Archiv für den Monat September 2013

Und wieder: Ohne weitere Worte

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Vielen Dank an eisenblatt.net, wo ich diese Karrikatur gefunden habe.

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Das erklärt vieles

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Ich hatte den Film schon vor einigen Wochen gesehen, aber nicht weiter beachtet, weil mir diese Endaussage eben zu sehr in die Schuldpropagandakerbe zu hauen schien. Mittlerweile nehme ich an, daß dieses Fazit des Filmmachers am Ende kommen mußte wie damals der Sozialismus-Bezug in allen fachlichen DDR-Publikationen – damit der Film überhaupt veröffentlicht werden durfte. Über solche ideologischen Rahmenschnörkel und Bildunterschriften muß man hinweglesen. Als literaturinteressierte Ex-DDR-Bürgerin kann ich das sehr, sehr gut. Was man doch nicht alles Nützliches gelernt hat damals. ^^

Weil es so wichtig ist: in diesem Beitrag der ARD wird erstmals gesagt, daß unsere Exportüberschüsse in Wirklichkeit (mT)
verfasst von DT, 28.09.2013, 23:08
(editiert von DT, 28.09.2013, 23:50)

Reparationen sind.

https://www.youtube.com/watch?v=UELDUdXcqj4#t=1245s

Ab 39:10 min. Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Und dann, detailliert die Hintergründe zum Londoner Schuldenabkommen. Wieso die anderen Länder zugstimmt haben.

Ich bin mir sicher, bei den 2+4 Verhandlungen und darauf der Einführung des Euro hat sich das 1:1 wiederholt. DESWEGEN dürfen wir bei der Rückholung unserer Schulden aus GR, Spanien, etc. eben nicht einfach Sicherheiten wie die Ölfelder und Gasfelder Griechenlands, wie die ganzen Häuser und Grundstücke an der Costa Brava etc. verlangen.

1953, das ist jetzt 60 Jahre her. Und so lange schuften wir schon für die Besatzer. Die Geheimverträge dazu sollten jetzt eigentlich öffentlich werden, so daß man Einblick bekommen kann.

Die Wahrheit sieht noch schrecklicher aus, als ich mir sie vorgestellt habe: wie schon Josef Foschepoth schreibt, wird aus Besatzungsrecht DAUERHAFTES Recht. Das heißt, der 2+4 Vertrag, der ESM etc. sind so angelegt, daß sie nicht 2099 aufhören. Das heißt, anders als bei Versailles, wo das ganze nach 80 Jahren endete, werden auch meine Enkel und Urenkel, so es sie dann geben sollte, 2099 nicht das Besatzerjoch abstreifen können, sondern DAUERHAFT geknechtet sein.

Das ist eine ungeheure Einsicht. Es gibt gar keine Hoffnung auf eine Souveränität Deutschlands. Diese Einsicht hat Schäuble gehabt, und jetzt kann ich seine Rede vor den Frankfurter Bankern über die fehlende Souveränität Deutschlands seit dem 8.5.1945 100%ig verstehen.

„Deutsche“ Politiker, sofern ihr noch einen Krümel Mumm in der Hose habt, sagt das doch endlich dem deutschen Volk offen und klar! Dann kann sich jeder frei entscheiden, ob er den Exodus wählt oder den passiven Widerstand, oder ob er weiter für die Besatzer im Hamsterrad knechtet.

Dieser Film ist ungeheuerlich. Ob Albrecht Ritschl von der LSE, der die Akten des Londoner Schuldenabkommens erforscht hat, auch Einblick in den 2+4 Vertrag hat?

Ab Minute 40:40:

„Zudem verzichteten all jene Länder, die im 2. WK von den Deutschen rücksichtslos ausgeplündert worden waren, in London auf ihre Reparationsansprüche.

SIE LIESSEN SICH ABER NUR DESHALB DARAUF EIN, WEIL DIE AMERIKANER IHNEN EINE ANDERE LÖSUNG SCHMACKHAFT MACHTEN:

DIE EINES DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSWUNDERS, VON DEM GANZ EUROPA PROFITIEREN SOLLTE.

Ritschl: DIE AMERIKANER HABEN DAMALS DEN EUROPÄERN GESAGT: WAS IHR FÜR DEN WIEDERAUFBAU BRAUCHT IN WESTEUROPA SIND DEUTSCHE MASCHINEN, DEUTSCHE LOKOMOTIVEN, DEUTSCHE WARENLIEFERUNGEN ALLER ART, DAS KÖNNEN DIE DEUTSCHEN SEHR GUT.

WIR WERDEN EINFACH DIE DEUTSCHE KRIEGSMASCHINERIE ZIVILISIEREN UND ALS KAPITALGÜTERINDUSTRIE, ALS INVESTITIONSGÜTERINDUSTRIE FÜR DEN WESTEUROPÄISCHEN AUFBAU ZU NUTZE MACHEN.

DA WIRD ZWAR DANN IRGEND EINEM DEUTSCHEN VERMÖGENSKONTO WAS GUTGESCHRIEBEN (siehe zB unser Gold, was in USA lagert und was für die Exporte in die USA bezahlt wurde!!!!), ABER OB DAS DANN AUF DIE DAUER WIRKLICH GELEISTET UND BEZAHLT WIRD, DAS KANN MAN JA ERSTMAL SEHEN.

DAS IST EIN PROBLEM DER ZUKUNFT. IHR KRIEGT ALSO VON DEUTSCHLAND MEHR, ALS IHR NACH DEUTSCHLAND LIEFERN MÜSST. UND DIESES SPIEL SPIELEN WIR JETZT SEIT 60 JAHREN.

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Stimme aus dem Off: „Das große Spiel, das damals in London beschlossen wurde, führte die junge Bundesrepublik geradewegs ins Wirtschaftswunder. Das war die schöne Seite der Medaille. Man vergaß aber, den Deutschen zu sagen, daß all dies nur möglich war, weil andere Länder uns unsere Schulden erließen und auf Reparationen VERZICHTETEN. (Ist das ein Zynismus oder was???? Grade hieß es doch noch, daß wir seit 60 Jahren mit unseren Überschüssen bezahlen!!!) DAS IST DIE KEHRSEITE DES WIRTSCHAFTSWUNDERS.“

Also es blüht, aber wir haben nix davon. Genau das, was auch Sinn und andere gesagt haben: die Propaganda, von wegen der Euro nütze den Deutschen, ist Quatsch. Mitterand sagte schon: Der Euro ist Versailles II. Nix anderes. Deswegen ist Lucke so gefährlich für die Besatzer, weil er genau an diesen Grundprinzipien der Tributzahlungen rüttelt. Deswegen ist der Euro (Zitat Kohl) eine Frage von Krieg und Frieden. Er ist Teil der Reparationen!
Das sagte ja auch schon Verheugen: in Brüssel ist der II. WK noch sehr präsent, JEDEN TAG!

Ritschl: „GANZ ZYNISCH GESAGT, KANN MAN SAGEN: EIGENTLICH HABEN DIE GRIECHEN DURCH IHRE VERSCHULDUNG SICH IHRE REPARATIONEN GEHOLT. WENN SIE JETZT IHRE SCHULDEN NICHT BEZAHLEN ODER NUR MIT GANZ GERINGER QUOTE BEZAHLEN, UND DARAUF WIRD ES HINAUSLAUFEN, DANN KÖNNTE MAN AUS WIRTSCHAFTLICHER SICHT ARGUMENTIEREN:
MAN IST QUITT.

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Das bedeutet, daß Merkel, Steinbrück, Trittin, Steinmeyer, Schäuble, Gabriel, Gysi, wie auch immer die Vasallen heißen, die Steuern erhöhen müssen, trotz Rekordüberschüsse, um diese Tribute brav abzuführen.

Und weil wir in den letzten 20 Jahren seit der Wiedervereinigung im Westen nix mehr saniert und repariert haben, weil wir alles nur nach Europa und nach USA abgeführt haben ist die Infrastruktur so runter gekommen, daß man jetzt sagt: man braucht für die Infrastruktur Steuererhöhungen.

Daß aber von den Milliarden der Mineralölsteuer, von der Einkommensteuer, etc., OHNE das Besatzerjoch, wir mehr als genug hätten, um super Infrastruktur, super Schulen und Unis etc. zu haben, das sagt man uns nicht. Weil von den bestehenden Steuereinnahmen brav weiter die Tribute gezahlt werden müssen.

Es ist KEINE Verschwörungstheorie. Es liegt alles so offen vor uns, wie ich es schon immer gesagt habe. Ich habe es aber nur geahnt. Es war die einzige logische Erklärung, für all die seltsamen Ereignisse, für all das seltsame Verhalten der führenden Politiker. Daher auch die Schuldenbremse, die uns nicht erlaubt, a la Weimar durch Gelddrucken dem Tributjoch zu entkommen. Zum ersten Mal hab ich die Bestätigung bekommen, daß genau DIES der Plan der Besatzer war.

Der Schlüssel liegt in den Vereinbarungen zum Londoner Schuldenabkommen, und dieser ARD Film und die Aussagen von Prof. Albrecht Ritschl von der LSE über seine Nachforschungen zum Schuldenabkommen belegen das jetzt alles.

Und Ritschl ist ein wahrer Kenner der Materie: er hat schon ausführlich über die Reparationen nach dem I. WK und Versailles publiziert.

http://personal.lse.ac.uk/ritschl/al_publ.html

… jetzt haben wir zum ERSTEN Mal, genau wie Foschepoth, oder wie in der Dissertation von Michael Rensmann: Besatzungsrecht im wiedervereinten Deutschland, klare FAKTEN und belegbare Beweise. Bisher sind das nur die Aussagen von Albrecht Ritschl, aber er ist an der LSE und hat mit Barry Eichengren aus Berkeley publiziert, das ist nicht irgendeiner. Der rangiert in der Hierarchie der Wirtschaftsexperten und Historiker weit vor einem Lucke.

zum Thema Londoner Schuldenabkommen, vor allem der Zusatzvereinbarungen und zum Thema Protokolle zu den Verhandlungen, ganz gezielt der Trick der USA, die Reparationen INDIREKT zu holen über die Leistungsbilanzüberschüsse und dann den Verpflichtungen nicht nachzukommen (und den Bruch von „pacta sunt servanda“ in Kauf zu nehmen, sowohl von Griechenseite mit ihren Anleihen als auch von Ami,Franz und UK Seite mit dem Gold, das nie überführt wurde), habe ich hier noch NICHTS gelesen. Die Amis waren schlauer als nach dem WK I, wo man sich die Reparationen DIREKT geholt hat (zB haben die Franzmänner das Ruhrgebiet besetzt, um sich Stahl und Kohle zu holen, aber das hat den passiven Widerstand ausgelöst).

Da es leider auch von Albrecht Ritschl, der sicherlich kein Nobody ist durch seinen Lehrstuhl über Wirtschaftshistorie an der LSE, und der mit seinen glasklaren Aussagen im Film den Stein ins Rollen gebracht hat, keine Veröffentlichungen zu dem Thema gibt, und auch hier im Gelben nichts dazu stand, fehlen mir nach wie vor die harten, belegbaren Facts im Sinne von DIREKTEN ORIGINALQUELLEN.

So eine indirekte Aussage wie von Ritschl, aber auch die mit 2099 im Buch von Komossa, ohne Orginialquellenbeleg, sind leider nicht 100%ig hieb und stichfest. Dann kommen Tante Erika und Onkel Steinbrück immer wieder mit ihren Antworten „Verschwörungstheorie“…

http://www.youtube.com/watch?v=z6MFSv45xRM

Ich muß wohl weiter nach Originalquellen zu dieser Thematik suchen.

Interessant ist, daß der Dawes-Plan von 1924, der die Last von Versailles I reduzierte und erträglicher machte, auch beim Londoner Schuldenabkommen eine Rolle spielt, denn eine Menge der Nachkriegsschulden sind mittelbar durch Versailles enstanden. Somit zahlen wir HEUTE also noch für Versailles I!!!!

Angeblich sind ja ALLE Schulden aus WK I und II getilgt:
http://www.stern.de/politik/geschichte/rueckzahlung-abgeschlossen-deutschland-hat-keine-kriegsschulden-mehr-1609987.html

Auch der Wikipedia-Artikel impliziert das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Londoner_Schuldenabkommen

Aber die Aussagen von Ritschl stehen dem klar entgegen, und Foschepoth sagte schon, daß Besatzungsrecht einfach in dauerhaftes Recht überführt wurde und wird. Somit wird die ganze Abhängigkeit perpetuiert.

Es ist schon interessant, daß Ritschl, nachdem er das erkannt hat, zu den Besatzern „übergelaufen“ ist, sprich heute in London sitzt. Wie Adam und Eva nach dem Essens der Frucht vom Baum der Erkenntnis etwas schlauer waren als vorher und ihre Nacktheit erkannten, muß auch Ritschl die entsprechenden Konsequenzen gezogen haben.

http://personal.lse.ac.uk/ritschl/al_cv.html

Die ganzen Steuererhöhungen, die mir und meiner Familie mindestens 30000 EUR ZUSÄTZLICHE Steuern im JAHR aufdrücken werden, gegen als Reparationen an die Besatzer. Das wird vielen anderen aus der deutschen Mittelschicht und aus dem Mittelstand so gehen. Es ist KEIN Schlußstrich gezogen, die Gier der Besatzer wird immer größer. Was soll so ein deindustrialisiertes Dienstleistungsland wie das UK auch noch anders am Laufen halten, außer die City of London, die vom Aussaugen unserer Arbeit und Produktivität lebt?

Und das, obwohl bei uns die Infrastruktur auf dem Stand Rumäniens ist, obwohl die Kinder in Schulen, die schon fast auf amerikanischem Niveau sind, unterrichtet werden, obwohl die Unis von Edelgard Bulmahn und dem CHE zwangsamerikanisiert wurden mit BSc und MSc, wo schon Bestrebungen der Grünen laufen, Schulfächer wie Chemie, Biologie und Physik abzuschaffen.

Wie ich schon sagte: Glückliche Kühe geben gerne mehr Milch. Ihr verdammten Besatzer, wenn Ihr hier mitlest, gebt uns Hamstern doch ein paar schönere Laufräder, ein paar bessere Autobahnen und Schienen und Schulen und Unis und teert mal wieder die Strassen in den Städten, gebt den Kommunen und Gemeinden auch mal wieder etwas Luft und laßt uns doch ein bisschen mehr, so irgendwo in der Gegend zwischen Österreich, der Schweiz, Norwegen, Singapur und Luxemburg und fahrt uns nicht auf das Niveau von irgendwo zwischen Spanien und Griechenland runter.

Das stammt alles aus dieser Diskussion im Gelben Forum.

Nachspiel zum Einspruch gegen das Wählerverzeichnis

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Dienstaufsichtsbeschwerde

gegen Frau XXXXX XXXXXund Herrn XXXXX XXXXX
von der Kreiswahlleitung XXXXX für die Bundestagswahl 2013

Grund:
Verstoß gegen BWO §22 (4) – Behandlung von Einsprüchen gegen das Wählerverzeichnis

Am 29.08.2013 übergab ich XXXXX XXXXX von der Gemeindewahlbehörde XXXXX zusammen mit der Wahlbenachrichtigung auf meinen Namen ein einseitiges Schreiben, in welchem ich die aus meiner Sicht fälschliche Eintragung meines Namens im Wählerverzeichnis der Stadt XXXXX bemängelte und die Löschung meines Namens im Wählerverzeichnis forderte.

XXXXX XXXXX nahm das Schreiben und die Wahlbenachrichtigung entgegen, verließ kurz den Raum und besprach sich mit jemandem (vermutlich mit Frau XXXXX XXXXX, der verantwortlichen Gemeindewahlleiterin) und teilte mir dann mit, daß sie die Sache an den Kreiswahlleiter weiterleiten müssten. Die Wahlbenachrichtigung gab sie mir nicht zurück.

Ich bekam jedoch weder von der Gemeindewahlbehörde noch aus der Kreiswahlleitung eine Rückmeldung, bis ich selbst am 06.09.2013 wieder bei XXXXX XXXXX anrief. Sie wollte sich zu der Sache nicht weiter äußern und verwies mich an die stellvertretende Kreiswahlleiterin XXXXX XXXXX in XXXXX, indem sie mir deren Telefonnummer gab.

Bei einem späteren Gespräch am 16.09.2013 erklärte sie mir gegenüber, XXXXX XXXXX habe sie angewiesen, mein inhaltlich eindeutig als Einspruch erkennbares Schreiben vom 29.08.2013 nicht als Einspruch zu behandeln, sondern zu ignorieren.

XXXXX XXXXX bestätigte mir gegenüber, daß ihr mein Einspruchsschreiben vom 29.08.2013 sowie mein etwas ausführlicheres und mit einigen aus meiner Sicht relevanten Unterlagen versehenes Schreiben an die Kreiswahlleitung vom 11.09.2013 vorlag, beließ es aber bei einem „Ihre Auffassung wird hier nicht geteilt“, ein Schreiben dazu sei „daher überflüssig“.

Hätte ich sie nicht selbst angerufen, hätte XXXXX XXXXX mir offenbar nicht einmal mündlich mitgeteilt, ob sie meinen dreiseitigen Brief (Einschreiben mit Rückschein) bekommen hat und welche Entscheidung sie getroffen hat.

Gründlichkeit geht vor Tempo, überschrieb ein Artikel in der [regionalen Tageszeitung) am 20.09.2013 die Wahlvorbereitungen im Landkreis XXXXX. Von einer gründlichen Ausübung der Pflichten der Kreiswahlleitung kann hier nicht die Rede sein.

Konkretes Fehlverhalten:
Laut Bundeswahlordnung BWO §22 (4) sind schriftliche Einsprüche gegen das örtliche Wählerverzeichnis in der Gemeindewahlbehörde zu entscheiden und der Einspruchsführer ist auf den zulässigen Rechtsbehelf hinzuweisen, und zwar schriftlich. Die Zustellung des entsprechenden Schreibens muß spätestens am 10. Tag vor der Wahl erfolgen.

Über Beschwerden gegen Entscheidungen der Gemeindewahlbehörde hat die Kreiswahlleitung bis spätestens 4 Tage vor der Wahl zu entscheiden und die Entscheidung mitzuteilen. Zu einer formellen Beschwerde kam es hier aber gar nicht, weil gesetzeswidrigerweise von der Gemeindewahlbehörde keine Entscheidung getroffen worden war. Stattdessen leitete sie den Einspruch an die Kreiswahlleitung weiter und nahm die gesetzeswidrige Anweisung von XXXXX XXXXX entgegen, den Einspruch nicht zu bearbeiten, sondern zu ignorieren.

1. Die Kreiswahlleitung verletzte ihre Pflicht, für die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften der Bundeswahlordnung in ihrem Zuständigkeitsbereich zu sorgen.

2. Die Kreiswahlleitung verhielt sich selbst gesetzeswidrig, indem sie die Gemeindewahlbehörde anwies, einen fristgerecht schriftlich eingereichten Einspruch gegen das örtliche Wählerverzeichnis nicht zu bearbeiten.

3. Die Kreiswahlleitung sorgte per interner Dienstanweisung aktiv dafür, daß die Einspruchsführerin weder das gesetzlich vorgeschriebene Entscheidungsschreiben über ihren Einspruch gegen das Wählerverzeichnis noch die gesetzlich vorgeschriebene schriftliche Aufklärung über einen eventuellen zulässigen Rechtsbehelf bekam.

Verordnungen sind Gesetze im materiellen Sinne. Bundesverordnungen sind damit Bundesgesetzen praktisch gleichgestellt. Sie sind nach dem Grundgesetz die höchstrangigen Rechtsnormen in der Bundesrepublik Deutschland. Untergesetzliche Normen wie z.B. interne Dienstanweisungen sind in einem Rechtsstaat ausnahmslos nichtig, wenn sie inhaltlich gegen Gesetze verstoßen. Nichtübereinstimmung mit der Auffassung des Einspruchsführers seitens der Wahlbehörden setzt daher nicht die geltenden Vorschriften der gesetzgleichen Bundeswahlordnung außer Kraft – sofern es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um einen Rechtsstaat handelt:

„Rechtsstaat
Bezeichnung für einen Staat, in dem Regierung und Verwaltung nur im Rahmen der bestehenden Gesetze handeln dürfen.“

http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/pocket-politik/16548/rechtsstaat

Das Verhalten von XXXXX XXXXX verstieß gegen ihre gesetzlichen Pflichten als stellvertretende Kreiswahlleiterin für die Bundestagswahl 2013. Die Verantwortung für solche Vorkommnisse in der Kreiswahlleitung liegt beim Kreiswahlleiter, XXXXX XXXXX.

Als Vertreter des Rechtsstaats Bundesrepublik Deutschland sind die Funktionsträger der Kreiswahlleitung verpflichtet, sich an die Gesetze zu halten.

Daher halte ich es für notwendig, daß das beschriebene dienstliche Fehlverhalten von XXXXX XXXXX bzw. daß XXXXX XXXXX wegen seiner Verantwortung für dieses Fehlverhalten zumindest aktenkundig gerügt werden.

Die Entscheidung darüber obliegt jedoch selbstverständlich dem Dienstvorgesetzten der Kreiswahlleitung, dem Leiter der Kommunalaufsicht beim Landkreis XXXXX, Herrn XXXXX XXXXX.

Eigentlich können wir uns alle den Strick nehmen

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„Eine neue Kernschmelze in der Einheit 4 würde einen Jahrhunderte andauernden tödlichen Strom von Radioaktivität über die ganze Erde ausgießen.“

Quelle

Das ist nur ein Reaktor von wievielen auf der Erde? 434. Stand August 2013.

69 weitere sind im Bau. Weil, wir haben ja noch nicht genug.

Liebe Nachfahren, ich hoffe, ihr konntet euch an die hochradioaktiven Lebensbedingungen, die wir euch hinterlassen haben, erfolgreich anpassen.

Gefangenenlager-Gleichnis – weitere Gedanken

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Das Gefangenenlager-Gleichnis ist ziemlich deprimierend, erscheint mir aber immer passender, je länger ich darüber nachdenke. Wer schön brav der Lagerverwaltung (bestehend aus Lagerinsassen) gehorcht, alles mit sich machen läßt und die Lagerpolitik nicht in Frage stellt, der kann durchaus ein ruhiges, bequemes Leben haben im Lager. Wer sagt, daß wir alle im Gefangenenlager leben, der wird als durchgeknallt angesehen. Wir können doch reisen, wohin wir wollen! Na also.

Stimmt ja. Aber wir können nicht im eigenen Land sein und ungestraft über uns selbst bestimmen wollen. Das heißt, wollen können wir das schon. Mit dem Durchsetzen wird es nur schwierig. Allein gegen die organisierte Naturgewalt Staat ist ziemlich aussichtslos. Auch Hundert gegen die organisierte Naturgewalt Staat nutzt nicht viel, solange es willige Schergen gibt, die für die sichere Wasser- und Essensration und die Wärme der Uniform ihre Mitgefangenen gutgläubig oder böswillig drangsalieren.

Man kommt nur raus, wenn man das Land verläßt. Wer bleibt, ist Täter oder Opfer. Hammer oder Amboß. Wie kann man ein Spiel nicht mehr mitspielen, in welchem man mit seinem physischen Körper letzten Endes physischer Gewalt ausgeliefert ist? Wie kann man sich dieser Realität verweigern? Indem man mitten im Gefangenenlager andere Regeln aufstellt als jene, die von der Lagerleitung mit ihrem physischen Gewaltmonopol gewaltsam durchgesetzt werden?

Innere Emigration? Sich beugen, um stehenzubleiben? Was ist mit Verantwortung für abhängige Mitgefangene, denen es besser geht, solange man bei ihnen ist? Ist Liebe die Lösung oder die Falle? Nicht zu vergessen: Die niedergetretene Butterblume richtete sich wieder auf, nachdem der Rasenmäher sein Werk getan hatte.

Wie Recht durchsetzen gegen Leute, für die nur Macht zählt, die gar nicht wissen, was Recht anderes sein soll das, wozu eben Macht die Möglichkeit gibt?

Alles hat ein Ende, auch das Gefangenenlager. Frei wird, wer überlebt hat, wenn die Zeit reif geworden ist. Wenn man am Gras zieht, wächst es davon auch nicht schneller. Also Klappe halten und sich nur noch um das Privatleben kümmern?

Was ist wichtiger: daß man mit sich selbst im Reinen ist oder daß man diesen Anspruch denen opfert, die man liebt? Ist die Opferung der geistigen Freiheitsliebe auf dem Altar der pragmatischen Unterwerfung womöglich die ultimative Befreiung?

Muß man nur warten können? Auf wen? Auf was?

Auf den natürlichen Lauf der Dinge. Hör auf, am Gras zu ziehen. Es wächst nicht schneller davon.

Aber manche Dinge, die unausweichlich scheinen, kann man ändern. Gandhi, zum hunderttausendsten Mal. Einstehen für das Richtige und die Täter sich in ihrem unrechten Tun die Blöße geben lassen.

Ach, ich weiß nicht. Stehe an einer Weggabelung und muß mich entscheiden. Mich opfern oder die, die ich liebe.

Wichtige Texte im Internet sollte man möglichst oft spiegeln

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Damit Texte wie dieser möglichst lange im Internet zu finden sind:

Mein Therapievorschlag (mT)

verfasst von DT, 21.09.2013, 01:29
(editiert von DT, 21.09.2013, 02:02)

Hallo Albert,

1.) Dem Volk reinen Wein einschenken. Wie schon Schäuble und Gysi soll endlich von der Merkel gesagt werden, daß wir unter Besatzungsstatut stehen und aufgrund des verlorenen Krieges eben nicht anders können. Aus den Reparationszahlungen kommen wir nicht raus. Merkel hätte in Stuttgart die Gelegenheit gehabt, aber sie hat wieder nur gelogen. Auch Lucke hätte auf die direkte Frage klar antworten können, aber auch nur Lüge und juristische Spitzfindigkeiten. Die Dissertation von Michael Rensmann, Besatzungsrecht im wiedervereinigten Deutschland, redet Klartext. J. Foschepoth hat auch einiges angestoßen, aber will nicht mit der ganz großen Wahrheit raus.

2.) Die ganz große Wahrheit ist die Offenlegung der Geheimvereinbarungen zu den 2+4 Verträgen sowie die Kanzlerakte etc. die Rahmenbedingungen zur BRD Gründung und zu den Pariser Verträgen. Ich möchte einfach nur WISSEN, wieviel wir und wie lange wir zu zahlen haben. Dieses ewige Hingehalte und das diffuse Wissen, daß nach der Bundestagswahl, egal von wem, weil alle Bilderberger und Atlantiker, massiv an uns gesaugt wird, macht mich ganz kirre.

Problem ist, daß die Besatzer UNBEDINGT vermeiden wollen, daß es in D wie nach dem I. WK durch Klartext zur Sache geht. Klar will niemand ein 2. Weimar, aber wir haben nun mal ein 2. Versailles, und diese ewige Lügnerei durch die MSMedien kotzt mich Tag für Tag an.

3.) Rache: Ich will, daß die Judasse, die sich als Vasallen den Besatzern zur Verfügung gestellt haben und unser Volk ausverkauft haben, zur Verantwortung gezogen werden, Tribunal, Einziehung ihrer Privatvermögen, Wegsperren bis zum jüngsten Tag. Es kann nicht sein, daß Verbrecher wie Jaschinski, Asmussen, Nonnenmacher, Leusder, Bellavite, Ortseifen, etc etc etc. frei rumlaufen, sich in Wohlstand in der Sonne suhlen, während wie gesagt die Schufter, die sich den Hintern aufreißen, noch den Tritt kriegen. So einer wie Schröder, der selbst den ärmsten Rentnern noch Steuern aufdrückt und die Krankenkassenbeihilfe kürzt, sollte nicht von seinen Gewinnen in Zug in Saus und Braus leben können, sondern ähnlich wie seine alte verstorbene Mutter darben. Solche Emporkömmlinge sind die wahren Totengräber unseres Landes. Für einen Judaslohn haben sie die ganze Zukunft verkauft.

4.) Verklagen der betrügerischen Amibanken auf Dutzende Milliardenschäden. Die CDS, MBS etc. der Finanzkrise 2007-2009 waren sicher nicht AAA. Verklagen von Verbrecherkonzernen wie Goldman Sachs etc., die uns vorsätzlich diesen Schrott angedreht haben. Die ganzen Steuererhöhungen zur Schuldendeckung, die ganze Schuldenbremse, die ganzen verlotterten Infrastrukturen, das alles geht auf die Hunderten von Milliarden zurück, die uns die Finanzoligarchen in den 2000er Jahren reingedrückt haben, ähnlich wie die economic hit men der Weltbank und des IWF den aufstrebenden Drittweltländern in den Tigerstaaten und in Mittel/Südamerika die überteuerten Kredite reingedrückt haben und damit die Länder abhängig gemacht haben, ihre Eliten bestochen haben und die Völker ausgeplündert haben.

Meinetwegen müssen wir halt die Reparationen zahlen. So isses halt. Krieg verloren, Besatzer haben gewonnen. Aber es geht NICHT, daß die, die am fleißigsten schaffen, am meisten in die Röhre schauen. Die Kuh, die man melken will, muß man gut füttern und glücklich machen. Und nicht wie einen alten Klepper in furchtbarer Umgebung und verlotterter Infrastruktur halten. Wieso sind die großen Autobahnen in D nicht allesamt 3-spurig, wieso fahren die S-Bahnen nicht 10- oder 15-minütig, a la Südkorea oder selbst China?

Das heißt: den Berlinern und MeckPommern sowie Bremern MUSS es schlechter gehen als den Bayern und BaWue, es geht nicht, daß in MUC die Kita 300 EUR kostet und in Berlin kostenlos ist, obwohl der Bayer für den schwulen Partyhengst schuftet.

Weiterhin muß es auch denjenigen, die die ganze Kohle erwirtschaften, besser gehen als dem reinen Blutsauger. Das heißt: neue Strassen, Autobahnen, Bahngleise, Züge JETZT für Deutschland, den Erwirtschafter, und eben nicht für Spanien, Griechenland, Portugal.

Und wenn die Politiker noch Mumm in den Knochen haben, dann sorgen sie JETZT dafür, daß wir trotz des eben zu erduldenden Besatzerjochs die Zukunft für unser Land und unsere Kinder legen. Das heißt, Renovierung der Schulen und Unis JETZT, Abschaffen der Bertelsmann-CHE-Vorgaben, Revidierung der ganzen Reformen von Atlantik-Brücken-Trojanerin Edelgard Bulmahn, Wiedereinführung des Diploms, Abschaffung von G8, Bachelor und Master, Gemeinschaftsschulen etc. Das ganze wurde nur von den Amis zu uns gebracht, um uns schon an den Wurzeln zu brechen. Mit unserer Intelligenz und unserem Fleiß konnten wir uns Jahrzehnte noch gegenüber den anderen behaupten. Aber ich sehe, daß durch die „Reformen“ das Fundament zerstört wurde.

4.) Sofortige Abschaffung der Renten- und Sozialhilfezahlung für Zuwanderer und Flüchtlinge, sogenannte Sozialschmarotzer. Es ist eine Schande, daß eine Clansfamilie in Bremen Tausende von Euros bekommt, während die Oma auf dem Land noch nicht mal genug zu Beißen hat. Schaut Euch mal Berichte an von alten Damen in Dörfern in der Eifel, die noch mit über 80 ihr kleines Gasthaus betreiben und vielleicht von 300 EUR im Monat leben, während Kulturbereicherer Tausende von Euros im Monat abzocken.

5.) Einführung von Familienzulagen wie in Frankreich: massive Steuererleichterungen plus plus plus für Familien ab 3 Kinder.

Man muß den Deutschen auch mal wieder Luft zum Atmen geben. Anstatt wie der bawue Arbeitgebervorsitzende auch noch für Lohnkürzungen zu plädieren, sollen auch die deutschen Arbeiter und Angestellten endlich mal wieder einen Schluck aus der Pulle bekommen für ein paar Jahre, anstatt schon seit 1990 gequält zu werden, während die anderen RUNDRUM, ÜBERALL, bis zum Ausbruch der Krise, Party hatten. Siehe SP, GR, etc etc.

6.) Rückgängigmachung der „Privatisierungen“ der 90er und 2000er Jahre, Verantwortlichmachung und Wegsperrung von Verbrechern wie zB Mehdorn, der das bei der DB gemacht hat, und jetzt haben wir einen Zustand wie in England. Die Public-Private-Partnerships, wie zB beim Mautsystem oder bei den Autobahnen, sind sofort aufzulösen. Wieso kann der Staat nicht die Autobahnen neu bauen, wieso brauchen wir PPP Konsortien? Weil darüber der Bürger ausgesaugt werden kann und die Kohle nicht zum Bürger zurück fließt, sondern in Oligarchentaschen und in die ausländischen „Investoren“. Auch da war Asmussen einer der schlimmsten Verbrecher, denn er hat mit seinen Regelungen unter Steinbrück und Rot/Grün Anfang der 2000er Jahre dafür gesorgt, daß die Deutschland AG zerschlagen wird und unsere Konzerne und deren Gewinne in ausländische Besatzerhände umgeleitet werden. Ich erinnere mich noch, daß einer der ersten Vorschläge von Merkel vor der MWSt Erhöhung bei der Großen Koalition vor 8 Jahren war, die Autobahnen zu verkaufen, daß es dann aber hieß, das seien die letzten 200 Mrd EUR, dann sei das Tafelsilber alle. Jetzt macht man das eben hintenrum mit Public Private „Partnership“, sprich Plünderung des Volksvermögens.

Beim Betreiberkonsortion für die privatisierten Autobahnen, wie zB der A1, der A5, und der A8, sitzt neben BB auch John Laing, natürlich von den Besatzern in England, mit über 40% am Tisch mit dabei:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bilfinger-gewinnt-groessten-ppp-auftrag-weitere-73-kilometer-private-autobahn-1543616.html
http://en.wikipedia.org/wiki/John_Laing_plc
So plündern die Besatzer uns tagtäglich aus und kassieren via Maut ihre Reparationen. Wieso hat man unsere Autobahn nicht im Bundes- und somit Volksbesitz gelassen? Und wer hat das veranlasst? Unter anderem der Volksverräter Steinbrück.

Privatisierung um jeden Preis
Der Autobahn-Klau

Das Bundesverkehrsministerium will immer mehr Autobahnabschnitte privatisieren. Das kostet sogar mehr? Egal. Dann ignoriert man die Studien eben.
http://www.taz.de/!108298/

Zitate:
„Der Sozialdemokrat Peer Steinbrück ist ein Fan dieser Privatisierung. Er half mit, sie in Nordrhein-Westfalen zu implementieren. 2010 ließ sich der SPD-Kanzlerkandidat gar für ein Interview zu ÖPP mit 7.000 honorieren. Auftraggeber war Bilfinger Berger, in dessen Geschäftsbericht der Text abgedruckt wurde. Bilfinger Berger ist ein Konzern, der deutlich von den ÖPP-Gesetzen profitierte und sich in den letzten Jahren vom Baugiganten zu einem Dienstleister für ÖPP-nahe Angebote verwandelte. Allein 2012 setzte Bilfinger Berger in diesem Sektor rund 2,4 Milliarden Euro um.
(Und wer ist Chef von BB? Roland Koch!)

Steinbrück ließ sich von weiteren Konzernen buchen, die mit ÖPP viel Geld verdienen und für das Modell Lobbyarbeit betreiben: die Beratungsgesellschaft KPMG AG (15.000 Euro),im Jahr 2011, die Berater von J.P. Morgan Asset Management (15.000 Euro), Ernst & Young (15.000 Euro). Und: Freshfields Bruckhaus Deringer LLP (15.000 Euro). Im Jahr 2012 beauftragte ihn Sal.Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. (15.000 Euro) und schließlich die Berater von PricewaterhouseCoopers, die schon das Gesetz mitschreiben durften (15.000 EUR).

In dem bezahlten Interview sagt Peer Steinbrück: „Die öffentliche Hand darf nicht der Vorstellung erliegen, sie könne den Kuchen gleichzeitig essen und behalten“. Der Kuchen, den er meint, ist das Gemeingut. “

7.) Voßkuhle und die Richter vom BVerfG sollten dem ESM den Finger zeigen. Aber Voßkuhle hat schon in Oxford gesagt, daß er es schon hinbekommen werde, die Anträge wegen juristischer Spitzfindigkeiten ins Leere laufen zu lassen. Er war schließlich vorher Rektor in Freiburg und ist ein gewiefter Politiker. So einer, der eben weiß, wie er immer den Vorteil für sich herausschlägt. So einer ist eben auch genau richtig, um von den Besatzern mit einem Judaslohn gelockt zu werden. Denn wenn er, als die letzte Bastion gegen den Totalausverkauf Deutschlands, und im Sinne des Amtseides, den er geleistet hat, nämlich Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden, handeln würde, gäbe es klar nur eine Entscheidung vom BVG: Njet zum ESM und zur Totalausplünderung. Voßkuhle, sei endlich einmal ein Mann und keine XXXXX XXXXX XXXXX  Memme, und steh zu Deinem Amtseid!

http://www.jura.uni-freiburg.de/institute/rphil/stawi/de/personen/prof-dr-andreas-vosskuhle