Wieder was gelernt: Anarchosyndikalismus

Standard

Furchtbares Wortungetüm, das es aber in sich hat:

Das Ziel des Anarcho-Syndikalismus ist die herrschaftsfreie, auf Selbstorganisation aufgebaute und auf Selbstverwaltung gegründete Gesellschaft. …

… lehnen die Organisation ihrer Interessen in zentralistisch aufgebauten Parteien und Organisationen ab. Gegen Stellvertreterpolitik und Parlamentarismus setzen sie die Selbstorganisation der Arbeitenden in autonomen, unabhängigen Gruppen, die miteinander auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene zusammengeschlossen sind. …

Der Anarcho-Syndikalismus erstrebt eine hochgradig vernetzte und von unten nach oben aufgebaute Gesellschaft, ohne künstliche Hierarchien. …

Quelle

Ich hab mir nur die Brocken rausgesucht, die mir in den Kram passen. Wenn ich schon „Anarcho-SyndikalistInnen“ lese, könnte ich gleich wieder kotzen. Wie ging noch gleich der Witz? „Liebe Faschisten, liebe Faschistinnen …“

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  1. Absolut korrekt, natürlich ist das alles Hardcore Faschismus, egal wo in den „wohlhabenden“ Zentralbankstaaten.
    Geld wird ausschliesslich benutzt um das Bewusstsein in Schach zu halten.
    Das Ganze ist Vergewaltigung, Nötigung und und und zugleich.
    Aber versuch das mal nem Wachkomamichel beizupuhlen, egal wie aufgeschlossen er auch immer ist. Letztendlich profitieren wirtschaftlich einfach viel zu viele von diesem Unrechtssystem, vor allem in Dummland.
    Deswegen muss der Schmerz erst wieder kommen, bevor sich die Menscheit einen winzigen Schritt nach vorne bewegt und dann beginnt wieder alles von vorne, nur mit nem anderen, schöneren Bühnenbild.
    Oh Mann, dabei könnten wir schon so viel weiter sein und hätten schon längst Utopia auf Erden.
    Dazu und zu meinem Gelaber an anderer Stelle von eben, eine Signatur von Hopi aus dem Gelben, worüber ich grad stolperte:

    „Denn in einer Zivilisation, die mit immenser technologischer Macht ausgestattet ist, führt die Entfremdung zwischen Mensch und Natur zur Anwendung von Technologie in einer feindseligen Geisteshaltung – zur „Eroberung“ der Natur anstelle einer intelligenten Kooperation mit ihr.“

  2. Utopia finde ich nicht so toll. Lieber ist mir Shangri La – Leider vor noch gar nicht langer Zeit zerstört. Davon sollen wir aber ja nichts mehr wissen.

  3. Wenn ich schon “Anarcho-SyndikalistInnen” lese, könnte ich gleich wieder kotzen.

    Ja. Unerträglich. Richtig müßte das natürlich heißen: Anarchosyndikalist_innen – alles andere ist ein unglaublicher Affront für sämtliche Geschlechtsidentitäten zwischen männlich und weiblich. Und das geht ja nun mal gar nicht … 😆 😆 😆

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