Zur Verabschiedung von ESM in Bundestag und Bundesrat

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Die Namen der Zustimmenden sind öffentlich. Und sie werden nicht vergessen werden. Sie haben das Volk, das ihnen per Wahl zum Abgeordneten sein Vertrauen ausgesprochen hat, mit der gestrigen Abstimmung in die ewige Sklaverei verkauft. Neuer Eigentümer des deutschen Wertschöpfungspotentials: das internationale Bankenkartell. Kann man Vertrauen noch eklatanter mißbrauchen? Kann man höheren Hochverrat begehen?

Der ESM degradiert die Menschen Europas zu Arbeitsameisen. Sie sind nur noch Humankapital, dessen Wert sich auf seine ökonomische Verwendbarkeit beschränkt und das keinerlei Recht auf die Früchte seiner Arbeit mehr hat, denn was immer das Humankapital an Werten schafft, kann ihm jederzeit „rechtmäßig“ abgenommen werden. Was ihm gelassen wird von den Ergebnissen seiner Arbeit, ist gnädiges Zugeständnis der Humankapitaleigentümer. Meine Damen und Herren Abgeordneten, Sie haben gestern unfaßbares Unrecht begangen. Und Sie werden eines Tages dafür büßen.

Kommentar #11 auf abgeordnetenwatch.de

So sehen Volksvertreter aus:

Zitat von Frau Wagenknecht:  „Sie nehmen den Armen das Brot, weil Sie zu feige sind, das Geld von den Reichen zu nehmen.“ Klingt auf den ersten Blick pathetisch, trifft aber den Nagel auf den Kopf. Ein Blick nach Griechenland reicht.

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