Oh, wie peinlich

Standard

Ich habe den Finanzier und Berater von US-Präsident Woodrow Wilson und überlieferter Ideengeber für das heutige menschenpfandbasierte Fiatgeldsystem hier im Blog zweimal falsch geschrieben. Der Mann hieß Edward Mandell House. Und ich schrieb Edward Mandrell-Woodhouse. Da hab ich den Präsidenten mit seinem Puppenspieler in einen Topf geworfen und beide Namen zu einer Suppe verrührt. Sowas nennt man einen Freudschen Fehler, oder? ^^

P.S.:  Und nein, ich bin mir ziemlich sicher, er war kein Jude, wie Gerüchte behaupten.  Seine Familie kam ursprünglich zwar aus Holland und hieß deshalb lange Huis, aber sie lebten ca. 300 Jahre lang in England, bevor Ewards Vater Thomas als Junge von zu Hause weglief, sich als Schiffsjunge verdingte und als skrupelloser Sklaven- und Baumwollhändler in Texas endete. Nicht gerade eine typische jüdische Karriere, würde ich sagen. Allerdings verkaufte Edward 1890 die geerbte Baumwollplantage, wechselte ins Bankwesen und lernte, Politiker zu kaufen und in seinem Interesse als Bankier zu steuern. Wer mehr darüber wissen möchte und gut Englisch kann, liest hier weiter.

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  1. Habe gerade dieses Buch hier entdeckt. Im Selbstverlag bei einem Dienstleisterverlag in den USA herausgegeben und mit einer dicken Distanzierung des Dienstleisterverlages versehen … 😉 Klingt sehr nach Meister Engdahl.

    Er behauptet allerdings, daß die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland schon 1913 in Auftrag gegeben wurde (Wellington House). Das konnte ich bisher nicht verifizieren. Überall steht, daß die Briten erst nach Kriegsbeginn damit anfingen … Da ich weiß, wie systematisch historische Fakten verdreht bzw. verschwiegen werden können, geb ich da erstmal nichts drauf. Hat jemand einen Beleg zur Hand, wann die Briten anfingen, die britische Arbeiterklasse gegen die Deutschen aufzuhetzen, so daß es zu Lynchmorden an Deutschen in England kam, bei dem öfter versehentlich Schotten draufgingen, weil deren Namen manchmal irgendwie deutsch klangen?

  2. Und nein, ich bin mir ziemlich sicher, er war kein Jude, wie Gerüchte behaupten.

    Quelle: metapedia.org

    „Edward Mandell House (* 26. Juli 1858 in Houston, Texas; † 28. März 1938 in Neu York City) war ein jüdischer Diplomat, Politiker in den Vereinigten Staaten von Amerika und wichtigster außenpolitischer Berater von Präsident Woodrow Wilson. Allgemein bekannt wurde er unter der Bezeichnung Colonel House, obwohl er keinerlei militärische Erfahrung hatte.“

    … und als skrupelloser Sklaven- und Baumwollhändler in Texas endete.

    Quelle: metapedia.org
    [Tut mir leid, aber auf Metapedia steht soviel deutschtümelnder Blödsinn, daß ich die Links dorthin hier rausgenommen habe. freewomanontheland]

    Juden als Sklavenhändler im transatlantischen Handel
    Die Beteiligung jüdischer Sklavenhändler am Sklavenhandel der Welt, insbesondere beim europäischen und transatlantischen Sklavenhandel aus Afrika, ist gesichert und war in früheren Zeiten allgemein zugängliches Wissen. So schrieb das 1930 im Jüdischen Verlag in Berlin erschienene „Jüdische Lexikon“ unter dem Stichwort Sklavenhandel:

    „Der Sklavenhandel der Juden war darin begründet, daß sie im frühen Mittelalter die eigenen Großkaufleute waren und die Verbindungen zwischen den einzelnen Ländern und Erdteilen herstellten und erhielten.“

    An gleicher Stelle wird beklagt, Papst Martin V. habe 1425 jüdische Sklavenhändler mit „drückenden Ausnahmebestimmungen“ am freien Sklavenhandel gehindert. Demgegenüber sind in neuerer Zeit Abhandlungen zur Rolle und zum Stellenwert jüdischer Sklavenhändler eine Seltenheit. Der langjährige und inzwischen emeritierte Professor für Afrikanische Geschichte am Wellesley College (VSA), Tony Martin, der zum Thema jüdische Beteiligung am transatlantischen Sklavenhandel geforscht und publiziert hat, vertritt die Ansicht, jüdische Händler hätten den Sklavenhandel mit Schwarzen in der Hand gehabt. In der etablierten Geschichtsschreibung würden sie hinter angeblich handelnden „Weißen“, „Portugiesen“, „Spaniern“ versteckt. Jüdische Religionsgelehrte hätten über die Jahrhunderte Juden für den Verkauf von Schwarzen die Rechtfertigung gegeben, indem sie in der talmudischen Literatur aus der alttestamentlichen Geschichte von Hams Verstoßung durch seinen Vater Noah (1. Mose 9, 20-27) Ham zum Stammvater der zum Sklavendasein bestimmten schwarzen Rasse erklärt und diesen Rasseangehörigen das Menschentum abgespochen hätten. Die Nation of Islam, eine religiös-politische Organisation schwarzer VS-Amerikaner außerhalb der islamischen Orthodoxie, legte zum Nachweis eines umfangreichen Handels jüdischer Sklavenhändler mit Schwarzen ausführliche Veröffentlichungen vor.

    Das jüdische Sklavenhandelsmonopol unter den Karolingern

    Karl der Große förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. „Wann“ er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt. Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren. Das ist ganz genau die gleiche Regelung, wie sie die Juden im Westgotenreich hatten. Man kann daraus schließen, dass die selben Leute ihren Wirkungsbereich von Spanien auf Mitteleuropa übertragen haben. Ob dieser üble Pakt schon von Karl Martell eingefädelt wurde oder später, ist unbekannt und auch nicht entscheidend.

    Ludwig der Fromme, der Sohn und Nachfolger Karls des Großen, verfestigte das Bündnis mit den Juden, wobei ihm seine jüdische Gemahlin Judith und der ebenfalls jüdische Erzkanzler (Reichskanzler) Helisachar halfen. Die „Opfer“ dieses Paktes waren „ausschließlich Deutsche“, und zwar alle noch heidnischen Deutschen östlich des Fränkischen Reiches, also die noch nicht dem Christentum unterworfenen Stämme, wie die Wandalen, die Goten, Rugier, Gepiden, Skiren und östlich lebenden Langobarden, sowie die im heutigen Schleswig-Holstein lebenden Wagrier und andere Stämme. Auch die Sachsen mussten ihre Kinder den Sklavenjägern ausliefern, sonst wurden sie, Eltern wie Kinder, auf Schwertes Länge geköpft.

    Der Grundsatz des Sklaven-Paktes war entsetzlich einfach und unsagbar brutal: „Alle“ Menschen, die noch nicht dem Christentum unterworfen waren, oder die „sich weigerten, den Christenglauben anzunehmen, wurden zu ‚Sklaven‘ erklärt“. Und diese Sklaven gehörten als vertraglich garantierter Besitz dem „jüdischen Sklavenmonopol“. Da nun südlich des Fränkischen Reiches alle Völker Christen katholischen Glaubens waren, und südöstlich ebenso alle Völker griechisch-orthodoxen Glaubens, gab es östlich des Fränkischen Reiches nur ein Volk, das noch seinen Heidenglauben bewahrt hatte: Das Deutsche.

    Der Kaiser gab also „alle Deutschen“, die er noch nicht seinem Reich und seinem Glauben unterworfen hatte, den „Juden zum Besitz“.

    Bischof Agobard beschwerte sich beim Kaiser nicht etwa über dieses Verbrechen, sondern nur über gewisse Übertretungen der Kaiserlichen beim Vollzug dieses Verbrechens. Er schrieb drei Briefe an den Kaiser:

    „Wenn der gläubig-fromme Kaiser gegen heidnische Völker zu Felde zieht, welche den Namen Christi noch nicht kennen, und sie Christus unterwirft (!) und mit seiner Religion vereinigt, dann ist das ein frommes und lobenswertes Werk. Wie könnte man aber gleichgültig bleiben, wenn die Unterworfenen selbst die Taufe begehren? Wir (die Kirche) wollen ja gar nicht, daß die Juden das Geld einbüßen, das sie für solche Sklaven ausgegeben haben. Vielmehr bieten wir ihnen den von altersher (!) festgesetzten Preis für die Loskaufung. Aber sie nehmen ihn gar nicht an, sie pochen auf die Gunst des kaiserlichen Hofes.“

    In den weiteren Briefen heißt es:

    „Einige Priester sind am Leben bedroht worden und wollen nicht mehr wagen, sich bei den kaiserlichen Legaten blicken zu lassen, nur weil ich (Agobard) den Christen die Weisung gegeben habe, sie sollten an die Juden keine christlichen Sklaven verkaufen, und daß diese doch dann von den Juden nach Spanien weiterverkauft werden.“

    Und schließlich schreibt er noch:

    „Die meisten Sklaven kamen nach Spanien und Afrika zu den dortigen Juden, Mauren und Sarazenen.“

    Hier herrscht eine grausige Arbeitsteilung: Die Kirche war die Hetzerin, die Karolinger waren die Täter (die Sklavenfänger), und die Juden waren die Hehler. Die deutschen Stämme im Osten unseres Siedlungsraumes wurden nun zu „Sklaven“, und daraus entstand der Name der vom Deutschen Volk abgetrennten neuen Völkergruppe: Der Name der Sclavi (Slawen).

    Man schätze, daß das Mafia-Bündnis der Karolinger und der Juden allermindestens fünf Millionen Todesopfer gefordert hat, vielleicht auch noch viele mehr. Das jüdische Sklaven-Monopol machte den Reibach.

    Dieser teuflische Pakt entfremdete die Wandalen, die Goten, Gepiden, Rugier und Wagrier ihrem Volke, dem Deutschtum. Was blieb, ist der verständliche Haß dieser Stämme auf das „Deutsche Reich“, das sie nicht nur verstoßen, sondern auch noch versklavt hat. Der Haß ob dieser Schandtat lebt noch heute.

    Der jüdische Sexslavenhandel mit Kindern in Konstantinopel
    Karte zum Handel mit Kindern : metapedia.org

    Im Jahre 1797 schreibt John Walker in seinem Werk Elements of Geography, and of Natural and Civil History:

    In Konstantinopel(A) gibt es einen Markt für Sklaven beiderlei Geschlechts und die Juden sind die wichtigsten Kaufleute, die sie dorthin bringen, um verkauft zu werden. Es gibt eine große Anzahl von Mädchen, die aus Ungarn(1), Griechenland(2), Candia(3), Tscherkessien(4), Mingrelien(5) und Georgien(6) für die Türken gebracht werden, die sie für ihre Harem kaufen.

    Und der Geograph John Smith schreibt, daß diese dann wiederum von Juden gekauft werden, die damit die Harems der Mächtigen bestückten:

    Die Schönheit der weiblichen Georgier und Tscherkessen macht sie zu begehrenswerten Kaufobjekte für die, die damit beschäftigt sind, die Harems der Großen entweder in Konstantinopel oder anderen großen Städten des türkischen Reiches zu beliefern. Ihre üblichen Agenten bei solchen Gelegenheiten sind Juden, die ganze Provinzen durchqueren, um die schönsten Blumen zu sammeln, die sie finden können, für fast jeden Preis, der für sie verlangt wird.

    Auch John Lloyd Stephens, ein VS-amerikanischer Autor, Entdecker und Diplomat, der im Jahre 1835 den Mittleren Osten bereiste, berichtet davon, daß die Sklavenhändler in Konstantinopel hauptsächlich Juden seien, „die junge Kinder kaufen und die Mädchen, wenn sie schön sind, in Fertigkeiten trainieren, die die Türken faszinieren“.“

  3. Mannö. Es wäre so schön gewesen, mal nicht das Klischee bestätigt zu sehen. 😦 Aber daß Mandell House Jude war, ist nirgendwo belegt, sondern nur behauptet. Natürlich auch auf Metapedia.

    Danke trotzdem.

  4. Was die Sache noch schwieriger macht ist, daß Juden eine andere Religion (nach außen) annehmen können, dürfen und sollen (sofern es der „guten“ Sache nützt*), ohne dadurch ihre Zugehörigkeit zum Judentum zu verlieren (Undercover-Agents), und das über Generationen hinweg!

    Man nennt so handelnde Kryptojuden
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kryptojuden
    „Als Kryptojuden (engl. Crypto-Jews) werden gelegentlich Konvertiten (vom Judentum zu einer andern Religion) und deren Nachkommen bezeichnet, die entgegen ihrer öffentlichen Religionszugehörigkeit sich weiterhin der alten Religion verbunden fühlen und im Geheimen jüdische Kultur und Religion praktizieren.“

    (sofern es der „guten“ Sache nützt*)

    * Diese Lügenrechtfertigung findet sich nicht nur im Judentum (siehe den Talmud), sondern auch im Islam (Taqiya).
    Das findet man nicht im Christentum!
    Das Christentum ist das Judentum für Nicht-Juden, also für ihre Viecher (Goyim).

    Christ = Vieh = Sache
    Nicht-Christ = Sklave = Sache

    Wird langsam etwas klar?

    Wenn „Ja“, dann bitte weiterinformieren über so „elitäre“ Young-Leader-Schulen wie z.B. Atlantikbrücke in meiner Heimatstadt Hamburg, gegründet von dem Juden und Bankier Warburg. Dort werden Young-Leaders dazu erzogen, im Namen und unter dem Deckmantel der Humanität „deren“ Arbeit zu erledigen.
    http://www.atlantik-bruecke.org/

    Wenn das verstanden worden ist, beschäftige man sich mit Dingen wie Bohemian-Grove, Brüssel, Dutroux, Logen, „geheime“ Zirkel usw. und schon schließt sich der Kreis.

    (Jessy ist jetzt nur ein Beispiel, welches öffentlich ist! Ich habe selber schon mit Opfern zutun gehabt und die haben kein Interesse bzw. einfach nur blanke Angst, sich und ihre Geschichte an die Öffentlichkeit zu bringen. Was „da“ vor sich geht, sprengt die menschliche Vorstellungskraft. Aber Ursprung, Grund und Absicht sind simpel.)

    Und jetzt mal „dieses“ in Zusammenhang damit bringen, daß so ziemlich alle Politiker auf Bundesebene aktive oder ehemalige „Atlantiker“ sind!

    Fällt der Groschen? :mrgreen:

    Wenn ich jetzt weiterschreibe, dann würde ich Verwirrung erzeugen.
    Zuerst muß man DAS verstanden haben.

    Noch ein Tip, frei nach Matthäus:
    Den Baum erkennst Du an seinen Früchten,
    den Menschen an seinen Taten!

  5. „Noch ein Tip, frei nach Matthäus:
    Den Baum erkennst Du an seinen Früchten,
    den Menschen an seinen Taten!“

    Danke. Das deckt sich mit meinem Credo: Es ist mir völlig wurscht, woran du glaubst oder was du daherredest. Nur, was du tatsächlich tust, sagt mir, mit wem ich es zu tun habe. 🙂

    P.S.: Und was die Szene anbelangt, aus der Jessie kommt – ich hatte vor 5-6 Jahren das fragwürdige Vergnügen, über Recherchen zu MK Ultra und ähnlichen „Programmen“ in theoretischen Kontakt mit dem zu kommen, was da abläuft. Es gibt da (auch aus jüngster Zeit) Zeugen- und Insiderberichte auf Englisch – ich mußte abbrechen, weil ich meines Lebens nicht mehr froh wurde. Wenn der einfache, gutgläubige, aber im Wesentlichen grundanständige Menschen“mob“ eines Tages damit konfrontiert wird, was ab einem bestimmten Level in Politik und Wirtschaft hinsichtlich des „Umgangs“ mit Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, gang und gäbe ist, werden die Beteiligten schon ins Weltall flüchten müssen, um sich der reziprok sich entfaltenden Mordlust zu entziehen …

  6. Zitat aus den „Feldpostbriefen:

    Das Volk steht auf mit den Soldaten. Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten. Er sagte, man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, alles kommt an den Galgen oder wird unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hingenagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kommen Sachen auf, unmenschlich.

  7. Kannte ich noch nicht. Wieder meinen Dank. :o)

    Interessant das hier: „Wer das fleißigste Volk der Welt besitzt, erhält die Weltherrschaft.“ ( !. Brief, Zeile 41)

    Und das hier:
    „Aber es ist den Leuten alles gleich, denn der gute Mensch kann fast nicht mehr bestehen während dieser Zeit und wird verdrängt und verachtet. Dann erheben sich die Leute selbst gegeneinander, denn der Haß und Neid wachsen wie Gras und (die Leute) kommen noch immer weiter in den Abgrund.
    Die Besatzungen lösen sich voneinander und ziehen ab mit der Beute des Geraubten, was ihnen auch sehr viel Unheil bringt. … Beim dritten Geschehen soll Rußland in Deutschland einfallen, und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge sollen da Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät.“ etc.

  8. Also:

    Es bleibt spannend und nur diejenigen, die sehen wollen, werden auch sehen und erkennen und folglich handeln können.

    Frei zitiert:
    Wer Augen hat zum sehen, der sehe,
    wer Ohren hat zum hören, der höre
    und wer einen Mund hat zum sprechen, der spreche!

    Ich muß für heute aufhören und werde auch die nächsten Tage leider nicht mitschreiben können.

    LG,
    :mrgreen:

  9. Kurzer Hinweis zur britischen Kriegspropaganda gegen Deutschland weit vor 1913:

    Dazu aus den Akten des belgischen Außenministeriums; darin meldet der belgische Botschafter mit Brief vom 18. Februar 1905, Baron Greindl, nach Brüssel:

    “ Die wahre Ursache des Hasses der Engländer gegen Deutschland ist die Eifersucht, hervorgerufen durch die außergewöhnlich rasche Entwicklung der deutschen Handelsflotte, des deutschen Handels und der deutschen Industrie. Dieser Haß wird solange fortbestehen, bis die Engländer sich mit dem Gedanken vertraut gemacht haben, daß der Welthandel keine Monopol ist, welches England von Rechts wegen zukommt. Außerdem wird dieser Haß von der TIMES und einer Anzahl anderer Zeitschriften sorgsam genährt, ….“

    Quelle: Gerd Schultze-Rhonhof – „Der Krieg der viele Väter hatte“, S. 32

    Gewisse Medien, in gewissen Händen hatten also längst vor 1913 ihre Propagandamaschinerie gegen Deutschland angeworfen.

  10. Danke. Die allgemeine Propaganda seit Ende des 19. Jh. war mir bekannt. Mir geht es konkret um die Einrichtung des Kriegspropandabüros im Wellington House. Denn ich meine mich erinnern zu können, auch von anderer Seite schon mal gelesen zu haben, daß die Deutschen auf die massive verlogene britische Propaganda nicht vorbereitet waren und ihrerseits erst mit eigenen Maßnahmen reagierten, als das britische Gift schon seine Wirkung getan hatte.

    In Wikipedia & Co wird das natürlich andersherum dargestellt.

  11. Vorbereitet auf ein solches Maß an Lügen, Verleumdungen und Täuschungen? Nein, das war die deutsche Führung wahrscheinlich nicht.

    Einen genaueren Einblick liefert Hermann Wanderscheck mit „Die Englische Luegenpropaganda im Weltkrieg und heute“ aus dem Jahre 1940
    siehe http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/

    Darin wird „Crewe House“ kurz erwähnt. Dieses scheint mindestens teilidentisch mit „Wellington House“ zu sein.

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