Ende eines Lieblingsbuches

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Seit 30 Jahren ist mein deutschsprachiges Lieblingsbuch „Der Aufenthalt“ von Hermann Kant gewesen. Ich habe es ungefähr 10 Mal mit größtem Sprachgenuß gelesen. Und dabei den Inhalt verinnerlicht.

Heute werde ich es verbrennen. Wer es kennt, wird verstehen, warum.

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  1. Es kann leid- und schmerzvoll sein, zu erkennen.

    Aus http://stimme-des-reiches.de Ausgabe März-April 2013 (z.Zt. nur Versand) über „Die Vertreibung der Deutschen“, Zitat: „Es war keine erzwungene Auswanderung, es war eine brutale Vertreibung. Fünfzehn Millionen vertrieben, [..] Mehr als 2 Millionen, vielleicht 2.5 oder gar 3 Millionen überlebten das nicht, verhungert, erschossen, zu Tode vergewaltigt oder geprügelt.“

    Und heute und hoffentlich nicht bis in alle Ewigkeit, auch wenn das Zitat nicht von Napoléon stammt: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.“

  2. Heute ist es noch viel schlimmer!!
    Heute wird mit einer unvorstellbaren, kriminellen, Energie an der eigenen Ausrottung, gearbeitet.

  3. Der schlimmste Feind eines Deutschen ist ein anderer Deutscher

    Da laufen Politessen zur Höchstform auf, da „nähert“ sich die BRiD-Anwaltschaft in die Region der Erzwingungshaft zur Willensbrechung, und alles wegen 5 Euro…

  4. Adolf Hitler: „Es gibt nichts entarteteres als einen entarteten Deutschen.“

  5. Dieses Zitat gefällt mir nicht. Es impliziert, es gebe einen Maßstab für die richtige Art, ein Deutscher zu sein. Wer legt den fest? Wer definiert, was entartet ist und was nicht? Sowas führt immer zu sowas. Will ich nicht. Erlaube ich nicht in meinem Umfeld. Auch hier im Blog nicht. Nur, um das mal klarzustellen.

  6. Zitat: „Dieses Zitat gefällt mir nicht.“

    Das Zitat liest sich im Kontext etwas anders.

    Zitat: „Es impliziert, es gebe einen Maßstab für die richtige Art, ein Deutscher zu sein. Wer legt den fest? Wer definiert, was entartet ist und was nicht?“

    Zugegebenermaßen, dahinter verbirgt sich eine unschöne Vorstellung. Doch was ist, wenn wir es selbst sind, wenn unser Innerstes selbst einen Maßstab setzt?

    Eines der Ziele der „Frankfurter Schule“, den Begründern der 68er-Kulturrevolution, ist zum Beispiel die Ent-Ästhetisierung der Kunst. Rudolf Willeke erklärt in einem Vortrag dazu:

    „Die moderne Kunst folgt nicht mehr den Regeln des Schönen, Wahren, Guten, des Ehrwürdigen oder der Harmonie der Ordnung, sondern ganz bewusst und provokativ der Veralberung und Verächtlichmachung, der Propaganda und Agitation: Das Hässliche, Sinnlose, Anstößige wird dominant.“

    Wenn die Kunst dahingehend gefördert wird, sich in Propaganda oder gar Sinnlosigkeit ergibt, und wenn von ursprünglich Schönem überwiegend nur noch Zerrbilder vorgesetzt werden, was für eine Absicht neben der vermeintlichen Sozialkritik könnte sich dahinter verbergen?

  7. „Deutschen“ durch „Menschen“ ersetzen, dann ist dies nicht von AH sondern von unzähligen Pubertierenden gedacht/gefühlt.
    Stichworte: Kastenwesen, Konsument, Beamter, Krieger, Anführer, Römer.

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