Strukturfehler der BRD konkret benannt

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Leicht verständlich erklärt und mit jeder Menge Kontext versehen – hier zu finden. Diese Seite hätte ich gern schon viel eher gefunden. Verfasser ist ein bundesdeutscher Richter, der – wie soll es anders sein – seit 2008 im Ruhestand ist.

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  1. Bei der Grafik über die Gewaltenteilung sehe ich keinen Unterschied. Ob das Parlament nun die Richter wählt oder die vom Parlament gewählten Minister die Richter ernennen, ich sehe da keinen Unterschied. Beides ist keine Gewaltenteilung.

    Denn wie kann das Parlament die Organe wählen, welche seine Rechte einschränkt?

    Dann die Schaubilder zu „de jure“ und „de facto“ sind in meinen Augen lächerlich, weil es das nicht braucht wenn die Menschen die Macht haben über sich selber zu bestimmen, es sei denn sie handeln sich und ihrer Gemeinde gegenüber selbstzerstörerisch. Es braucht da keine Entität die Ideale in Gesetze verfasst und in die Gesellschaft eingreifen will. Das ist Philosophendünnschiss der dabei rumkommt und so entsteht die Rechtsverdreherei…

  2. Bei Gewaltenteilung ist nicht ein einziges mal die Gewaltenteilung richtig beschrieben. Denn die Prärogative Gewalt war vorher der Papst und ab 1871 der Kaiser. Die Deutschen Völker haben sich zum Kaiser bekannt und der stellt bis heute den Transzendenzbezug der Deutschen Völker. Die Macht im Deutschen Reich hatten ab Einführung des BGB v. 1896 die Menschen des Indigenats. Jeder Deutsche ist seit dem ein absoluter Volkssouverän und Beamte, Staatsorgane sowie Gesetze dienen seither dem Volkssouverän, dessen Macht nur durch den Kaiser und dem von ihm ernannten Reichskanzler begrenzt wird. Das ist ein auf dieser Welt einzigartiger Weg den die Deutschen da eingeschlagen hatten. Parteien waren da eher normale Vereine, die sich nicht in die Politik einmischen durften. Leider war die Zeit von 1900 bis 1914 (zum Kriegsbeginn) zu kurz, um das die Menschen verstehen konnten wie mächtig sie seit 1900 sind, Die Bismarck’sche Kulturrevolution, die die Deutschen mit samt ihrem Land aus dem Lehen der Kirche befreiten und den Kaiser dazu brachte die Deutschen in die Freiheit zu entlassen, war ja mit Abdankung von Bismarck nicht beendet und wurde nun durch Parteien, denen nun keine Sozialistengesetze mehr im Wege standen, unterwandert.
    Ab der Weimarer Republik ging die Volkssouveränität wieder verloren und der Staatsangehörige wurde wieder zu einem Bürger (Bürgen). Die Deutschen verloren auch noch ihren Transzendenzbezug, die Prärogative als einige Verrückte den Kaiser in das Exil jagten und sich am 28. Okt. 1918 an der übergeordneten Verfassung des Deutschen Reich, ohne Volksabstimmungen unter den Deutschen Völkern zu machen. vergriffen.

    Die Macht kann sich niemals seine Machtbegrenzung wählen, deshalb haben wir den Kaiser im Exil und der Papst kommt nicht in Frage, solange die Deutschen Völker nicht in Einheit und Freiheit ihr Bekenntnis vom Kaiser auf den Papst richten. Ich ziehe den Kaiser als Oberhaupt der Deutschen Völker und damit Deutschen Familien vor.

  3. Der Strukturfehler, ist die zwangsweise Einführung der parlamentarischen Demokratie (Parteidiktatur) ala US Vorbild, der und als Bedingung für einen Waffenstillstand aufgezwungen wurde.
    Mal genau aufpassen, leider wird wie immer unser Kaiser verunglimpft, aber sonst nicht schlecht.

    Das was die USA eigentlich verhindern wollten, haben sie uns nachher eingebrockt, denn Parlamente die nicht direkt gewählt werden, kann man schön unterwandern.

    http://www.wilhelm-der-zweite.de/kaiser/kritik_antisemitismus.php

  4. Die Seite Gewaltenteilung.de ist super, hatte ich auch durch Zufall vor einigen Monaten entdeckt, als ich begann mich intensiver mit der BRiD Thematik zu beschäftigen.

    Dass es jedoch schon fast wahnwitzig ist, in unserem UNRechtsystem von einer Gewaltenteilung zu sprechen, haben wohl auch die BRiD Diktatoren sich eingestehen müssen und an offizieller Stelle umschreibt man dieses Konstrukt daher auch nur noch mit einer „Gewaltenverschränkung“,

    http://www.bpb.de/politik/grundfragen/24-deutschland/40460/gewaltenverschraenkung

    was nebenbei angemerkt laut „Duden“ nicht mal ein deutsches Wort ist:

    http://www.duden.de/suchen/dudenonline/Gewaltenverschränkung

    Wenn es nicht so deprimierend wäre, dann könnte man… aber es ist leider kaum tragbar, zumindest nicht für mich, in was für einer Weise das Recht vergewaltigt und ins Gegenteil umgedreht wird.
    Möchte Dir noch ein paar Seitenempfehlungen mit an die Hand geben:

    1.) Sehr gute Seite eines in England?/USA? lebenden Deutschen: http://justice4germans.com
    2.) Dokumentation von Rechtsbeugungen: http://teredo.info/
    3.) BRD GmbH?: http://equapio.com/de/politik/ist-deutschland-ein-staat-oder-ist-die-brd-eine-gmbh/
    4.) Erneut eine Seite eines Exil-Deutschen aus den USA. Unter der Rubrik „Miscellaneous“ sind zwei sehr gute Ausarbeitungen zur BRD zu finden: http://www.george-reiff.com

    Grüße, Martin

  5. Ketzerische Frage: Wozu braucht Macht eigentlich überhaupt Transzendenzbezug? Damit sie von den Beherrschten bereitwillig akzepiert wird? Du siehst ja, es braucht nur einen schönen Schein („alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“) und Massenmedien, die den Leuten einreden, daß das mehr als ein papiernes Lippenbekenntnis sei.

    Aber gut, ich sehe ein, daß die (obersten?) Richter genauso direkt vom Volk gewählt werden sollten wie die Abgeordneten der Parlamente. Allerdings wird auch auf diese Weise kein korrupter Justizapparat verhindert. Es gäbe dann halt Wahlkampf um die Richterämter. Und wie wollte man verhindern, daß Richter von der Politik korrumpiert werden können? Man hat es heute mit völlig anders sozialisierten Leuten zu tun als vor hundert Jahren! Ich, dann eine Weile nichts, und ethisch-moralische Werte ganz am Ende, nach dem großen Misthaufen.

    Und der Kaiser stellt bis heute den Transzendenzbezug der deutschen Völker dar? Da habe ich große Zweifel, wenn ich mich unter den deutschen Völkern so umsehe. Die Zeit ist nicht stehengeblieben. Dieser Tatsache muß man doch ehrlich ins Auge sehen. 100 Jahre mit rasanter gesellschaftlicher Weiterentwicklung (von „Fortschritt“ rede ich bewußt nicht ^^) kann man nicht einfach ignorieren und sagen, wir stellen die Uhr jetzt sozusagen 100 Jahre zurück und wolln unsern alten Kaiser Willem wiederham. Da macht keiner mit. Es sei denn, du hast die Macht über die deutschen Medien und schaffst es in Rekordzeit, die Deutschen in deinem Sinne umzumanipulieren … ^^

    „… und sich am 28. Okt. 1918 an der übergeordneten Verfassung des Deutschen Reich, ohne Volksabstimmungen unter den Deutschen Völkern zu machen, vergriffen.“

    Die deutschen Völker wählten 1919 in direkter Wahl die Mitglieder der verfassunggebenden Versammlung (deutsche Nationalversammlung) – oder etwa nicht? 83% Wahlbeteiligung. Du meinst, es hätte erst noch eine Volksbefragung geben müssen, ob die Einberufung einer Nationalversammlung gewünscht ist? Dazu war der „Druck“ der Entente zu groß. Und ja, Nötigung macht rechtliche Handlungen nichtig.

    Aber 100 Jahre sind 100 Jahre. Dornröschen blieb Dornröschen in dieser Zeit, die deutschen Völker aber nicht sie selbst. Die deutschen Völker, insbesondere die Preußen, müssen sich erst mühsam wieder vom Boden aufklauben – ein Aschenputteljob: die guten ins Töpfchen, die schlechten müssen draußen bleiben.

    Und ich habe meine Zweifel, daß, wenn ein paar Volkssouveräne im Topf sind, die dann einen nicht vorhandenen Kaiser als ihren Transzendenzbezug betrachten werden – bei mir angefangen, wenn ich ehrlich sein soll.

  6. „Es steht in der 1871er Verfassung letzter Stand 1916 so, das nur der Kaiser Krieg und Frieden schließen kann, ob uns das nun gefällt ist eine andere Sache.“

    Der Kaiser hat Versaille nicht unterschrieben, die Deutschen sind noch nicht geeint, der Krieg geht weiter, der Transzendenzbezug auf dem Papier ist also eigens im Interesse der Deutschen zum Kaiser solange ihre Völker wieder geeint sind und der Krieg beendet wird.

    Der Transzendenzbezug kann erst geändert werden wenn die Bedingungen dafür hergestellt wurden, das man die 1871 Verfassung abwählen kann. Solange bleibt der Transzendenzbezug „de jure“ zum Kaiser.

    Das wäre wenn die EU eine Volksabastimmung erlassen würde
    oder
    wie jetzt seit 2013 alle Staatusdeutsche im Ausland wahlberechtigt sind, aber sekbst hier fragt sich was die wählen sollen, denn staatsrechtliche Angelegenheiten können in der BRD sowieso nicht entschieden werden…

  7. „Aber gut, ich sehe ein, daß die (obersten?) Richter genauso direkt vom Volk gewählt werden sollten wie die Abgeordneten der Parlamente. Allerdings wird auch auf diese Weise kein korrupter Justizapparat verhindert. Es gäbe dann halt Wahlkampf um die Richterämter. “

    Genau das ist das ja warum ich meinte „Das Parlament darf nicht wählen dürfen wer seine Macht beschneidet“

    Deswegen räumt Klaus ein das Problem ist der Parlamentarismus selber. = Die unpragmatische Rangelei darum wie die Ressourcen im Lande innerhalb eines Zinssystems am besten umverteilt werden.

    (Deswegen meint Klaus braucht es einen Transzendenzbezug der die Macht beschneidet und die Richter stellt. Das kann nur ein Mensch sein aber kein Gesetz. Und da ist ihm dann ein Familienoberhaupt lieber, das mit dem Indigenat verwurzelt ist, als irgendein daher gelaufenes Religionsoberhaupt, das selber nur gewählt ist!)

    Fällt der Parlamentarisums weg, fällt auch ein Richterwahlkampf weg. Denn das Indigenat hat sowieso die Macht im Reich, und kann bestimmen wenn die Ungerechtigkeit des Geldsystems zu Tage tritt (dafür lebte das Reich nicht lange genug) was mit Raffzahnen wie der Dt. Bank passiert.

    Was ein bischen naiv in Klaus Augen ist, das er denkt das das Reich so pragmatisch organisiert ist, das wenn festgestellt wird, daß wenn das Indigenat betrogen wurde, das die Klärung der Angelegenheit ohne Interessenkonflikte (also das was Parteien repräsentieren) abgewickelt würde.

    Auch wenn das Indigenat die Macht hat und keine Obrigkeit nach Art 3 der Verfassung in Kombination mit dem BGB diese beschneiden darf, wird es innerhalb dieser Volksmassen zu Interessenkonflikten kommen, da Strukturzwänge unvermeidlich sind…

  8. So weit ich im Bilde bin, sollte das dann Oscar Prinz von Preußen sein, als nächst stehender (Ur-Enkel) noch lebender Nachfahre von Kaiser Wilhelm II.

  9. Zusammenfassung:

    Das Reich inklusive des Transzendenzbezug zum Kaiser bietet uns
    1. die Beendigung des WK, und eine der raren die Möglichkeiten die EU/ NWO zu stoppen.
    2. Die Herstellung unserer Souveränität nach außen hin
    3. einen besseren Ausgangspunkt als Mensch unsere innerstaatlichen Rechte wahrzunehmen als der Parlamentarismus das je könnte.

    Das ist das was Klaus uns mit sehr viel Umstand zu erklären versucht.

  10. sehr interessant auch der „Schriftliche Bericht zum Entwurf des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ von 1949 (http://www.gewaltenteilung.de/das_grundgesetz.htm), quasi die originalen Gedanken der Ausschußmitglieder zum Geist der einzelnen Artikel des Grundgesetzes. Bez. der Grundrechte (http://www.gewaltenteilung.de/grundrechte.htm) wird hier noch stärker als im Pallandt-Kommentar die VORstaatlichkeit (VORverfassungsmäßigkeit) der Grundrechte betont.
    Zitat:
    „In den Grundrechten sollte also das Verhältnis des Einzelnen zum Staate geregelt werden, der Allmacht des Staates Schranken gesetzt werden, damit der Mensch in seiner Würde wieder anerkannt werde. Dabei wurden diese Rechte als vorstaatlich betrachtet und zwar je nach dem weltanschaulichen Standpunkt als von Gott gegebene und angeborene oder als naturgegebene und unveräußerliche Rechte.“

    Vielleicht hat der von meinem Vorkommentator Martin verlinkte Georg Reiff gar nicht mal unrecht mit seiner abschließenden Einschätzung zum GG:
    Zitat:
    „Well, well, well – those guys who wrote the Basic Law while American bayonettes pointed at them, were not bad guys. They did what they had to do and they made the best possible out of it. My guess is that 75% of the law principles within the FRG Basic law are well considered and good for the people. The 25% garbage which stems from occupation and foreign military government should be replaced with something useful and uplifting. Defining a true citizenship of a true German Republic would be a first step. Constitutions come through national assembly. Overdue since 1990 at least. Also, a full change of system towards a German Republic would lay to rest the legal balast that is involved with the Deutsche Reich and the administrative construction of a FRG like for example the sublime threat through the enemy state clauses of the UNO.“
    http://www.george-reiff.com/germany/frg.htm

  11. […]
    Die deutschen Völker wählten 1919 in direkter Wahl die Mitglieder der verfassunggebenden Versammlung (deutsche Nationalversammlung) – oder etwa nicht?
    […]

    Oder nicht, ist richtig. Eine Verfassungsgebende Nationalversammlung wird nicht gewählt, weil Krieg ist und deshalb das Volk (die Deutschen Völker) nicht entscheiden können.
    Wenn dann Friedensverträge geschlossen sind, muß man die Deutschen Völker darüber noch abstimmen lassen. Der Krieg der 1914 angefangen hat wurde aber bis heute nicht beendet.
    Außerdem IST das Deutsche Reich KEIN Staat, sondern ein Verein dessen Mitglieder Staaten sind. Es kennt also weder ein Staatsvolk noch ein Staatsgebiet. Die Hoheit über die Staaten und die Völker bekommt es nur im Kriegsfall, deshalb ist die Weimarer Republik nur ein temporärer Bundesstaat und nicht das Deutsche Reich. Die Weimarer Verfassung ist also ein Grundgesetz „basic law“ um die öffentliche Ordnung „ordere publik“ wieder herzustellen. Wer die Geschichte kennt, der weiß das es in der Weimarer Republik noch Jahre nach dem Waffenstillstand Kämpfe zwischen den Republikanern und Kaisertreuen gab und der Nationalsozialismus von der Situation profitierte.
    Hitler wusste, er hat keinen Staat und nach der Entlassung der Beamten die noch wirkliche Beamte waren, bekam er zunehmend Probleme mit der Bevölkerung, denn die Kunde von dem Status verbreitete sich im Reich. So reiste Hitler zum Kaiser und wollte ihn zur Rückkehr überreden. Dieser lehnte wegen Hitlers Bedingungen, Gott sei dank ab. So fuhr der Hitler zum Papst und schloss mit ihm ein Konkordat, welches natürlich ohne Bekenntnis der Deutschen Völker zum Papst als Prärogative, nichtig ist.
    So war der 2. Weltkrieg KEIN 2. Weltkrieg, sondern ein Bruch des Waffenstillstands vom Nov. 1918 und wog deshalb doppelt so schwer.
    Wenn die Deutschen, ihre Heimath nun nicht selbst zu Gunsten der EU auflösen, das Deutsche Reich also rechtsfähig bleibt und die Alliierten das Deutsche Reich nicht länger besetzen dürfen, weil man die 3. Generation nicht mehr in Haft nehmen kann, dann müssten sie die Besatzung beenden.

    Das wäre für die Alliierten der absolute Supergau, denn sie würden den ersten Weltkrieg verlieren und müssten für alles aufkommen inklusive dem von ihnen angezettelten und finanzierten Bruch des Waffenstillstands. Also werden sie alles versuchen uns in einen Krieg rein zuziehen und da kommt uns die Zuwanderung zu Gute, denn es wird immer schwieriger Deutsche zu finden die man in einen Krieg verwickeln könnte. Die nächsten Monate werden auf jeden Fall interessant. Wer wird gewinnen??? Das Gute, die Wahrheit oder wieder das Böse, die Lüge.

    Kaiser Wilhelm II 1914

    Hitler 1941

  12. Das sind noch mal wieder interessante Gedanken und Erklärungen, Klaus. Danke. 🙂

    Man kann also sagen, das Deutsche Reich war kein eigenständiges Völkerrechtssubjekt, sondern seine Bundesstaaten waren Völkerrechtssubjekte, die im Kriegsfall als Verbündete zusammenstanden und sich vom Deutschen Reich nach außen vertreten ließen. Die Alliierten mit Wilson als Sprachrohr der Hochfinanz forderten als Bedingung für einen Waffenstillstand die Errichtung eines demokratischen Besatzungsstaats. Aber wenn der Vertrag von Versailles kein Friedensvertrag war, was war er dann? Es wurde doch in ihm von allen Beteiligten u.a. folgender Satz unterschrieben:

    „Mit dem Inkraftreten des gegenwärtigen Vertrags nimmt der Kriegszustand ein Ende.“

    Wenn der Kriegszustand zu Ende ist, gilt das doch völkerrechtlich als Frieden, oder nicht?

  13. Friedensvertrag von Brest-Litowsk
    3. März 1918
    http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/brest/

    Interessant Art 3, da werden von deutscher Seite auch Gebietsabtrennungen aufdiktiert.
    Ansonsten scheint das Dingen sehr anständig zu sein.
    ———————–

    Ansonsten vergleiche :
    „Art. 1.
    Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei einerseits und Rußland andererseits erklären, daß der Kriegszustand zwischen ihnen beendet ist. Sie sind entschlossen, fortan in Frieden und Freundschaft miteinander zu leben. “

    mit

    “Mit dem Inkraftreten des gegenwärtigen Vertrags nimmt der Kriegszustand ein Ende.”
    + x millionenfache einseitige Verpflichtungen. Es sind Bedingungen für einen Waffenstillstand nicht für Frieden. Was anderes gibt der Vertrag nicht her, auch wenn Friedensvertrag drüber steht.
    ………………………..

    vergleiche auch zB. hier, von Dtlnd wird sowieso nur die Rolle des Friedensstörer aber nicht Stifter erwartet, wenn ich in meinem Vertragspartenr ehh nur das potentielle Böse sehe, der nur über einen Völkerbund unter Kontrolle gehalten werden kann, kann hier niemlas von einem Friedensvertrag die Rede sein. Ein Friedensvertrag muß voraussetzen, das beide Parteien sich eingestehen das sie auch in der Lage sind Frieden zu halten. So wie das im Brest Litkow abkommen ausgedrückt ist.
    So eine Passage in der sich diese Fähigkeit gegenseitig eingestanden wird fehlt im Versailler Vertrag.
    Ich habs jedenfalls nicht gefunden.

    Dritter Abschnitt. Linkes Rheinufer.
    Artikel 42
    Es ist Deutschland untersagt, Befestigungen sowohl auf dem linken Ufer des Rheins wie auch auf dem rechten Ufer westlich einer 50 km östlich dieses Flusses gezogenen Linie beizubehalten oder zu errichten.

    Artikel 43
    Ebenso sind in der im Artikel 42 angegebenen Zone die Unterhaltung oder die Zusammenziehung einer bewaffneten Macht, sowohl in ständiger wie auch in vorübergehender Form, sowie alle militärischen Übungen jeder Art und die Aufrechterhaltung irgendwelchen materieller Vorkehrungen für eine Mobilmachung untersagt.

    Artikel 44
    Falls Deutschland in irgendeiner Weise den Bestimmungen der Artikel 42 und 43 zuwiderhandeln sollte, würde dies als feindliche Handlung gegenüber den Signatarmächten dieses Vertrages und als Versuch der Störung des Weltfriedens betrachtet werden.

  14. Ja für wen gilt denn das GG? für alle Deutschen, und genau diese besitzen die vorstaatliche Rechtsfähigkeit. Und von Deutschen ist auch nur im Nicht-Verwaltungsteil des GG die Rede.

    Und wer ist ein Deutscher, nach GG? Der der die deutsche Staaatsangehörigkeit besitzt. Art 116 (1)

  15. Die Baltischen Staaten gehörten einst zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen, ihre Verwaltungen benutzten die Deutsche Amtssprache, was sich selbst zu Russischen Zeiten anfangs nicht änderte. Die Zuwanderung der Deutschen wurde von Russland sogar gefördert, denn sie brachten Vermögen und Koow How mit und das brachte Zivilisation und Wohlstand in diese Regionen.
    Die Balten, Esten und auch andere Deutsche Völker des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen sind teilweise heute noch viel mehr Deutsch als jeder Vollpfosten der Bundesrepublik.

    […]
    Die Bevölkerung Livlands umfasste im Jahr 1858 884.000 Personen, die zu 11/12tel auf dem Lande lebten. Der größte Teil der Bevölkerung im nördlichen Teil waren Esten (meist Bauern), die im südlichen Teil waren Letten (auch meist Bauern), die Oberschicht wurden „Livländer“ genannt und sprachen einen deutschen Dialekt. Deutsch war die Gesetzes- und Bildungssprache in Livland; erst durch die Russifizierung ab 1870 kam es zur Einführung von Russisch als Amtssprache. Gepredigt wurde in Deutsch, auf dem Lande auch in Estnisch und Lettisch. Die Rittergüter mit Landtagsstimmrecht waren zumeist Livländer, so dass Landtagssprache in Livland Deutsch war. Die Hauptstadt Riga hatte im Jahr 1861 fast 74.000 Einwohner, „größtentheils evangelisch-lutherische Deutsche“.
    […]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschordensstaat

    Solche Minderheiten kann ich nur bewundern und sie würden im Deutschen Reich gut aufgehoben sein und ihre Heimath finden. Jeder wer einmal Frei war und deutsch verwaltet wurde, will das niemals mehr missen und wird dafür jederzeit kämpfen. Wenn sich die Deutschen dieser Welt erheben, dann wird es Scherben geben. Allerdings müssen wir es einmal bis zu Ende bringen und nicht mittendrin aufhören. Ich bin mir sicher, wenn wir uns nicht in einen Krieg verwickeln lassen und die Besatzer das Deutsche Reich freilassen müssen, dann haben wir den ersten Weltkrieg gewonnen und die Welt wird langsam begreifen was Deutsche wirklich sind und was es mit dem Deutschen Reich auf sich hat. So lange es allerdings in den Händen der Zionisten, Faschisten und Möchtegerneliten ist, wird es kein schöner Ort für Menschen sein die aufgewacht sind.

    Leider hat die USA, die durch den „District of Columbia Organic Act of 1871“ zu einer Company wurde und nun unter dem Einfluß von europäischen zionistischen Juden stand, die durch den „Federal Reserve Act v. 1913“ auch noch die Finanzhoheit an die Zionisten verlor, das Deutsche Reich zu einem Waffenstillstand gezwungen. Ohne die Zionisten, die die USA überhaupt erst mit den nötigen Kapital ausstatteten, so das die USA sich überhaupt wieder hochrüsten konnte, hätte England kapitulieren müssen und das Deutsche Reich hätte den ersten Weltkrieg gewonnen. Der Lohn der Zionisten für diese Dienstleistung, den sie von England erhielten steht in der Balfour Deklaration v. 1917. Wenn man in dem Sumpf, den die Alliierten deutsche Geschichte nennen wühlt und sich mal im Ausland umschaut, dann kann man ausreichend Indizien dafür finden, das die Dolchstoßlegende eben nicht nur eine Legende ist. Die Sozialdemokraten, Liberalen, Kommunisten und Zionisten holen 1917 Lenin und andere bolschewistische Revolutionäre aus dem Schweizer Exil um sie nach Russland zu bringen und so die sozialistische Revolution zu entfachen. Diese setzte sich dann unter den sozialistischen und kommunistischen Kräften im Deutschen Reich 1918 fort und löste durch bestreiken der Rüstungsfabriken einen Versorgungsengpass aus und so wurde die oberste Heeresleitung in die Lage versetzt einen Waffenstillstand zu erreichen ohne das sie in Verdacht geriet selbst dafür schuld zu sein. So war die Bereitschaft der Zentrumspartei und der Liberalen die Reichsverfassung des Deutsche Reichs von 1871, am 28. Oktober 1918 illegal zu ändern und den Kaiser davon zu jagen um sich selbst zu ermächtigen, für die Menschen sowas wie eine Heldentat. Vor allem waren diese Verbrecher die schon zwischen 1832 und 1871 es nicht schafften eine Deutsche Republik als Gesamtstaat zu errichten, nun in die Lage gekommen endlich ihren Republik-Gedanken zu verwirklichen. Allerdings sind die Zionisten auf das Deutsche Reich und eben seine Macht, Stärke und vor allem diese Struktur (in der jeder Staat Mitglied werden kann, wenn sein Volk das per Volksabstimmung begehrt) angewiesen, um eine Neue Welt Ordnung/ New World Order (NWO) zu installieren. So bleibt durch den Vertrag von Versailles, der in der 1919er Verfassung Artikel 178 anerkannt wird und der später ein Siebentel des Reichs abtrennen wird, die Republik nur ein Traum. Ohne das Siebentel was abgetrennt ist, können die Deutschen Völker die 1919er Verfassung nicht legalisieren, das ist erst geplant, wenn alle Deutschen Völker geschlossen in der EU sind. Die Bundesrepublik hat in der Vergangenheit schon mehrfach versucht einen Rechtsanspruch auf den Boden des Deutschen Reich zu erheben, was Vereine wie der Volksbundesrath/ Volksreichstag, auch der Staatenbund Königreiche Wedenland und viele Einzelkämpfer der Monarchiebewegung im Namen der Deutschen Völker verhindert haben. Wir sind die Blockierer der Europäischen Union. Auch wenn sie mir mein Vermögen, meine Ausbildung, meine Familie genommen haben, meinen Stolz konnten sie nicht brechen, ich werde für das Deutsche Reich und seine Ideologie kämpfen, wenn nötig bis zum letzten Atemzug.

    Wenn also eine Volksgruppe oder ein Nationalstaat dem Deutschen Reich angehören will und diesen Willen per Volksabstimmung bekundet, kann das Deutsche Reich gar nicht anders als diese aufzunehmen und das dieses nicht ohne Spannungen bleibt dürfte jedem klar sein. Zumal ja einige Staaten erst durch den Zerfall des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen, oder den ersten Weltkrieg (Vertrag von Versailles) entstanden und die Deutschen dort als Minderheit heftig unterdrückt wurden.

  16. Richtig, Georg Friedrich Prinz von Preußen (diese Bezeichnung ist falsch), er ist, Georg Friedrich König von Preußen, Deutscher Kaiser. Ob ihr das wollt oder nicht.

  17. Hallo Klaus

    Wo auch immer du hergekommen bist, ist deine Anwesenheit jedenfalls für mich wieder eine Bereicherung, aber ich denke auch für diese „Plattform“ hier!

    Falls du mal Zeit und Muse hast, würden mich mal deine möglichen Szenarien der Zukunft interessieren.

    Hast du eine eigene Seite oder Blog?

    Wehe du haust hier wieder ab 😉
    Ich hatte nämlich seinerzeit einen so grottigen Geschichstlehrer, bei dem es hauptsächlich nur darum ging, nicht einzuschlafen, ernsthaft.

    Hat aber den Vorteil, wie in fast allen Fächern, dass ich mich mit mittleren Notendurchschnitt eigentlich komplett durch die Gehirnwaschanstalt mit abschliessenden Gesellschaftsführungszeugniss durchgeschummelt hab und wenig indoktriniert worden bin.
    War sehr hilfreich beim transzendieren meines Egos 😉

    Und nun hab ich das Glück, zumindest eine wahrhaftigere Reise in die Geschichte zu unternehmen.

    Wenn man sich mal anschaut, welche Galaxien zwischen dem Propaganda Müll aus den Waschanstalten und dem eigentlichen Geschehen liegen, Hamma und mit ein Grund, warum ich es weiterhin für sehr sagen wir mal fragwürdig halte, in diesem Land Kinder zu erziehen, das kann unterm Strich nicht gut gehen und dank Zwang, gibt es ja auch kein entrinnen.
    Keine Ahnung wie es in dem Prozess mit den Eltern steht, die ihre Kinder alleine zu Hause unterrichten wollten…..

    Liebe Grüsse inne Runde

  18. Ist der Versailler Vertrag kein gültiger Friedensvertrag, weil er auf unrechtmäßige Weise zustande kam, nämlich unter Ausschluß u.a. Deutschlands von den Verhandlungen dazu? Und weil er von der Hauptsiegermacht zwar unterschrieben, aber nicht ratifiziert worden war, nämlich von den Amis? So hat es mir gestern jemand anderes erklärt, und ich finde nach Recherchen beides bestätigt.

    Die Deutschen unterschrieben nur, um die angedrohte Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland zu vermeiden.

    Unrecht wird nicht zu Recht, nur weil es in Gesetze oder unterschriebene Verträge gegossen ist. So ähnlich schrieb ich mal hier. Bleibt dabei.

  19. „Keine Ahnung wie es in dem Prozess mit den Eltern steht, die ihre Kinder alleine zu Hause unterrichten wollten…..“

    Auswandern oder Jugendamtterror. So steht es.

  20. Mohltiet 😉

    Also unverändert alles…
    Ich hab zwar persönlich keine Erfahrung mit dem Jugendamt, aber was ich so aufgeschnappt habe, will man sich mit dem wie auch dem FA nicht anlegen, wenn man das Leben noch ein wenig geniessen will.

    Haste bestimmt auch im Gelben gesehen, hab nur mal reingelesen:
    Die Familie und ihre Zerstörer http://www.dfuiz.net/inhaltsverzeichnis.html

    Beim Thema Auswandern bin ich stark hin- und hergerissen. Grundsätzlich hab ich damit kein Problem, mal abgesehen davon dass ich immer noch nicht wüsste wohin denn wohl, würde man damit ja auch den Plan zur Zersetzung Deutschlands erfüllen.
    Auf der anderen Seite finde ich, muss man ja auch realistisch bleiben und da ich für mich in diesem Leben noch keine Möglichkeit sehe, dass sich auch nur irgendwas zum Positiven ändern wird, ganz im Gegenteil, vor allem für „Freigeister“.

    Ich wünsche ein schönes Wochenend

  21. Wie wird der »gesetzliche Richter« im Einzelfall bestimmt?
    Können die vom »nicht gesetzlichen Richter« getroffenen Entscheidungen Bestand haben?
    Ausgangspunkt dieser Fragen ist die Vorschrift des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG, in der es heißt:

    »Niemand darf seinem ›gesetzlichen Richter‹ entzogen werden.«
    Gleichlautend heißt es im § 16 des Gerichtsverfassungsgesetzes.

    Das Recht auf den gesetzlichen Richter leitet sich in Deutschland, wie in den meisten anderen europäischen Rechtsstaaten, aus dem Recht auf ein faires Verfahren (fair trial) ab.
    Angesichts der existentiellen Bedeutung unabhängiger Gerichtsbarkeiten (vgl. Art. 92, 97 GG) für den grundgesetzlich gewährleisteten Rechtsschutz des Bürgers (vgl. Art. 19 Abs. 4 GG) ist der Anspruch auf den gesetzlichen Richter durch Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG als Verfahrensgrundrecht in absoluter Form ausgestaltet.

    Da mit der Besetzung des Gerichts auch dessen Entscheidungen beeinflusst werden könnten, ist jedem Rechtsuchenden ein Anrecht auf den gesetzlich vorausbestimmten Richter garantiert. Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG setzt voraus, dass nur Gerichte bestehen, die in jeder Hinsicht den Anforderungen des Grundgesetzes entsprechen (BVerfGE 10, 200).

    Ein Verstoß gegen die Verfahrensgarantie des Art. 101 Abs. 1Satz 2 GG wirkt insoweit absolut, das heißt, richterliche Entscheidungen von nicht gesetzlichen Richtern sind ex tunc nichtig.

    Es gilt der Grundsatz: Jeder hat Anspruch auf eine im Voraus festgelegte und hinterher überprüfbare Regelung, welcher Richter welchen Fall erhält, so dass es unmöglich wird, bestimmte Richter für bestimmte Fälle oder gar Personen beliebig auszuwählen. Dies schließt nicht eine Verteilung der sachlichen Zuständigkeit aus.

    http://grundrechtepartei.de/Expertise:Gesetzlicher_Richter

  22. Die BRD Truppe redet sich raus:

    BFH, 26.07.1989 – X R 42/86

    Ein Verwaltungsakt ist nicht schon deshalb nichtig, weil ihm die gesetzliche Grundlage fehlt oder weil er auf unrichtiger Rechtsanwendung beruht. Er verdient nur dann ausnahmsweise keine Beachtung (§ 124 Abs. 3 AO 1977), wenn er die an eine ordnungsgemäße Verwaltung zu stellenden Anforderungen in einem so erheblichen Maße verletzt, daß von niemandem erwartet werden kann, ihn als verbindlich anzuerkennen (vgl. u. a. BFH-Beschluß vom 1. Oktober 1981 IV B 13 /81, BFHE 134, 223, BStBl II 1982, 133, 135; BFH-Urteile vom 13. Mai 1987 II R 140/84, BFHE 150, 70, BStBl II 1987, 592, 593, und in BFHE 151, 354, BStBl II 1988, 183, 185).

    Bleibt zu klären, ob Gerichtsentscheidungen die vor der „Vereinigung der BRD mit der DDR“ erlassen worden sind, auch nach der Neubildung der „BRD “ so ohne weiteres zur Anwendung kommen.

  23. Interessant. Ein auf gesetzlicher Verwaltung beruhender Verwaltungsakt gilt also auch, wenn es keine gesetzliche Grundlage dafür gibt. Das nennt sich dann Rechtsstaat, in welchem Regierung und Verwaltung nur im Rahmen der geltenden Gesetze handeln dürfen. Logisch, oder? ^^

  24. Sie ist doch gar nicht in Kraft getreten.
    http://dejure.org/gesetze/AO/415.html

    Deshalb ist in der Fußnote ein wirrer Eintrag und keine Celex Nummer zu finden.
    Fußnote

    (+++ Textnachweis Geltung ab: 29.8.1980 +++)
    (+++ Zur Anwendung vgl. Art. 97 AOEG 1977 +++)
    (+++ Zur Anwendung im beigetretenen Gebiet vgl.
    Art. 97a §§ 1 bis 3 AOEG 1977 +++)

    http://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/BJNR006130976.html

    Es gibt keinen Geltungsbereich, denn eine Ordnung muss ein Gesetz zur Grundlage haben und Gesetze brauchen einen Geltungsbereich. Es wird also der Einigungsvertrag herangezogen.

    http://www.buzer.de/gesetz/1652/a23623.htm

    Einführungsgesetz zur Abgabenordnung (EGAO)

    Artikel 97a Überleitungsregelungen aus Anlaß der Herstellung der Einheit Deutschlands

    § 2 Überleitungsbestimmungen für die Anwendung der Abgabenordnung in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet […]

    Die Präambel ist kein Teil eines Gesetzes der rechtliche Relevanz besitzt und kann nicht als Geltungsbereich herangezogen werden. Weshalb nun das GG auch nicht mehr für ein Gebiet gilt sondern FÜR DAS DEUTSCHE VOLK. Also egal wo sich ein Deutscher auf dieser Welt befindet das GG gilt für ihn wenn der dem Deutschen Volk angehört.

    Deshalb ist es wichtig sich nach GG Artikel 116 Absatz 2 wieder einzubürgern, denn es bedeutet das man aus der Bundesrepublik ausgebürgert wird, also nicht mehr nach Artikel 116 Abs. 1 dem 3. Reich angehört und nach StAG der Bundesrepublik behandelt wird.

    Aber schauen wir uns den Artikel 3 Einigungsvertrag an ob das wirklich ein Geltungsbereich wird.

    http://www.buzer.de/gesetz/2318/a32483.htm

    Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands (Einigungsvertrag – EV k.a.Abk.)

    Artikel 3 Inkrafttreten des Grundgesetzes

    Mit dem Wirksamwerden des Beitritts tritt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 1983 (BGBl. I S. 1481) in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie in dem Teil des Landes Berlin, in dem es bisher nicht galt, mit den sich aus Artikel 4 ergebenden Änderungen in Kraft, soweit in diesem Vertrag nichts anderes bestimmt ist.

    Ein Geltungsbereich ist da noch nicht bestimmt, aber ein Hinweis wo wir den finden können, nämlich in Artikel 4 Einigungsvertrag.

    Dann schauen wir doch mal…

    http://www.buzer.de/gesetz/2318/a32484.htm

    Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands (Einigungsvertrag – EV k.a.Abk.)

    Artikel 4 Beitrittsbedingte Änderungen des Grundgesetzes

    2. Artikel 23 wird aufgehoben.

    Ups Artikel 23 Grundgesetz ist aufgehoben??? Kein Geltungsbereich mehr da.

    Wir suchen weiter… aktuelles GG Artikel 23 das steht dauernd was von EU und ich suche im Bundesgesetzblatt nach dem neuen Artikel 23 GG der 1992 eingefügt wurde.

    http://www.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl192s2086.pdf

    Da ist doch der Geltungsbereich, aber und nun gut aufgepasst, wenn es EU Recht werden soll braucht es immer Celex Nummern, so wie z.B.

    http://eur-lex.europa.eu/de/index.htm

    Wir suchen also mal im elektronischen Amtsblatt der EU nach „Abgabenordnung“ und staunen.

    Der Autor ist Deutschland…, wie bitte? Was ist Deutschland, war das nicht von den Alliierten im Shaef Gesetz Nr. 52 definiert? Schauen wir später.

    Interessant ist der Geltungsbereich, „Nationale Durchführungsbestimmungen“.

    71978L0453DEU(01): Anweisung Abgabenordnung 108,234,238
    Form: Nationale Durchführungsbestimmungen
    Relevancy [de]: 96.86
    Autor: Deutschland
    des Dokuments: Kein Datum verfügbar

    71979L0623DEU(04): Abgabenordnung (AO 1977) vom 16/03/1976, Bundesgesetzblatt Teil I vom 23/03/1976 Seite 613
    Form: Nationale Durchführungsbestimmungen
    Relevancy [de]: 96.86
    Autor: Deutschland
    des Dokuments: 23/03/1976

    71979L0695DEU(03): Abgabenordnung (AO 1977) vom 16/03/1976, Bundesgesetzblatt Teil I vom 23/03/1976 Seite 613
    Form: Nationale Durchführungsbestimmungen
    Relevancy [de]: 96.86
    Autor: Deutschland
    des Dokuments: 23/03/1976

    71982L0057DEU(03): Abgabenordnung (AO 1977) vom 16/03/1976, Bundesgesetzblatt Teil I vom 23/03/1976 Seite 613
    Form: Nationale Durchführungsbestimmungen
    Relevancy [de]: 96.86
    Autor: Deutschland
    des Dokuments: 23/03/1976

    http://reichsamt.info/justizamt/vorlagen/SHAEF_Militaergesetze.pdf

    Militärregierung – Deutschland
    Kontrollgebiet des 0bersten Befehlshabers
    Gesetz Nr. 52 Sperre und Beaufsichtigung von Vermögen

    Artikel VII — Begriffsbestimmungen

    e) „Deutschland“ bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember
    1937 bestanden hat.

    Aha, dort sagen die Alliierten nicht wie das Deutsche Reich rechtlich wirklich besteht.

    Ich hoffe ich konnte etwas Verwirrung rausnehmen, wer also keine Firma der Bundesrepublik ist (Personalausweisträger sind Juristische Personen, also Firmen), sondern Deutscher und damit Mensch, braucht keine Steuern zahlen, es sei denn er begibt sich mit einem Gewerbe in die Rechtsfähigkeit des vereinten Wirtschaftsgebiet.

    https://www.youtube.com/watch?v=W3vnVMgdZRc – Das Grundgesetz kennt keine Menschen und kann diese auch nicht verwalten, sondern nur Bewohner, die Juristische Personen bzw. Sachen werden.

    Menschen schenken dem System also die „angeblichen Steuern“ auf Lohn und Einkommen (Lohn un Lohnersatzleistungen sind privates Eigentum in welches nur per Gesetz eingegriffen werden kann), wie in den USA auch.

    Wir haben das selbe System, wie die USA nach dem die Zionisten durch den District of Columbia Organic Act of 1871 und dem Federal Reserve Act of 1913.

    Denn sie zwangen uns als Bedingung für den Waffenstillstand 1918 dieses System auf (parlamentarische Demokratie = Parteidiktatur), die Weimarer Republik und sie fand hier unter Sozialisten, Marxisten, Kommunisten und Zionisten regelrechten Anklang, war es ja 1848/49 schon deren Wunsch Deutschland als Republik (Sklavenhaltergesellschaft [Bürger = Sklaven]) zu gestalten.

  25. 😉 Absolut!
    Das Problem ist, dass auch Du einfach nicht befähigt bist, dieser besonderen Art der Logik zu folgen, genau wie ich und noch ein paar wenige andere.
    Wir sind einfach zu schwachsinnig und geistig impotent, um diese Vielzahl an Metaebenen zu erkennen, die unabdingbar an diese Logik geknüpft sind.
    Das ist wie in der Mathematik, wenn das Ergebniss unmöglich ist, wird halt noch ne Ebene eingezogen, dann hier noch nen paar Unbekannte und was über ist, kommt wie bei den brillianten Bad Banks einfach erstmal in die Schublade, aus den Augen aus dem Sinn.
    Genau wie mit dem neuen Bilanzierungenstreich, wo die Gelder die zur Rettung ausgegeben wurden, nicht mit einfliesen und schwups, schon sieht es gar nicht mehr sooo schlimm aus.
    Aber ich finde der gesammte Umgang des „System“, ist ein gutes Spiegelbild, wie hochgradig geistesgestört und schwachsinnig die Menschheit dadurch ist. Viel mehr geht da nicht mehr, denn dann bleibt nur der Krieg und die Gewalt.

    Lieben Gruss und schönes Wochenend

  26. …eine lebenslang aufrecht erhaltene Lüge…

    Doch halt! Das Volk wird aufmüpfig !

    Revolutionen sind ein wesentlicher Bestandteil der humanen Geschichte und das kann ja nach vielen mißlungenen Revolten etwas Wundervolles hervorbringen; wenn der ganze „Dreck“ erst einmal beiseite gefegt ist.

    Lieben Gruß in die Runde, Monika und Renate

  27. Was diskutiert ihr eigentich immer noch über die BRD? Damit begebt ihr euch doch aufs Spielfeld. Freiheit kann dir kein Staat geben, sondern sie beginnt in dir selbst indem du keine Authorität mehr anerkennst. Punkt. hier noch eine Anleitung: http://jimhumblemms.de/node/23

  28. Weil es die BRD ist, für die unsere Mitmenschen arbeiten und uns das Leben schwer machen. Ich betrachte das als Argumente sammeln, damit die Gläubigen Stoff zum Nachdenken über ihre BRD haben.

  29. ok, das ist nachvollziehbar. So tut man auch seinen Dienst an der Menschheit 🙂

  30. BRdvD + EU = 4. Reich

    Da kommt mittlerweile keiner mehr dran vorbei.

    Mal ein Video zu den Celex Nr. und Gesetzesvorlagen.

    Ich glaube wenn die Rechtsanwälte, Richter und Staatsanwälte richtig geschult währen, würde es relativ gerecht zugehen. Aber sie kennen die Gesetze gar nicht.

  31. @Marco: Die Texte auf der von dir verlinkten Seite hat jemand (ansonsten gut) vom Englischen ins Deutsche übersetzt, offenbar OHNE sich mit den Unterschieden im angelsächsischen und deutschem Recht auseinanderzusetzen. Man kann Common Law nicht mit „bürgerlichem Recht“ übersetzen, weil eine solche implizite Gleichsetzung schlicht falsch ist. Auch öffentliches Recht hat im römischen Rechtskreis, insbesondere aktuell in D, aus historischen Gründen einen völlig anderen Charakter als in den angelsächsisch geprägten Ländern.

    Die Übertragung des Vorgehens der Freeman-Bewegung in den Common Law Ländern auf deutsche Verhältnisse funktioniert nicht, eben weil wir ein völlig anders aufgebautes Justizsystem haben, das vorstaatliches Recht überhaupt nicht kennt.

    Genau deswegen ist die Beschäftigung mit den Strukturen der BRD unabdingbar. Vorstaatliches Recht ist in der BRD nicht durchsetzbar. Das zu erkennen und die Konsequenzen daraus zu ziehen, spart viel Zeit, Kraft und Geld.

  32. ok, das kann sein. Jedenfalls hab ich meine ganzen Bescheide usw. kurzerhand einfach mal zurückgeschickt. Mal schauen was passiert. 🙂 Es gilt ja dann als nicht zugestellt.

  33. Das dürfte also die endgültig letzte Fasung sein.
    Die Beantragung des Stag Ausweis ist nicht unbedingt falsch, es überwiegt wie in den meisten Bundesdeutschen Gesetzestexten die Rechtsunsicherheit/ Interpretationsfähigkeit, deswegen ist er abzulehnen.

    Die Methode von Andreas Clauss ist dort eindeutiger, und man weiß genau man ist Deutscher nach Art 116 (2) der seinen Willen anders bekundet (letzter Satz) und sich nicht gemäß Absatz 1 einbürgern lassen will!

    Also nach Staatenlosenabkommen von der BRD behandlet werden muß, was anderes bleibt nicht übrig, denn man ist Inländer und rausschmeißen kann sie einen nicht, und demnach einen Identitätsausweis und keinen Personalausweis beantragen kann.

    Finale Version jetzt:
    http://staatschuldenluege.wordpress.com/2013/10/15/979/

  34. Laut Staatenlosenabkommen sind die unterzeichnenden Staaten verpflichtet, jedem Staatenlosen auf ihrem Territorium einen Personalausweis auszustellen:

    Artikel 27 Personalausweise
    Die Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen gültigen Reiseausweis besitzt, einen Personalausweis aus.
    .

  35. nein das ist eine falsche Deutsche Übersetzung, im internationalen Text heißt es Identitätsausweis, und das geht vor Bundesrecht.
    Ich hab den doch in meinem Artikel verlinkt!

  36. Verschieben kann ich die Kommentare nicht, nur ändern oder löschen. Kopierst du den Kommentar noch mal in die richtige Diskussion, dann lösche ich ihn hier.

  37. http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19540178/index.html

    http://gyazo.com/660e86554b56068a7674f3f334a4891f
    ————————————–

    Die DDR hat ja auch Personalausweise ausgestellt, aber für Staatenlose Identitätsbescheinigungen.
    Nur in der Übersetzung des Staatenlosenabkommens für Österreich und BRD ist die Rede von Personalausweisen.

    Ansonsten, du kannst einen Pass für Staatenlose beantragen, wenn die BRD einen Identitätsausweis verweigert.

    http://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/beauftragte/auslaender/auslaenderrechtl_info/Dok2011_Tabelle/Reiseausweis.pdf

    http://cirali.thueringen.de/cdm/cfs/eject/htm/673.htm?MANDANTID=11&FORMUID=1-9114

  38. Ansosnten, guckt mal was ich hier noch gefunden habe:
    “Frühere Deutsche können sich wieder auf ihre frühere Staatsangehörigkeit berufen,..”
    http://www.bva.bund.de/cln_227/nn_2172094/DE/Aufgaben/Abt__III/Staatsangehoerigkeit/Einbuergerung/Anspruchseinbuergerung/anspruchseinbuergerung-node.html?__nnn=true

    Da sollte man mal nachfragen wie das geht? Denn wenn man sich einbürgert, besitzt man die Frühere Staatsangehörigkeit ja trotzdem nicht!

  39. Schon mal diesen Weg in Erwägung gezogen? Anscheinend war er ja damit erfolgreich und das ohne großen Aufwand:

  40. Martin in diesem Vortrag sind so viele Patzer drinnen, das geht halt gar nicht. Gerade auch Patzer bezüglich Art 116 GG, Klaus hatte die mal alle aufgelistet, danach habe ich alles gelöscht, weil so ein Humbug, sonst würde ich die Analyse von dem Vid nochmal reposten, aber is weg.

  41. Du meinst also, dass er lügt und es ein Fake ist?

    Alles was das Thema dt. Staatsangehörigkeit betrifft, nehme ich ehrlich gesagt immer nur am Rande mit (bin ob der Informationsflut auch ganz froh, dass ich mal hier und da etwas aus selektieren kann), da in meinem Pass – obwohl in Deutschland geboren – als Staatsangehörigkeit väterlicherseits bedingt, zumindest das Land als Substantiv steht: Österreich.

    Noch mal zurück zum Video, im Prinzip stellt sich eigentlich doch in erster Linie die Frage ob, er vielleicht dennoch „trotz der Patzer“ erfolgreich war, denn darauf kommt es ja im endeffekt an? Zwei Freunde von mir versuchen auch gerade den gleichen Weg und da sie schon beim Notar waren, ist der Käse auch leider schon gegessen (finanziell), falls der Weg ein Reinfall ist.
    Werde auf jeden Fall Bescheid geben ob/inwiefern es erfolgreich war oder nicht.

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