Abschließende Antwort wegen zweckdienlichen Hinweisen

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Sehr geehrter Herr XXXXX,

Sie kneifen. Das läßt vermuten, Sie haben im Grunde keine Argumente außer die bisher vorgebrachten, papageienhaft auswendig gelernten Phrasen der „Bundeszentrale für politische Bildung“. Wenn es ans Selbstdenken, ans Argumente prüfen und widerlegen geht, müssen Sie passen. Ein bißchen dürftig für einen aus Steuergeldern bezahlten „Rechtsberater“. Ich wünsche Ihnen aber noch viel Freude bei Ihrer Tätigkeit in der „politischen Bildung von Auszubildenden“. Sie vermitteln keine Bildung. Sie wissen gar nicht, was das ist.

Falls Sie am Ergebnis meiner Korrespondenz mit Prof. Schweisfurth interessiert sind (zwecks beruflicher Weiterbildung vielleicht), dann lassen Sie es mich bitte wissen.

Mit freundlichen Grüßen

XXXXX XXXXX
XXXXX

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  1. Zitat: „Sie vermitteln keine Bildung. Sie wissen gar nicht, was das ist.“

    Darauf wurde Herr Justitiar über Jahre hinweg durch ein langwieriges Selektionsverfahren wahrscheinlich auch nicht konditioniert. Dieser Mann ist ganz sicher auf „Herz und Nieren“, also auf seine Gesinnung durchleuchtet worden. Sein alleiniger Zweck dürfte die eines Wachhundes sein, der ideologische Konstrukt bewacht. So knurrt Herr Justitiar bereits ein wenig und dürfte in der nächsten Runde etwas bissig werden, soweit denn der Eindringling das ideologische Gebäude gefährden könnte. Es sollte eventuell berücksichtigt werden, dass solche bis auf’s Äußerste gehen könnten, wobei zur Zeit noch nicht der Gulag, sondern die „Mollath-isierung“ (vlg. Fall Gustl Mollath) als solches gelten dürfte.

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