Gefangenenlager-Gleichnis – weitere Gedanken

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Das Gefangenenlager-Gleichnis ist ziemlich deprimierend, erscheint mir aber immer passender, je länger ich darüber nachdenke. Wer schön brav der Lagerverwaltung (bestehend aus Lagerinsassen) gehorcht, alles mit sich machen läßt und die Lagerpolitik nicht in Frage stellt, der kann durchaus ein ruhiges, bequemes Leben haben im Lager. Wer sagt, daß wir alle im Gefangenenlager leben, der wird als durchgeknallt angesehen. Wir können doch reisen, wohin wir wollen! Na also.

Stimmt ja. Aber wir können nicht im eigenen Land sein und ungestraft über uns selbst bestimmen wollen. Das heißt, wollen können wir das schon. Mit dem Durchsetzen wird es nur schwierig. Allein gegen die organisierte Naturgewalt Staat ist ziemlich aussichtslos. Auch Hundert gegen die organisierte Naturgewalt Staat nutzt nicht viel, solange es willige Schergen gibt, die für die sichere Wasser- und Essensration und die Wärme der Uniform ihre Mitgefangenen gutgläubig oder böswillig drangsalieren.

Man kommt nur raus, wenn man das Land verläßt. Wer bleibt, ist Täter oder Opfer. Hammer oder Amboß. Wie kann man ein Spiel nicht mehr mitspielen, in welchem man mit seinem physischen Körper letzten Endes physischer Gewalt ausgeliefert ist? Wie kann man sich dieser Realität verweigern? Indem man mitten im Gefangenenlager andere Regeln aufstellt als jene, die von der Lagerleitung mit ihrem physischen Gewaltmonopol gewaltsam durchgesetzt werden?

Innere Emigration? Sich beugen, um stehenzubleiben? Was ist mit Verantwortung für abhängige Mitgefangene, denen es besser geht, solange man bei ihnen ist? Ist Liebe die Lösung oder die Falle? Nicht zu vergessen: Die niedergetretene Butterblume richtete sich wieder auf, nachdem der Rasenmäher sein Werk getan hatte.

Wie Recht durchsetzen gegen Leute, für die nur Macht zählt, die gar nicht wissen, was Recht anderes sein soll das, wozu eben Macht die Möglichkeit gibt?

Alles hat ein Ende, auch das Gefangenenlager. Frei wird, wer überlebt hat, wenn die Zeit reif geworden ist. Wenn man am Gras zieht, wächst es davon auch nicht schneller. Also Klappe halten und sich nur noch um das Privatleben kümmern?

Was ist wichtiger: daß man mit sich selbst im Reinen ist oder daß man diesen Anspruch denen opfert, die man liebt? Ist die Opferung der geistigen Freiheitsliebe auf dem Altar der pragmatischen Unterwerfung womöglich die ultimative Befreiung?

Muß man nur warten können? Auf wen? Auf was?

Auf den natürlichen Lauf der Dinge. Hör auf, am Gras zu ziehen. Es wächst nicht schneller davon.

Aber manche Dinge, die unausweichlich scheinen, kann man ändern. Gandhi, zum hunderttausendsten Mal. Einstehen für das Richtige und die Täter sich in ihrem unrechten Tun die Blöße geben lassen.

Ach, ich weiß nicht. Stehe an einer Weggabelung und muß mich entscheiden. Mich opfern oder die, die ich liebe.

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  1. Wenn ich meine Energie auf das vermeintliche Freikämpfen richte, entziehe ich sie meiner Familie. Wenn ich sie auf meine Familie richte, kann ich meinem Freiheitsdrang nicht folgen. Der Tag hat nur 24 Stunden und ich nur einen (schlecht organisierten) Kopf.

  2. Gerne möchte ich mir erlauben vorab darauf hinzuweisen, dass ein Zusammenhalt der Familie nicht unerheblich zum Freiheitskampf beiträgt.

    Zwiespalt zwischen Innerem und Äußerem. Zur einen Seite dieses Zwiespalts könnte der Görlitzer Mystiker und Schuster Jakob Böhme (1575-1624) Einsichten liefern. Aus der „Christosohpie“ und „Die Mörgenrote bricht an“:

    „Es ist ein jeder Mensch sein eigener Gott und auch sein eigener Teufel. Zu welcher Qual (Qualität) er sich neiget und einergibt, die treibet und führet ihn, derselben Werkmeister wird er.“ – „Darum tut uns nun not, daß wir unsern Willen, Sinn und Gemüt aus allen irdischen Dingen ausziehen“. – „Anders ist kein Rat: Wir müssen der irdischen Welt in unserem Willen absterben und müssen der neuen Welt im Glauben, im Fleisch und Blut Christi immer wiedergeboren werden.“

    Die Begegnung mit dem Inneren sollte aber nicht zwangsläufig zur Negation der äußeren Welt führen. So könnten auf der anderen Seite des Zwiespalts die Schwachstellen genauer unter die Lupe genommen werden. Wobei Schwachstellen neben Fragen zur Geschichte auch bei den Willensvollstreckern zu finden sein dürften.

    Diese, die seit Jahrhunderten immer „nur“ im Auftrage handeln, i.A. Christus ans Kreuz nagelten, i.A. „Hexen“ verbrannten, i.A. Bomben abwerfen, i.A. des Gulag Millionen Menschen ermordeten, i.A. das eigene Volk ausplündern und drangsalieren, i.A. Menschen aufgrund von abweichenden Meinungen in den Kerker werfen, i.A. allgemein die Freiheit mit Füßen treten, diese Auftragswesen könnten durchaus auch durch aktive Mithilfe aufwachen und echte Menschen werden wollen. Hinweise gibt es, zum Beispiel aus dem aktuellen Pranger von Michael Winkler. http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html
    Da ist zu lesen:

    „Im Chat werde ich es gelegentlich gefragt, und ein Teilnehmer schiebt an seiner Dienststelle einen derartigen Dauerfrust, daß er die Frage fast bei jedem Besuch stellt: Was passiert mit den BRD-Schergen, mit den ganzen Beamten, die das System am Laufen gehalten haben? Was passiert mit den Unterdrückern, den Rechtsbeugern, den Justizverbrechern?“

    Sobald eine größere Zahl der Willensvollstrecker erkennt, wem sie bis heute dienen, könnte sich bei einigen von ihnen ein Überbleibsel eines Gewissens rühren und das wäre der Anfang vom Ende. Zugegebenermaßen, bei vielen dürfte so etwas wie Erkenntnisfähigkeit und Gewissen über die Jahre leicht betäubt oder eingeschränkt sein, aber das kann sich auch wieder legen und daran mitzuhelfen würde sich vielleicht sicher lohnen.

  3. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass Erkenntnisfähigkeit und Gewissen bei dem Systemschergen zwei paar Schuhe sind.
    Erst gestern war ich bei der Polizei und wollte einen Richter anzeigen, der seit Anbeginn nur eines walten lässt: Willkür. Erst fordert man mich auf eine Vermögensaufstellung abzugeben, damit mein Tagessatz ermittelt wird um dann einfach einen Tagessatz zu wählen, der 34% über meinen ermittelnden Wert lag. Dann werden Gesetze angewandt, die nicht mehr rechtskräftig sind, Beschlüsse, Urteile zugestellt, die nicht rechtskräftig eigenhändig mit Vor- und Nachnamen vom Richter unterschrieben sind – mitunter einer der nur abgestempelt war mit „gez. Richter am AG“ – und jegliche Argumentation wird ignoriert.

    Bewaffnet mit der StPO, der ZPO und dem BGB schlug ich dann auf der Dienststelle auf, zeigte die § in den Gesetzbüchern, doch das interessierte nicht. Der Dienststellenleiter verwehrte mir – obwohl er gesetzlich muss – eine Anzeige gegen den Richter zu erstatten, wollte sich mir gegenüber nicht ausweisen – obwohl er das laut PAG Art. 6 ebenfalls muss – „interessiere ihn alles nicht“, war seine Antwort und er lies mich einfach stehen…

    Ein netter Polizist, dem ich vor ein paar Wochen schon einmal ein paar Unterlagen übergab über die derzeitige Situation in der BRiD und der sich auch damit beschäftigte und im Laufe des Gesprächs sogar nicht nur einmal mir auch Recht gab, sagte dann aber in der Endkonsequenz trotzdem: „auch wenn es im Gesetz steht,dass der Beschluss rechtskräftig unterschrieben sein muss, wenn es vom Richter kommt, wird der Beschluss umgesetzt. Hauptsache es ist ein Stempel drauf.“

    Die Obrigkeitshörigkeit steht faktisch über dem Gesetz und Recht und ich erkenne keinen Unterschied mehr zu einem totalitären Unrechtsstaat oder eine Diktatur. Kaum einer der Systemschmarotzer besitzt Charakterstärke, weil sie sich alle nur selbst am nächsten sind.
    Der nette Polizist tat mir manchmal fast schon leid, da er mir sehr oft zustimmte, am Ende aber mit Bauchschmerzen immer zu verstehen gab, dass Remonstrationsrecht oder die Dinge so zu sehen wie sie sind, dass z.B. das Gesetz nicht in Kraft ist, bedeuten würde, dass er seinen Job als Polizist an den Nagel hängen kann, da er dann keine Grundlage hätte. Außerdem führe er nur Anweisungen und Befehle des Staatsanwaltes oder Richters aus.“

    Was will man da noch entgegnen. Man kann bitten und betteln, dass bitte nach Recht und Gesetz gehandelt wird, doch Befehle stehen über der Rechtsordnung.

    Falls mal so „wer auch immer es will“ so etwas wie Gerechtigkeit einkehrt und die Verantwortlichen, die dieses Unrecht verbrochen haben an den ganzen Menschen in diesem Lande zu Rechenschaft gezogen werden, dann können sie sich diesmal nicht herausreden, sie haben nichts gewusst oder nur Befehle verfolgt, denn sie haben es um ihrer selbst Willen zugelassen.

  4. Kann grad nicht mehr dazu schreiben, das Sofa ruft laut, morgen mehr, aber ich weiss wie es dir geht.

    Kennste den schon:

    „Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen, haben wir uns nicht getraut“ 😉

    Hat das Leben für dich einen Sinn, verfolgt DAS Leben eine Art Ziel?

    Liebe Grüsse und ein juts Nächtle

  5. Ach du lieber Himmel, da klingt aber jemand schwer deprimiert.

    Das haben alle immer mal wieder, die sich offen gehalten haben für die Wahrheit.
    Sie fragen sich Fragen wie:
    „Was mache ich auf diesem Planeten, wo nur Doofe und Kriminelle rumlaufen?“

    „Kopf hoch“ ist viel leichter gesagt als getan, aber durch den Frust müssen wir alle durch.
    Ich weiß, wovon ich schreibe.

    Es gibt auch gute Momente – solche, wo du das System mit seinen eigenen Waffen (den Paragraphen) schlägst. Ich empfehle dir dazu ganz ernsthaft, dir einen so genannten Rechtssachverständigenlehrgang zu besorgen. Ja, ich weiß genau, was mit Ebel ist. Aber der Lehrgang – wenn man ihn durcharbeitet und nicht schaut wie DSDS – macht aus dem Unwissenden einen Ganzschönvielwissenden. Dann noch ein bißchen Kontakt zu ein paar weiteren RSVs, dann geht’s schon.

    Dann passieren solche Dinge wie das mit dem Richter nicht mehr. Gut: gegen Gewalt bist du auch dann nicht gefeit.

    Ich möchte allerdings, dass du weisst, dass wir hier in D ganz erstaunlich genau beobachtet werden, was wir so treiben und wer was versucht.
    Dass dieses ganze Unwesen der Justiz noch nicht zu öffentlichen Konsequenzen geführt hat, bedeutet nicht, dass es keine Konsequenzen hätte, das ist mal sicher.

  6. Ach, ich weiß nicht. Stehe an einer Weggabelung………….

    Oh je, das tut mir ehlich leid. Ich hatte nicht vor, dich so zu frustrieren. Im Gegenteil. Ich hatte nur gedacht, es wäre jetzt mal so weit……..
    Ich bin ein großer Verehrer deiner „Denkkunst“ und ich bewundere es, wie du hier auf deinem Forum deine Entwicklung ungeniert uns allen zur Verfügung stellst. Vielen Dank dafür.
    Ich habe jeden einzelnen deiner Artikel aufmerksam gelesen, teils auch mehrmals.
    Aus eigener Erfahrung und aus dem Erfahrungs-Potenzial Anderer habe ich aber gelernt, das es offenkundig sinnlos ist, mit den Lagerleitern und ihren Kapos Schriftwechsel-Kriege zu führen. Es nützt (m.E.) nichts die Lagerordnung (GG usw.usf.) bis ins kleinste Detail zu studieren, da sich die Lagerleitung ja doch selbst nicht dran hält. Und geht man ihnen zu sehr auf die Nerven, entziehen sie einem die Lebensgrundlagen………..

    Ich wollte dich nicht frustrieren, sondern dich, jetzt wo du dich m.E. lange und intensiv genug mit der Lagerordnung befasst hast, auf die „Energie-Verschwendung“ hinweisen. Du bist sehr reich an Kreativität, Denkschärfe, Ausdauer, Aufrichtigkeit, und vieles mehr.
    Ich glaube, nicht die Lagerordnung wird uns zur Freiheit führen, sondern eine Einigung, Einigkeit Aller, die das Gleiche/Selbe wollen…….

    Gruß, Dirk

  7. Dazu möchte ich Dir Deine eigenen Worte wiedergeben:

    Es verhilft selten zum Sieg, die allgegenwärtige tödliche Waffe des Feindes zu verachten und zu hassen.
    Sie ist da.
    Sie wirkt als Naturgewalt in der Hand des Feindes, und sie ist gegen dich gerichtet.
    Wenn du dieser Waffe nicht ohne extreme Nachteile ausweichen kannst, dann mußt du sie anwenden lernen.
    Also tritt ihr ohne Haß entgegen und mach sie dir zu eigen.
    Mach sie zu deiner Freundin, deiner guten Kameradin.
    Richte die Waffe gegen ihren Erfinder.

    Sie dient dir nicht, wenn du sie nicht respektierst.

    Und: Schau mal dieses hier:

    LG,
    Frank :mrgreen:

  8. Richte deine Energie auf das, was „schön, wahr und gut“ ist, egal in welcher Form und auf welche Weise. Nur dein Gefühl für das Richtige darf dich leiten, es ist das höchste Gesetz! Der Teil deiner Familie, der das Wahre und Gute in dir erkennt, wird dir früher oder später von ganz alleine folgen und du erhältst dann plötzlich ein Vielfaches an Energie zurück, vielleicht sogar mehr als je zuvor in deinem „alten“ Leben. Nur der Übergang dahin kann und wird Nerven kosten.

    Ein Baby macht auch zuerst viel Arbeit und Mühe; wenn es groß ist und ihm durch eigene Erkenntnis das Wahre und Gute vermittelt werden konnte, kann es dir und auch anderen bestenfalls mehr geben, als es dir vielleicht überhaupt möglich gewesen ist.

    Ein Apfelkern muss gegossen und gepflegt werden, damit ein Bäumchen daraus sprießt. Der Apfelbaum schenkt dir dann aber im Laufe seines Lebens Tausende und Abertausende Äpfel.

    Und noch was, die Gedanken sind und bleiben frei – zumindest, solange sie es noch nicht geschafft haben, sie vollkommen weg zu HAARPen.

  9. Danke für die Erinnerung. 🙂

    P.S.: Bei weiterem Nachdenken in dieser Richtung wäre die logische Schlußfolgerung, das Gefangenenlager durch aktive Teilnahme zu legitimieren, wenn auch mit dem Ziel, es abzuschaffen. Da sträubt sich alles in mir. Anerkennen, ja. Lieben, respektieren? Da brauche ich noch eine Weile, fürchte ich.

    Nein, aktive Teilnahme kommt vorerst nicht in Frage. Aber im Gandhi-Stil damit leben, solange das Mauseloch in die Freiheit nicht gefunden ist. Aufrecht, ehrlich, offenherzig und unbestechlich.

  10. Natürlich nicht aktiv daran teilnehmen.

    Richte die Waffe gegen ihren Erfinder.

    Ein Beispiel:

    Brief vom FiAmt mit Säumniszuschlag.

    Ich: „Ich habe nichts bekommen!“ (Hatte ich auch nicht).

    FA: „Es ist gesetzlich geregelt, daß Schreiben am 3. Tag nach aufgabe bei der Post als beim Empfänger zugestellt gelten“.

    Ich: „Wo bitte ist das gesetzlich geregelt?“

    FA: „Im Verwaltungszustellungsgesetz!“

    Also guck ich mir das VwZG doch mal an. Hat nur 10 Paragraphen, ist also zu schaffen.
    Und ja, da steht in §4: „… Im Übrigen gilt das Dokument am dritten Tag nach der Aufgabe zur Post als zugestellt, es sei denn, dass es nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist. Im Zweifel hat die Behörde den Zugang und dessen Zeitpunkt nachzuweisen. …“

    Ich: „Stimmt, in Ihren Gesetzen steht tatsächlich, daß Dokumente nach 3 Tagen als zugestellt gelten. Aber Sie haben den nächsten Satz übersehen: Im Zweifel hat die Behörde den Zugang und dessen Zeitpunkt nachzuweisen. Ich gehe doch davon aus, daß Sie eine Zustellurkunde, z.B. einen Rückschein oder ähnliches haben. Den möchte ich gerne sehen!“

    Richte die Waffe gegen ihren Erfinder. 😆

    LG und bleib stark, mit Herz und Verstand!
    :mrgreen:

  11. Gut, das habe ich dann grade gemacht. Ich habe der Kreiswahlleitung per Dienstaufsichtsbeschwerde die BWO §22 (4) um die Ohren gehauen. Ganz sachlich. Weil in der Zeitung über diesen Wahlkreis stand, daß dort Gründlichkeit vor Tempo ginge. Und weil in einem Rechtsstaat interne Dienstanweisungen Bundesgesetze nicht außer Kraft setzen können. ^^

    Kann ich ja mal anonymisiert hier reinstellen. Den Ladies vor Ort habe ich ihren Kelch zwar gezeigt, aber er ging an ihnen vorüber, weil sie ja „nur auf Anweisung“ gehandelt haben …

    P.S.: Ich weiß, das wird mir persönlich nicht wirklich etwas bringen. Formlos, fristlos, fruchtlos, wie es über Dienstaufsichtsbeschwerden so schön heißt. Aber vielleicht regt das zum Nachdenken an, ob sie wirklich für einen Rechtsstaat arbeiten.

  12. Hab deinen Kommentar eben erst im Spam entdeckt.

    Mach dir keine Sorgen, das ist schon alles richtig so. Es ist halt sehr schwer zu verknusen, das Gefangenenlager in all seiner Ungerechtigkeit als unentrinnbar hinzunehmen, während die Leute in anderen Lagern (mit angelsächsischer Rechtstradition) traditionell löchrige Zäune haben. „Gib mir die Gelassenheit, hinzunehmen, was ich nicht ändern kann.“

    Man kann nicht die Welt ändern, aber man kann sie durch sein Verhalten ein bißchen in Ordnung bringen, wo immer man gerade ist.

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