Über Fracking in D

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„Und weil Politik in diesem Vaterland nicht nur in Berliner Ministerien und Frankfurter PR-Agenturen gemacht wird, und weil man mit solchen Geschichten hier in Bayern traumatische Erfahrungen wie Wackersdorf oder den Transrapid oder die Studiengebühren oder die Gentechnik oder die dritte Startbahn für München hat, macht hier in Bayern die CSU das einzig Sinnvolle: Sie versteht, dass man das Land, das man liebt, nicht mit Säuren und Bioziden ausschäumen sollte, wenn man nicht zur Brauchtumspflege zusammen mit den anderen Brunnenvergiftern im Volkszorn verbrannt werden will. Mit Fracking findet vielleicht die FDP eine Wahlkampfspende, aber die CSU hat alles zu verlieren. Doch, ich finde auch, dass Fracking gut für mein Vaterland ist. Es macht uns deutlich, was Heimat, Verantwortung und Bewahrung der Schöpfung bedeutet, und es wird zeigen, wo die Grenzen der Ökonomie und ihrer Berechnungen sind. Da nämlich, wo die Urängste vor den Brunnenvergiftern anfangen.“

gefunden bei Don Alponso

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