Demokratie ist …

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… die politische Waffe der Diktatur des Geldes. Die bezahlte Partei ist der willige Vollstrecker der Gesetzeswünsche seitens der Wirtschaftsmächte. Die einzige Macht, die die Macht des Geldes brechen kann, ist die Macht des Blutes, des Lebens selbst.

nach Oswald Spengler

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  1. In einer Demokratie hat nur eine ausgewählte Schicht, das „Volk“ ein Wahlrecht und sieht völlig anders aus, als es „uns“ verkauft wird!

    Wir haben keine Demokratie, sondern eine Ochlokratie!

    Aufgrund der sehr leicht vorhersehbaren Ergebnisse der Ochlokratie herrscht zur Zeit das, was Du nach Oswald Spengler beschrieben hast:

    … die politische Waffe der Diktatur des Geldes. Die bezahlte Partei ist der willige Vollstrecker der Gesetzeswünsche seitens der Wirtschaftsmächte.

    Das benennt Andreas Popp zutreffend als Danistakratie.

    Die folgenden 2 Stunden lohnen sich anzuschauen!

    LG, Frank

  2. Danke für den Videotipp. Kannte ich zwar schon, kann aber gerne hier verlinkt bleiben. Hast du übrigens schon mal versucht, dem Pöbel zu erklären, daß er Pöbel ist und in einer Demokratie kein Mitspracherecht beanspruchen kann? ^^

  3. Ja!
    Ist kein Witz.
    Ich gehe ziemlich offen damit um (Ist so meine Art).
    Nicht mit erhobenem Zeigefinger, niedermachend oder anklagend, sondern erklärend.

    Ich nehme dazu immer mich als Beispiel.
    Ich bin leider nur mit „zwei linken Händen“ gesegnet, was bedeutet, handwerklich bin ich eine glatte 4- (oder noch schlimmer :mrgreen:). Ich kann zwar ordentlich zupacken, aber als ich das letzte mal eine Wand verputzen sollte, habe ich glatt versagt. Irgendwann war das Putzzeug ausgetrocknet, aber noch nichts wirklich an der Wand.

    Egal was ich vielleicht in anderen Bereichen „in der Birne“ habe, im Bereich Handwerk habe ich nicht den Durchblick.

    Ergo kann ich auch nicht mitreden, was im Bereich von handwerklichen Tätigkeiten der beste Weg bzw. richtig ist und überlasse die Entscheidung den Menschen, die in diesem Thema „im Saft“ stehen und wissen, warum sie was wie machen.

    Mich interessiert nur das Ergebnis.

    Mit solchen (wahren) bildhaften Beispielen erreiche ich in der Regel „Verstehen“.

    Es geht nicht darum, den Menschen zu sagen: „Du bist zu blöd dazu, also laß es gefälligst“, sondern darum, das jeder von uns seine Stärken und Schwächen hat und diese jeweiligen Stärken zum gemeinsamen Wohl eingesetzt werden sollten, ohne das sich der DAU meint in Dinge einmischen, mitreden und mitbestimmen zu müssen, von denen er eigentlich keine Ahnung hat.

  4. ein schöner Fund:
    Eugen Drewermann – Dostojewskij und die Macht des Geldes

    (in einer Spielbank in Wiesbaden 😉 )

    „Die Macht des Geldes gründet sich darin, das sie einem Menschen verspricht, etwas zu sein was er nicht ist.
    Die Macht des Geldes ist gebrochen, wenn wir begreifen, dass wir alles sind.
    Etwas unendlich Kostbares in dieser Welt.
    Etwas buchstäblich Unbezahlbares.
    Jeder von uns trägt solch ein Dichterwort in sich, eine Art Dostojewskij in sich, an Sensibilität, an menschlichem Gespür, auf einander zuzugehen.
    Und immer dort, wo nicht Macht sondern Einheit zum Ziel gesetzt wird, finden Menschen zu einander und verliert der Götze Geld seinen Spielsaal.

    Gehen wir hinaus!“

    🙂 + lg

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