Die persische Kultur

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in Menschengestalt sieht so aus:

Golshifteh Farahani, Schauspielerin und Musikerin

Schön, klug, mutig und schier unkaputtbar, selbst nach über 1300 Jahren islamischer Okkupation noch. Nachdem die Mullahs Golshifteh Farahani die Rolle der Prinzessin Tamina in „The Prince of Persia“ vermasselt hatten (hat dann Gemma Arterton bekommen), indem sie sie daran hinderten, rechtzeitig zum Casting nach London zu kommen, hat sie den Iran verlassen und lebt heute in Paris. Berlin hat auch gelockt, aber das Wetter da ist ihr zu schlecht …

Alle angeblichen wissenschaftlichen Errungenschaften des Islam, die Muslime sich so gern als Beweis ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit an die Brust heften, haben sie der brutalen Eroberung und Unterwerfung Persiens durch die Araber zu verdanken. Die islamische Kunst, Kultur und Wissenschaft des Mittelalters ist vor allem eines: persischen Ursprungs. Es gibt fast keinen Gelehrten der „islamischen Blütezeit“ des Mittelalters, der nicht wenigstens teilweise persischer Herkunft war oder sein Wissen und Können in persisch geprägtem Umfeld erwarb.

Der einzige Verdienst des Islams besteht darin, die indoeuropäische persische Hochkultur nicht zerstört, sondern lediglich seiner Ideologie untergeordnet und ihre Errungenschaften wie das Land für sich annektiert zu haben.

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