Warum denken so viele national? Ich bin pro-EU!

Standard

… eröffnete der User yatri nachts um halb zwei einen neuen Thread im Gelben Forum. Eine halbe Stunde später antwortete der altgediente User DT ihm das:

Das kann ich Dir sagen: (mT)

verfasst von DT, 24.01.2013, 02:02
(editiert von DT, 24.01.2013, 02:25)

Meine eigenen Eindrücke (bin auch am ein oder anderen Ort gewesen):

Weil mit DEUTSCHEM Reparationsgeld die gesamte EU infrastrukturell und personell kuriert wird, aber eben besser als es in D der Fall ist.

Madrid und Bilbao haben Ubahnen, nagelneu, dazu noch Flughäfen, ebenfalls nagelneu. Mit deutschem Geld. Ich habe Regierungs- und Verwaltungsgebäude in Griechenland gesehen und ebenfalls in Spanien, nagelneu, sowas hab ich schon lange nicht mehr in D gesehen (außer in Berlin, das mit fast 50 Mrd EUR Finanzausgleich gepampert wurde).

Schulen, Unis, Kindergärten, Spielplätze, Strassen, Autobahnen, Eisenbahnen, S-Bahnen, Infrastruktur, Schwimmbäder, Sporthallen, der Wahnsinn. Alles tipp topp. Selbst in entlegenen Flecken.

Und fahr mal durch Duisburg, Dortmund, Köln, Bonn, Frankfurt, oder Kassel, Bremen, selbst durch so reiche Städte wie Stuttgart, Freiburg, Heidelberg. Grausamste Strassenzustände, versiffteste Unis, Schulen, Kitas, Sporthallen, Schwimmbäder. Autobahnen wie die A1/A4 bei Köln und Leverkusen, A8 bei Stuttgart sind seit Jahrzehnten verstopft. Wir sind die Melkkuh der Südländer, dazu noch der City of London und der Wallstreet, aber sie geben uns noch nicht mal 40 Mrd, um endlich mal die Autobahnen 3-spurig zu machen und mit Standstreifen zu versehen. Täglich fahren am Leonberger Dreieck 140000 Fahrzeuge vorbei, zum Daimler nach Böblingen/Sindelfingen, aber täglich ist 20 km Stau morgens und abends. Wieso lassen sie uns Hamster nicht wenigstens auf anständigen Strassen fahren, geben uns SBahnen, die gereinigt sind, lassen uns wieder Bahnhöfe mit Farbe streichen und die Pisse und Kloaken aus den Unterführungen rausspülen, mit den längst aus Einspargründen gestrichenen Reinigungskräften für die Bahn AG.

Wo geht das gesparte Geld hin? Richtig, an den Moloch Brüssel.

Das SEIN bestimmt das Bewußtsein. Solange schon morgens beim Gang zur SBahn der Dreck und die Pisse in mein Gesicht springen, der Zug dann verspätet ist, voll gestopft, verdreckt, vollgesprüht, der Bahnhof runtergekommen, die Strassen und Gebäude der Stadt, wo man nicht mehr weit von der DDR 1989 entfernt ist, und solange das Propagandaradio dann tönt, wie gut es doch Deutschland geht, die 1 EUR Jobber und Leiharbeiter und Praktikanten das Hamsterrad antreiben, damit die Ostküste Parties feiert, solange hasse ich diese EU.

Es kann genauso wenig sein, daß in Berlin, das nur vom Länderfinanzausgleich lebt, die Kitas frei sind, die SBahn nur die Hälfte kostet, während in Freiburg ein Kitaplatz 250 EUR im Monat kostet und der Nahverkehr doppelt so teuer ist. Denjenigen, die die Nassauer mit durchfüttern, denen muß es wenigstens noch besser gehen als den Gefütterten. Das ist schon lange nicht mehr so.

Diese umgekehrten Verhältnisse haben sich bereits bundesweit Nord-Süd sowie Europaweit Süd-Nord-mäßig etabliert. Wenn mein Kollege in Spanien mehr verdient als ich und nagelneue Gebäude und Infrastruktur hat, dann ist was schief an dieser Welt. Nach Amerika oder gar in die Schweiz will ich gar nicht erst schauen. Seit 1990, seit der fette Kohl uns an die Besatzer ausgeliefert hat, seit der Wiedervereinigung, da stagniert’s. Und seit 2000 und den Erfüllern Schröder und Joschka und dann der CIA+xxx Merkel gehts so richtig abwärts.

Vae victis – wehe den Besiegten.

DT

PS: Und daß es anders geht, in einer Zeit, wo ein vielfaches von dem verkauft wird ans Ausland wie zB 1985, als es uns in West-D wirklich super gut ging, das zeigen Länder wie die Schweiz, Singapore, Südkorea, Canada, Australien, die eben nicht unter das Besatzerjoch gezwungen sind.

Und das, wo die Produktivität heute höher ist, die Arbeitszeit länger, die Sozialleistungen zusammengestrichen, wo ist der ganze Mehrwehrt hin? Richtig, er ernährt die ANDEREN in der EU, auf UNSERE Kosten. DAS war der Fehler. Hätte man einen Teil des Wachstums, unserer Überschüsse genommen, um sie zu alimentieren, ok. Aber den Wohlstand umdrehen, das verursacht den tiefen Frust und die ohnmächtige Wut. Versailles II eben.

Nichts anderes als was die Vorfahren erzählten, als die Franzmänner nach dem WK I den Wald abgeholzt haben links vom Rhein und die Kohle und den Stahl nach F rübergefahren haben aus dem Ruhrgebiet. Pfeif auf die warmen Worte von heute vom Elyseevertrag. Besatzerpropaganda. Ich lausche lieber Mitterand: „Der Euro ist Versailles II ohne Krieg.“

Das einzige Land, in dem ich einen ähnlichen Zerfall und eine ähnliche Resignation sehe wie bei uns, sogar noch schlimmer, das ist Japan. Der zweite große Verlierer des WK II.

PPS: Und ich hab auch keine Lust, daß die EU Diktatoren und ihre Vasallen in unserem Land permanent unsere Verfassung/GG brechen. Unsere Soldaten verteidigen unser Land HIER, nicht in Afgh, Mali, Somalia, als Söldner der US/GB/F Konzerne. Und daß Schäuble die Katze aus dem Sack gelassen hat, das sollte stets am Beginn einer solchen Diskussion stehen.

http://www.youtube.com/watch?v=4xw2NkMFa6s

Die Bürger eines Landes sollen SOUVERÄN und FREI und ohne Besatzerpropaganda über ihre Zukunft entscheiden! Den Norwegern schreibt man auch nichts vor, und die Isländer sperren ihre Bankster und Regierungsverbrecher ein. Wo bleibt die erste Mrd Klage einer Landesbank gegenüber JPM, GS und den Ratingagenturen über die 2-stelligen Milliardenbetrügereien mit den ABS/CDS 2006 und 2007??? F… die Globalisierung und die NWO, die nur dem neuen Feudalismus der neuen Oligarchen in die Hände spielt.

Dem wäre eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen, aber er tut es gut 20 Stunden später doch noch, als Antwort auf einen Beitrag von User Morpheus:

… in der Tat waren die Gehalts- und Freizeitzuwächse im Zeitalter eines Kluncker (zweistellig) massiv. Schon damals hieß es von Seiten der CDU: Maßhalten.

Aber es ist einfach ein Fakt, daß via EU im Jahr über 200 Mrd EUR Transfer in den Süden geht. Ein Teil kommt zurück, und ein kleiner Teil dessen sorgt dann bei uns dafür, daß die Porsche/Bosch/Daimlerarbeiter einen kleinen Wohlstandsschub haben und auch viele vorher Arbeitslose jetzt als Zeitarbeitssklaven wieder ins Hamsterrad dürfen. Der größte Teil bleibt aber als massive Umverteilung „oben“ hängen, und ich bekomme das auch bei meiner Verwandschaft mit, wo einige von dieser massiven Ungleichheit profitieren, als Chefs das 50 oder 100-fache der Arbeiter einzuheimsen oder sogar direkt an einigen Schaltstellen die Hand in den großen Geldstrom zu halten.

In der Tat sind die von mir vorgenannten Länder Südkorea, aber auch Singapore und die größeren Städte in China gerade dabei, massiv aufzuschulden, und das führt zu diesem Wohlstandsschub den ich sehe.

Australien und Canada haben einen Wachstumsboom durch die Commodities, so wie Californien oder der Yukon mit den Goldrushs in 1849 oder den 1890er Jahren, oder Goslar mit dem Silber, Arizona (Tombstone, Bisbee) mit dem Kupfer usw., Ähnlich jetzt Norwegen mit dem Öl.

Nichtsdesto trotz sehe ich jedoch, wie Länder wie Schweden, die Schweiz, auch NL oder DK ganz gut fahren. Fleißig, gute Qualität, nicht alles exzessiv, eben „schwäbische Hausfrau“. Ich weiß ja, daß im Debitismus für jeden Sparer ein Schuldner da sein muß, aber verdammt nochmal, unsere Nachschuldner sitzen in China und Ostasien und zu Beginn der 1990er Jahre im Ostblock.

Die Transfers aus Deutschland heraus durch die aggressive Plünderungspolitik ist massiv. Du hast keine Beweise dafür? Schau Dir die Städte an, die in den 2000er Jahren mittels Cross Border Leasing den Besitz ihrer Infrastruktur für einen Appel und ein Ei an die Besatzer aus dem Amiland verhökert haben. Bodenseewasserversorgung an die Amis, Neckarwerke (unter Claassen, einer der gekauften Vasallen) an die Franzmänner. Und jetzt alles teuer wieder zurück kaufen. 2x melken. Dazu die Preiserhöhungen.

Ca 100 Mrd meiner Schätzung nach der IKB, LB Hamburg, LBBW, Bayern LB, Sachsen LB via ABS und CDS reindrücken. Wallstreet und City of London.

Das hört sich alles wenig an, aber es sind genau die Summen, die wir hier seit 2006/07 diskutieren. Gemessen am BSP Dtlds sind das ca 5% p.a., und ein Einbruch von 5% p.a. über 20 Jahre ist massiv.

Der ESFS und der ESM sind noch nicht mal richtig zum Einsatz gekommen. Wieso wurde die Schuldenbremse eingeführt? Klar, weil man vermeiden wollte, daß sich Deutschland wie 1923 aus Versailles II rauszieht.

Weitere Besatzerpolitik: wieso gibt man die ganzen Raffinerien in Dtld aus der Hand? Leuna an die ELF (Franzmänner), die Raffinerie in Wesseling bei Köln (früher ein Teil BASF, weg isser ans Ausland), Aral weg an BP, usw usw.

Wieso wurde via Trojaner Asmussen die „Deutschland AG“ geknackt, dh die Beteiligungen der dt. Firmen aus den Versicherungen und Banken durch das Lockmittel „steuerfreie Hebung der stillen Reserven“ rausgelöst? Wer hat das jetzt, wer profitiert von UNSEREN Hamstern? Klar, die, die damals den Asmussen als noch halbkleines Licht aus dem Bett geklingelt haben, City of London und Wallstreet.

Wir haben damals geschuftet, und DAS GELD IST IM LAND geblieben. Jetzt wird es abgesaugt.

Das ist der Unterschied bei China, Südkorea, usw usw. Dort bleibt das Geld im Land, und bei Projekten wie Busan in SK kann man sehen, wie das ist.

Ich vergleiche das immer mit den freien Reichsstädten im Mittelalter, v.a. im 12. Jh. Dort kann man heute noch sehen, wie vorteilhaft das war, wenn das erwirtschaftete Vermögen IN DER STADT geblieben ist. Im Vergleich zu Städten, die einen schmarotzenden Oligarchen, einen Feudalherren, und seine ganze Mischpoke mitfüttern mußten. Diese ehemals freien Reichs-Städte sind meist heute noch groß und stolz, während die feudalen meist ein großes Schloß haben, aber sonst runtergekommen sind.

Es gibt aber eben auch noch die Besatzer im eigenen Land, die vorgenannten Oligarchen, die neuen Prenzlberg Bewohner, die aus Hamburg Eppendorf und Eimsbüttel und Umgebung. Diese horrenden gezahlten Summen sind auch erklecklich und fehlen bei der breiten Bevölkerung.

Meine These weiterhin: würden wir nicht die ganze Welt finanzieren (Japan dito), hätte unsere Industrie zwar nicht ganz so viel zu verkaufen, aber ein großer Teil würde im Land bleiben.

Ich habe mich in den 80er Jahren gewundert, wieso die DDR trotz Leuna (alte IG Farben) nicht in der Lage war, genug Farbe zu produzieren, um die Häuser in ihren verfallenden Städten mal anzustreichen. Oder Gips und Beton um zu verputzen. Man muß nur heute in eine Stadt wie Duisburg gehen und dann sieht man genau dasselbe wie 1984 in Eisenach. Obwohl es bei uns genug Zement, Gips und Farbe beim Praktiker Baumarkt gibt.

Mir ist zB nach etlichen Besuchen in England klar, daß ein dermaßen de-industrialisiertes Land nur noch durch die Geld-Abgreifmaschine City of London am Laufen gehalten werden kann. Bei dem Amis wird ja noch Software und Militärgut produziert und so ca 20 Mio Industriearbeiter gibts auch noch und daneben noch die neue Rohstoffindustrie. Aber „Mehrwert“ wird dort kaum noch produziert, in England ausser bei Rolls Royce (Triebwerke) und in der Pharmaindustrie nicht mehr.

In Ländern wie England und auch Australien spielt interessanterweise die „Bildungsindustrie“ eine Riesenrolle, die Zigtausende an Studentengebühren sind zB in Australien nach Commodities und Tourismus die drittwichtigste Branche.

Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Zufriedenheit: es gibt eigentlich keinen absoluten Maßstab, es muß einem eigentlich immer nur besser gehen als dem Nachbarn, dem Kollegen. Daher wäre es so wichtig, daß man bei diesem ganzen Debitismus/Umverteil/Reparationsspiel peinlich darauf achtet, daß in Baden-Württemberg die SBahn billiger und die Kita günstiger ist als in Berlin, denn sorry, wer Party macht und wo morgens um 9 und mittags um 4 Rushhour ist, der hat das nicht verdient, im Vergleich zum Daimler, wo morgens um 7 und abends um 6 die Strassen verstopft sind.

Der Klotz, der den Sonderleistern um den Hals gehängt wird, darf nicht dazu führen, daß die Lahmen und Schwachen dreckig lachen und vorbeiziehen. Wenn die Spanier nun mal 2h Mittag machen und die Griechen ihren Uozo saufen, dann sollen sie halt eben nur 1000 EUR im Monat verdienen. Wer sich dem Hamsterrad und der Plackerei nicht aussetzt, soll dann aber eben auch keinen Kuchen kriegen.

Dasselbe gilt bei den Ländern: es kann nicht sein, daß die verfaulten Engländer überall in Frankreich und an der Adria und in Spanien die Ferienhäuser aufkaufen, während der deutsche Malocher, dem die ganzen Häuser in Spanien ja eigentlich via Banken gehören, nix davon sieht.

Ganz schlimm die Amis, die auf deutsche Kosten die ganze Zeit ein mindestens 2x so fettes Leben vom Standard her führen und in der Karibik auf Kreuzfahrt gehen. Ich kann mich noch gut erinnern, in den 80er Jahren war selbstverständlich das deutsche BSP unter den höchsten in der Welt. Und jetzt? Arbeiten wir weniger, sind wir weniger produktiv, weniger technikorientiert usw usw? Jetzt hängen wir selbst in der EU im Mittelfeld rum. Das geht einfach nicht. Das kann man auf Dauer mit der Bevölkerung nicht machen.

DT

Danke, DT.

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  1. Das sind ausführliche (und etwas erregte) Ausführungen, aber sie erklären nur die gegenwärtige Anti-EU-Haltung. Es beweist nur, dass kein Schutz der einzelnen Staaten und damit deren Individuen besteht. Es beweist, dass die Gier größter war als der Verstand und kranke Staaten „von der Straße geholt“ wurden und uns jetzt mit ihren Krankheiten anstecken.

    Was aber nicht vergessen werden darf:
    – dass eine Vernetzung gesunder und stabiler Staaten, wirtschaftlich und politisch enorme Vorteile bringt
    – dass wir Lösungen brauchen – und Politiker, die sie durchsetzten können.
    – dass ein Austritt uns wirtschaftlich und politsch isoliert und ruiniert – man muss eventuell einen kontrollierten wirtschaftlichen Rückzug aus den Problemstaaten vornehmen (in unserem Sinne und aus Fairness gegenüber den Betroffenen) und dann über eine Neugründung der EU unter deutlich strengeren Auflagen sprechen ABER dann muss man auch damit klar kommen, dass das Fallenlassen der Südländischen Staaten den Europäischen Frieden gefährdet („Die Hand die nicht füttert, kann gebissen werden“)

  2. Wirtschaftlehre, zweiter Jahrgang (falls ich noch richtig liege), das Magische Viereck: Kontinuierliches Wirtschaftswachstum, hoher Beschäftigungsgrad, Preisnivaustabilität und Import:Export-Verhältnis. Wobei man natürlich auch auf die Bilanzen sehen sollte.

    Auf der Politischen Seite stehen für mich ganz klar: Demokratische Verfassung, freie Wahlen und Grundgesetzte (v. a. Pressefreiheit) und der Zugang zur Bildung.

    Natürlich will ich jetzt nicht behaupten, dass Deutschland ein durchtrainierter Athlet ist, aber grundsätzlich wirtschaftet es effektiv genug, um mit sich selbst klar zu kommen. Das Import:Export ist natürlich eine Schwachstelle, weil wir soviel exportieren, dass der Ausstieg aus der EU uns in eine üble Kriese stürzen würde.

    Ich möchte einfach betonen, dass „stänkern“ nicht die richtige Herangehensweise ist. Natürlich brauchen wir diese Menschen, damit sie jemanden erreichen und anstoßen, der tatsächlich Ideen, Wille und Kraft hat, etwas zu tun – aber sie nehmen sich oft so furchtbar wichtig, obwohl sie nur Mittelsmänner sind. So manche Muse ist an ihrem Ego krepiert.

  3. @Bia Hirsch
    Wie tief ist Dein Kopf im Sand? Der schaut wahrscheinlich auf der anderen Seite der Erde wieder hervor. Daher wahrscheinlich die Verdrehtheit im Kopf.
    @ Freewoman
    Zu Hülfe, zu Hülfe, sonst bin ich verloren

  4. @Grummel
    Krieg ich dazu ne kleine Ausführung. Ich lass mich ja gerne blöd anreden, solange ich mit der Begründung was anfangen kann. Oder nett formuliert: Mich würde interessieren, warum du meine Meinung abwerteste ohne mir zu erklären, warum du sie für (ich rate mal wild) ungebildet, überflüssig, nachgeplappert und von Rechtschreibfehlern gespickt erachtest.

  5. Normalerweise liegt es mir fern, andere Meinungen dermaßen zu kommentieren, aber ich sah es als reine Notwehr an, nachdem ich Deinen ersten Beitrag und anschließend den zweiten Beitrag erduldete.

  6. @ Bia Hirsch: Hast du dich in diesem Blog mal etwas umgesehen, bevor du kommentiert hast? Hier wird fein säuberlich unterschieden zwischen Deutschland (Land und Leute, ohne Staatsgewalt) und der Bundesrepublik Deutschland (ohne Land und Leute, aber mit Staatsgewalt). Sprich, hier ist „Reichsbürger“-Territorium. Unter „Reichsbürger“ fallen alle, die die Identität der Körperschaft Bundesrepublik Deutschland mit dem wie auch immer verfassten Nationalstaat Deutschland bezweifeln und deren Zuständigkeit für ihre „Person“.

    Bist du sicher, daß du hier weiter Wirtschaftsgeschwafel papageien möchtest? Einfach mal ein paar der hiesigen Blogeinträge und Diskussionen der vergangenen Monate lesen …

  7. Pingback: Warum denken so viele national? Ich bin pro-EU! | K U L I S S E N R I S S

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