Der olle Nietzsche

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„Wo es noch Volk giebt, da versteht es den Staat nicht und hasst ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten. … der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s. … »Auf der Erde ist nichts Grösseres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes« – also brüllt das Unthier. … Frei steht grossen Seelen auch jetzt noch die Erde. … Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch, der nicht überflüssig ist: da beginnt das Lied des Nothwendigen, die einmalige und unersetzliche Weise.“

Friedrich Nietzsche

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Eine Antwort »

  1. Ich hab nie wirklich viel von ihm gehalten, aber der ist gut.

    Was auch noch geht ist “ von Nutzen und Nachteil der Historie.. “ usw.
    Die Schafe dort erheiten

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