Der Falls Zypern lehrt uns was?

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Nur Geld, das man nicht auf der Bank hat, ist sicher.

Quelle

Nebenbei unterscheidet man bei der verlinkten Quelle ordentlich zwischen Staaten und „offiziellen Körperschaften“, i.e. öffentlich-rechtlichen:

Ein Haircut von 40 Prozent kann das Todesurteil für eine Firma bedeuten. Denn Firmen dürfen, anders als Staaten und offizielle Körperschaften (hier) nicht mit ihrer Liquidität spekulieren. Ein Geschäftsführer, der das tut, macht sich strafbar.

Alle Unternehmen müssen künftig überlegen, wie sie sich von den Banken unabhängig machen können. Die Zeiten, dass man der „Hausbank“ vertrauen kann, sind vorbei. Ab sofort sind alle Banken in der Euro-Zone die Hausbanken für die Bürokraten in Brüssel. Sie verfügen über das Geld, das die Wirtschaft erarbeitet hat.

Von den Implikationen für die Wirtschaft machen sich Leute wie Lagarde, Van Rompuy, Barroso, Schäuble und Draghi überhaupt keine Vorstellung: Sie können nicht zwischen Vermögen und Liquidität unterscheiden, weil sie immer nur mit dem Geld von anderen, dem der Steuerzahler, jonglieren.

Ab nun muss man davon ausgehen, dass die undemokratische Troika die Guthaben auf jeder beliebigen Bank im Euro-Raum als ihr Eigentum betrachtet.

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  1. Darf überlegt werden, warum wurde getan, was getan wurde?

    Zypern -> Schock bei den Anlegern

    Banken verlieren das restvertrauen

    Bargeld wird abgezogen

    elektronisches Geld wird europa-amerikaweit beschlossen.

    Damit geht ein Haircut noch schneller…

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