Sonntagsgedanken über Volk, Nation und Macht

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Volkswille ist immer der Wille von wenigen, die Menschenmassen zu lenken verstehen. Ein Volk, das nicht gelenktes Gespann einiger weniger ist, bleibt nicht gemeinsam handelndes Volk, sondern bildet natürlicherweise wieder Stämme und lose Stammesverbände.

Volk ist eher eine Wahrnehmung über das Außen – in Abgrenzung durch Sprache, Sitte und materielle Kultur, gegebenenfalls auch durch das angeborene Aussehen. Wir und die anderen. Aber aus diesen Gemeinsamkeiten auch einen innerlich vorhandenen, gemeinsamen politischen Willen abzuleiten, sehe ich als Wunschdenken bzw. als Fehlschluß an, wenn es nicht eine Finte ist. Führers Wille ist Volkes Wille. Immer. Im Guten wie im Schlechten. Die Idee von Völkern als politische Einheiten funktioniert auch nur bei ausreichender gemeinsamer Bedrohung von außen. Deshalb ist es ja so ein beliebtes Manipulationsinstrument, den Menschen einen grauenvollen gemeinsamen Feind auszumalen, damit sie tun, was man will, weil das ja angeblich gegen den Feind hilft. Angst macht gefügig – oder panisch. Panik ist nicht kontrollierbar, Gefügigkeit dagegen sehr. Je größer die Bedrohung, desto größer muß die sich entgegenstemmende Volksmasse sein. Und desto größer die führende Macht, der sie sich unterordnet, um gegen den Feind zu bestehen.

Menschen an sich wollen einfach nur friedlich und zufrieden auf ihrem Land leben. Sobald sie staatliche Verhältnisse bei sich zulassen, aus welchem Grund auch immer, wird Macht ein Thema in ihrer Gemeinschaft. Denn im Staat üben die einen Macht aus und die anderen ertragen und finanzieren diese Machtausübung. Wenn Macht erst einmal vorhanden ist, ist sie eine eigenständige Wesenheit, die an Selbsterhalt und Wachstum interessiert ist. Das ist universelles Gesetz. Was vorhanden ist, will bleiben und sich ausdehnen, bis es zu groß wird, um sich weiter zu halten, und dann zurück ins Nichts vergeht und bestenfalls Erinnerung daran bleibt.

Wenn in einer Teilgruppe eines Volkes also erst einmal Machtunterschiede durchgesetzt sind, dann werden diejenigen, die die Macht innehaben, sie möglichst behalten wollen. Nicht, weil sie besonders schlechte Menschen sind, sondern weil die entstandene Macht sich ihrer bedient, um erhalten zu bleiben und sich ausdehnen zu können. Um mit größerer Sicherheit erhalten zu bleiben, strebt sie nach Ausdehnung wie alles in diesem Universum.

Stämme bilden Völker, ja. Aber Völker bilden nur einen gemeinsamen Willen, wenn sie aus irgendeinem Grund müssen. Um einen gemeinsamen Willen bilden und ihn umsetzen zu können, brauchen sie hierarchische Organisationsstrukturen. (Schwarmintelligenz funktioniert in großen kriegerischen Auseinandersetzungen eher schlecht. ^^) Hierarchische Organisationsstrukturen erzeugen Befehlsketten. Wer am Anfang der Befehlskette steht, erfährt ein völlig anderes Gefühl seiner Wirksamkeit in der Welt als jemand, der am Ende steht – oder gar außerhalb.

Wenn die Macht am Anfang der Befehlskette sich dann noch der unmittelbar vergoltenen Verantwortlichkeit für ihr Tun entziehen kann, steht der totalen Hybris nichts mehr im Wege. Wenn Macht erst die Macht hat, Machtentzug zu verhindern, führt kein Weg mehr zurück. Sie rafft und rafft mehr und mehr Macht. Und die Menschen müssen durch das Jammertal des ohnmächtigen Leidens, bis die Macht sich ihre materiellen Grundlagen zerstört hat. Wenn die Menschen Pech haben, sind ihre damit auch hin.

Nation ist nur die politische Überhöhung der fiktiven Willenseinheit Volk. Nation bedeutet stählerne Ketten statt eisernen. Ketten aber in jedem Fall, denn keine Nation existiert ohne politische Führung. Keine politische Führung ist dem Außen gegenüber (ver-)handlungsfähig, wenn sie jederzeit abberufen werden kann. Je mehr Macht der äußere Gegenspieler schon angesammelt hat, desto mehr Macht muß die Nation ihren Führern zugestehen, um sich schützen zu können.

So schaukelt sich das Machtspiel höher und höher, bis die Ressourcen, aus denen die Macht sich nährt, erschöpft oder ganz vernichtet sind.

Woher kommt dieser Scheiß-Machtgedanke? Wann hat das angefangen? Mit Abraham? Mit Babylon? Mit Eridu? Mit dem Monotheismus? Mit der Idee mächtiger, menschenähnlicher Götter überhaupt? Oder schlicht mit Naturkatastrophen?

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  1. Macht ist im Ego-Bewusstsein (=bio-chemische Programmierung des Quantenrechners=Hirn) beheimatet und hat ihren Ursprung natürlich, wie alles in diesem Zustand des Bewusstseins, in aller letzter Instanz, in der Angst (da das Ego/Programmierung sich für das Ich hält und sich immer gegen das vermeindliche Ende/Tod sträubt, da der Verstand die Unendlichkeit niemals erfassen kann, denn irgendwo muss ja ein Ende sein, aber was ist danach).

    Aufgrund dessen, bin ich der festen Überzeugung, dass die Menschheit noch lange nicht soweit ist und nach ihrer bisherigen Überzeugung bereit ist, ihr Leben zu opfern (nicht wortwörtlich, aber vom Verständniss her, sprich den Ego Tod zu sterben, denn erst dahinter offenbart sich die ominöse Wesensheit des „Ich“) und deshalb den ganz ganz grossen, eigentlich DEN grössten Schmerz durchleben MUSS bevor sich Heilung auf diesem Planeten einstellen kann.
    Und das kann alles noch serh seeeeeeeeeeeeeeehr lange dauern, vor allem wenn ich es an dem Bewusstseinszustand in diesem Land bemesse. Mir ist kein anderes bekannt, wo durch perfekte Gehirnwaschung und Umerziehung, gepaart mit hochmütiger, dekadenter Sättigung, sich das Volk so unendlich weit von sich selbst und dem trivialen Gedanken rund um den Begriff Freiheit entfernt hat.
    Grad uns MUSS es deshalb mal wieder extremst hart treffen, um diesen Prozess langsam wieder rückgängig zu machen.

    Einen schönen Sonntach noch und liebe Grüsse

  2. Erneut ein interessanter Beitrag. Wo soll man anfangen?!

    Ich möchte gerne das Bild eines großen Orchesters mit Dirigenten herbeinehmen. Sagen wir die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Wilhelm Furtwängler. Bei einem Bild kann man das ja machen.

    Da wird jeder Musiker mit seinem Instrument gebraucht und hat einen festen Platz im Orchester. Der Dirigent führt, in dem er u.a. Hilfen gibt, Betonungen setzt und als väterliche Charakter vielleicht sogar eine anfängliche Nervosität einzelner etwas beruhigen kann und wenn es ihm sehr gut gelingt, zu leiten, zu führen, an den richtigen Stellen zu stärken, zu dämpfen, dann verschmilzt das Orchester möglicherweise zu einer Einheit, was für jeden einzelnen in diesem Moment in der Einheit dann ein ganz großes Erlebnis sein dürfte.

    Ob aber überhaupt ein Orchester notwendig ist oder ein Orchester überhaupt zusammenfindet, das liegt in dem Bedürfnis, zu welchen Schöpfungen und Werken es jeden einzelnen zieht. Also erst aus dem (Schöpfungs-) Bedürfnis eines jeden nach zumeist jahrelangen Übungen bildet sich das Orchester, das sich dann um einen Dirigenten versammeln mag.

    Manch einem auf diesem Globus mag eine Musik aus sich mehrfach wiederholenden und einfacheren Tonfolgen genügen, ganz entsprechend der Komplexität und Ausdrucksmöglichkeit, die dem dann zugrunde liegt, andere aber zieht es zu mehr Komplexität, zu feineren und zu anderen Ausdrucksmöglichkeit, entsprechend der eigenen inneren Strukturen.

    Aber auch das innere Bedürfnis nach Gemeinsamkeit, nach Vertrautheit, nach Einheit scheint die Triebfeder für viele gößere Strukturen zu sein, wobei vielleicht gar nicht immer gleich das Ergebnis im Vordergrund steht, sondern das Ergebnis aus sich heraus geschieht. Vielleicht als die Ursache einer Volksseele?

    Zitat: „Menschen an sich wollen einfach nur friedlich und zufrieden auf ihrem Land leben.“

    Was treibt dann, nur um einige zu nennen, Erfinder, Dichter, Denker, Idealisten und Visionäre um? Ein Bedürfnis nach Entwicklung und Werden dürfte hier nicht ganz unbedeutend sein.

    Zitat: „Wenn Macht erst einmal vorhanden ist, ist sie eine eigenständige Wesenheit, die an Selbsterhalt und Wachstum interessiert ist.“

    Macht verdirbt die meisten, aber nicht alle. Wie mit Macht umgegangen wird, das dürfte zuallererst vom Selbstverständnis und ganz besonders von der Selbstdisziplin abhängen.

  3. „Ich möchte gerne das Bild eines großen Orchesters mit Dirigenten herbeinehmen. Sagen wir die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Wilhelm Furtwängler. Bei einem Bild kann man das ja machen.“

    Freiwillige Kompetenzführung (Orchester, Schiffsbesatzung, Kriegergesellschaft, Bauprojekte, etc.) ist nicht zu vergleichen mit gewaltsam durchgesetzter Machtführung (Staat). Kompetenzführung kann zum Wohle des Vorhabens und der Gemeinschaft jederzeit aberkannt werden. Jedes Gemeinschaftsmitglied entscheidet für sich (bzw. als sittengemäßes Familienoberhaupt für seine Familie), ob er der Führungsperson weiter folgt oder nicht. Er kann nicht gezwungen werden. Notfalls geht er halt mit seiner Familie. Andere Unzufriedene werden sich ihm vermutlich anschließen, und es entsteht eine neue Gruppe.

    Sobald ein erwachsenes Gemeinschaftsmitglied gewaltsam gezwungen werden kann, der Entscheidung einer Führungsperson zu folgen, liegen staatliche Strukturen vor. In einer vorstaatlichen Gesellschaft hat niemand Befehlsgewalt. Jeder Erwachsene entscheidet selbst. Der Häuptling ist Sprecher und Repräsentant der Gemeinschaft, nicht ihr Vorgesetzter. Er entscheidet nicht, er repräsentiert. Wenn er anerkannt weise ist, erfragt man seinen Rat und folgt ihm vielleicht. Aber er kann nicht gegen den Willen eines anderen für ihn entscheiden und diese Entscheidung auch noch gegen den Willen des anderen „vollstrecken“. Das geht nur, wenn es sich um staatliche Gesellschaftsstrukturen handelt. Ich verweise noch mal auf „Archäologie der Gewalt“ von Pierre Clastres. Sehr erhellend, seine Gedankengänge.

    Die „zivilisierten“ Eroberer der „Wilden“ konnten es gar nicht verstehen, warum der Häuptling nicht einfach ein Machtwort sprechen konnte, wo er doch offenbar Häuptling war. Die Wilden hatten z.T. zehntausende von Jahren in vorstaatlichen Gesellschaften gelebt (siehe Australien). Das ist, was ich meine. Was hat die Menschen in Eurasien vor ca. 10.000 Jahren bewegt, Machtstrukturen in ihren Gesellschaften zu dulden? Die wußten doch noch fast alle, wie die Welt wirklich funktioniert. Die hatten das Bewusstsein, Teil der Welt zu sein, ein Geschöpf der Erde unter den Geschöpfen der Erde. Die hatten keine Herrenallüren, die haben kommuniziert mit allem, was ist in der Welt, sichtbar oder unsichtbar.

    Ich denke, alles fing an mit der Idee, daß die Erde mit allem Leben darauf Eigentum sein könnte. Auf diese Idee konnte nur jemand kommen, der schon auf dem Ego-Trip war. Jemand, der sich gedanklich herausgenommen hatte aus allem, was ist, und sich darüber gestellt. Wer hat das Ego auf den Thron gesetzt? Wann? Und warum?

    „Was treibt dann, nur um einige zu nennen, Erfinder, Dichter, Denker, Idealisten und Visionäre um? Ein Bedürfnis nach Entwicklung und Werden dürfte hier nicht ganz unbedeutend sein.“

    Ja, was treibt uns um? Die Verhältnisse, von denen wir spüren, daß sie nicht gut und richtig sind. Und wir betreiben Kopfarbeit, benutzen den Quantencomputer, wie r.u.sirius oben schrieb. Da kommen wir irgendwie nicht mehr raus.

    Wenn die Verhältnisse aber gut und richtig sind, gibt es dann keine Erfinder, Dichter, Denker, Idealisten, etc.? Glaube ich nicht. Auch noch die „unentwickelteste“ vorstaatliche Gesellschaft hat Musik, Tanz, darstellende Kunst, Mythen und Geschichten in ihrer besonderen Form.

    Die Musik von vor 1500 Jahren kannst du dir am japanischen Kaiserhof heute noch anhören. Nennt sich Gagaku, Unterkategorie Tagaku, und war damals all the rage in ganz Asien vom Mittelmeer bis nach China bzw. eben Japan. Tanzmusik, nach der man leidenschaftlich abhottete. Hat nichts mit Furtwängler zu tun und ist nicht direkt angenehm für die Ohren europäischer Musikliebhaber, hat aber alle Merkmale von Popmusik, wenn man die damalige Einstellung der Menschen dazu betrachtet, und von Klassik, wenn man die heutige Einstellung der Japaner nimmt. Damit will ich nur sagen, daß man Musik nicht musiktheoretisch betrachten sollte, wenn es um ihre Wirkung auf Menschen und ihre Funktion in der Gesellschaft geht.

    Vielleicht kann man sagen, daß staatliche Gesellschaften und deren Unterdrückungsstrukturen die Komplexität menschlicher Kunst fördern. Je komplexer und unentrinnbarer die Unterdrückungsmechanismen, desto komplexer und verfeinerter die Kunst? Weil Geist und Seele der Menschen Zuflucht brauchen vor der Ohnmacht, mit der sie Macht ertragen müssen, wenn sie überleben wollen?

    „Macht verdirbt die meisten, aber nicht alle. Wie mit Macht umgegangen wird, das dürfte zuallererst vom Selbstverständnis und ganz besonders von der Selbstdisziplin abhängen.“

    Es ist vor allem eine Frage, wie die Gemeinschaft strukturiert ist und wie die Menschen sozialisiert werden. Aber ja, manche Menschen sind von Geburt an unbestechlich. Meistens leben die aber nicht lange, wenn die Gesellschaft nicht auf solche Leute eingerichtet ist. Er oder sie war seiner Zeit weit voraus, heißt es dann vielleicht später mal … ^^

  4. „Was hat die Menschen in Eurasien vor ca. 10.000 Jahren bewegt, Machtstrukturen in ihren Gesellschaften zu dulden?“

    Meiner Meinung ganz easy. Es liegt an der gemäßigten Zone. Der Grund sind Strukturzwänge.
    Nahrung, Energie -> Katastrophen -> und ganz toll unser selbst euferlegter künstlicher Strukturzwang Geldsystem…
    ——————-

    Wir sind Kinder der Tropen. Von Natur aus Pflanzenfresser. Weiß der Teufel warum sich die Menschen in Europa niederließen, Hier muß man also einen Kompromiss in der Nahrung eingehen.
    Heißt also spätestens im Winter herrscht Notstand und man muß zum „Jäger“ werden wenn man überleben will – Tiere essen. Tiereische Lebensmittel sind suboptimale Ernährung für den Menschen, weil er für den Verzehr nicht optimiert ist. Also gehe ich davon aus das die Kultivierung von tierischen Lebensmitteln zuerst aus der Not entstand. Mit Strukturzwängen und Not geht auch Kontrolle und Macht einher. ist doch logisch.
    Es liegt an der gemäßigten Zone, dieser Beherrschungs-, Ausdehnungstrieb, weil wir seit Jahrtuasenden hier in einem Klima leben das uns nahrungs und energietechnisch in einen Notstand versetzt.

  5. Was mich halt verwundert ist, warum die Tropenvölker dieses Spielchen mitspielen…im grunde haben die keine Sorgen.
    Also die sind noch tausendmal mehr hirngewaschen las wir. es gibt noch viel blödere als die Deutschen. Obwohl die Urvölker wurden ja dezimiert und in Reservate gesteckt..und der Rest der Sippe kommt ja aus Eurasien….nur dumm das die bis heute nicht begriffen haben was für paradiesische Umstände die da hätten mit Nichtstun…vielleicht kennen sie es ja nicht anders.

  6. Dieser Theorie bin ich auch mal gefolgt. Bis mir klar wurde, daß die klimatischen Verhältnisse keine gute Ausrede sind angesichts z.B. der sibirischen Naturvölker, die sich teilweise bis heute vorstaatliche Gesellschaftsstrukturen und das Wissen um die universellen Zusammenhänge der Welt (=“Aberglauben“) erhalten haben. Oder angesichts der „nichtzivilisierten“ nordamerikanischen Indianer. Oder der Inuit. Die lebten alle unter klimatischen Bedingungen, gegen die Deutschland ein wohltemperiertes Paradies ist, und doch haben sie sich vorstaatliche Gesellschaftsstrukturen bewahrt, bis die Weißen sie mehr oder weniger überrollten.

    Nein, Staatsschuldenlüge, das Klima kann wohl nicht der Auslöser gewesen sein, oder jedenfalls nicht der alleinige.

  7. Menschen, die in den Tropen leben, sind schon lange nicht mehr notwendig Naturvölker mit ihren häufig (nicht immer) vorstaatlichen Gesellschaftsordnungen. Das meintest du wohl.

    Und was für Strukturzwänge fallen dir z.B. ein, die nur mit Machtungleichheit bewältigt werden könnten?

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