Freihandel und Genossen

Standard

„Britischer Freihandel, Industriemonopol und Sklaverei reisen stets gemeinsam. […] Wohin man auch schaut, zeigt sich, daß Wohlstand in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Verbindung mit England steht.“

Henry Charles Carey, Wirtschaftsberater Abraham Lincolns

Edit: Entnommen übrigens diesem hochinteressanten Video (man mag von der Büso halten, was man will, aber da sind wirklich geschichtliche Zusammenhänge dargestellt, die ich so noch nirgends im Überblick gefunden habe:

(Dank für den Hinweis auf dieses Video geht an Klaus Schmidt.)

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  1. Sie haben nicht gelernt, sie wurden vom englischen Finanzkapital übernommen. Spätestens 1913, eigentlich aber schon [edit:] 1865 oder meinetwegen 1901 mit dem Mord an dem überzeugten Protektionisten McKinley. Wirtschaftlich Kaputtmachen hat halt nicht funktioniert, wie beim Deutschen Reich. Also wirtschaftlich Instrumentalisieren, wie beim Deutschen Reich. Alle Strategien, die sie zuerst in Amiland ausgetestet haben, haben wir dann via Amiland nach 1945, eigentlich aber schon ab 1933, auch übergeholfen bekommen. Ich sage nur Staatsangehörigkeit zu einem Staat ohne eigenes Territorium –> Heimatloser und damit rechtloser Staatsangehöriger.

  2. Republik=Staatsstrukturmerkmal, sie brauch kein Territorium. So kann man dem Indigenat Grund und Boden unter den Füßen wegziehen und hat trotzdem eine staatliche Ordnung..

  3. Aber die Amerikaner hatten anfangs eine Republik und trotzdem souveräne Bundesstaaten mit eigener Staatsangehörigkeit, ähnlich dem späteren Deutschen Reich. Es gab anfangs (bis 1865) für in einem der Staaten Geborene genauso wenig eine Staatsangehörigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika wie es anfangs eine Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches gab. Sie waren Angehörige des Staates, in dem sie geboren waren, die USA waren nur eine politische Klammer, genauso wie das Deutsche Reich später.

  4. Republik=Staatsstrukturmerkmal, sie brauch kein Territorium.

    Ist mir völlig neu. Wo steht denn das?? Ich meine, nichts für ungut, aber wenn ein Kommentator das jetzt einfach mal so behauptet … – da wüßte ich schon gerne noch ein bischen mehr.

  5. Ich trinke ‚Hasseröder‘ statt ‚Bleichröder‘! Tschuldigung, habe wohl schon ein ‚Hasseröder‘ zuviel getrunken…

  6. Eine Republik ist eine Staatsform, deren Merkmale rein organisatorische sind. Insofern kann ein reines Wirtschaftsunternehmen oder eben auch eine öffentlich-rechtliche Körperschaft tatsächlich eine Republik sein, sobald du es/sie intern wie eine solche strukturierst.
    Um eine Gebietskörperschaft handelt es sich dann bei der öffentlich-rechtlichen Körperschaft aber natürlich nicht, sondern um eine reine Personalkörperschaft. Wie aus dem GG (aktuelle Fassung) ja deutlich hervorgeht, weil es nicht mehr für ein definiertes Gebiet gilt, sondern nur noch für ein (mehr oder weniger) definiertes „Deutsches Volk“. Die Länder dagegen sind wirklich Gebietskörperschaften, da sie ihr Territorium aktiv definieren und nicht nur politische Klammer für juristische Personen sind.

    Jetzt ein bißchen klarer? Diese Einsicht hat mich damals ziemlich frustriert. Jede Gruppe von Menschen kann im Grunde eine Republik bilden und damit Staat sein (weil eine Republik per Definition eine Staatsform ist und nichts anderes), ohne eigenes Territorium zu haben. Es reicht, wenn sie über Menschen Staatsgewalt ausüben kann, ohne daß es ihr Land ist, auf dem diese Menschen leben.

  7. Jetzt muß ich doch mal fragen: Wo habt ihr (= die, die sich schon länger als ‚Szene‘ mit diesen Fragen beschäftigen) dieses Wissen her? Wie seid ihr … in diesem Fall natürlich du … dazu gekommen, sich mit diesen Themen zu beschäftigen? Du hast in einem anderen Kommentar soviel über dich mitgeteilt, daß du künstlerisch tätig bist … – da würde man nicht unbedingt ein Interesse an der Beschäftigung mit Staatstheorien vermuten, oder? Insofern interessiert mich natürlich der Auslöser … wie kommt man dazu, aus einem – mutmaßlich zumindest – ganz anders gelagerten beruflichen Umfeld in eine solche Thematik einzusteigen?

    Das bischen, das mir mittlerweile klar ist, habe ich ja ausschließlich von Leuten, die, so wie du, hier bereits die wesentlichen Arbeiten geleistet haben. Daher vielleicht auch noch mal diesbezüglich die Frage nach den Staatsformen (Republik etc.) … wie habt ihr/du euch da informiert … wie seid ihr vorgegangen, um für euch eine Ordnung in diesem ganzen Chaos (‚ordo ab chao‘ vielleicht in ganz anderem Sinne … wie mir dazu gerade durch den Kopf schießt) zu finden? Ich selber habe ohnehin einen ganz anderen Verständnisansatz als den, über rechtliche Ableitung seine (kollektive) Identität (z.B. Preusse) zu bestimmen, aber auch dieser, wie du es nennst, ‚paragrafenzerlegende‘ Ansatz ist von enormer Wichtigkeit, denn er ist ja sozusagen die klassische Methode wie Angloamerikaner und Juden ihre Kriegsszenarien aufbauen, andere als ‚Schuldige‘ und sich selber dann als ‚weißen Ritter‘ inszenieren. Und das kann man mMn. nur durch Ähnliches parieren.

  8. Jede Gruppe von Menschen kann im Grunde eine Republik bilden und damit Staat sein (weil eine Republik per Definition eine Staatsform ist und nichts anderes), ohne eigenes Territorium zu haben.

    Kennst du denn eine Staatsform (Was ist eigentlich … ein Staat??), die bestimmten Menschen (nämlich durch eine bestimmte Erfahrung bestimmte Menschen) einen bestimmten Raum zuordnet? Oder müßte eine solche Staatsform erst noch geschaffen/konstruiert werden? (Erst kommt der Inhalt, dann die Form. Gibt es noch keine Form, die zum Inhalt unserer (kollektiven) Erfahrung paßt … müssen wir sie eben schaffen).

  9. Frage die sich mir stellt, warum waren die 2 Kriege nötig vor der Reichsgründung?

    Der erste Krieg wird doch durch Wiki erklärt…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-D%C3%A4nischer_Krieg

    … und der zweite Krieg war nötig, weil die damaligen Preussen (die ostelbischen!) nicht begriffen haben, daß sie Preussen sind … und keine Deutschen – und deshalb natürlich einen deutschen Nationalstaat wollten. Aber auch Preussen nicht aufgeben. Und Bismarck, der ebenso wie König Wilhelm, keinen deutschen Nationalstaat wollte, hatte nur eines zu fürchten: eine gegen ihn gerichtete Stimmung der Preussen – bestimmt aber keinen der anderen deutschen Staaten. Und weil er die Stimmung der Preussen, die einen deutschen Nationalstaat wollte, kannte … versuchte er ‚den Tiger zu reiten‘, indem er sich an die Spitze der Bewegung setzte. Damit aber – mit einem deutschen Nationalstaat unter preußischer Führung – kam es zur notwendigen Entscheidung der Alpharollenkonkurrenz mit Österreich, das ja die viel ältere Führungsmacht in Deutschland war.

    Man hat ja oft das Bonmot bemüht, wonach Hitler die ‚Rache Österreichs für Königgrätz‘ gewesen sei. Das war er sicher auch; aber die eigentliche ‚Rache für Königgrätz‘ war etwas ganz anderes, nämlich die Gründung des II. Deutschen Reiches – das zudem ja eigentlich das I. Deutsche Reich war, denn das „I. Deutsche Reich“ nach diesem Verständnis war ja gar kein ‚Deutsches Reich‘, sondern der Versuch das Römische Reich als geistige Gestalt fortzusetzen … in der weltlichen Trägerschaft der ‚deutschen Nation‘. Und das ‚II. Deutsche Reich‘ hat dann auch alles getan, um Preussen zu vernichten. Notgedrungen – und: vollkommen u-n-b-e-w-u-ß-t – und gezwungen durch die schärfste Form der Alpharollenkonkurrenz, die sich im gleichen Gründungsdatum manifestierte: dem 18. Januar! Das bedeutet astrologisch: Die Sonne beider Entitäten steht auf dem selben Tierkreisgrad! Übersetzt bedeutet es etwa, daß zwei Herrscher zur gleichen Zeit auf demselben Thron sitzen wollen … und das ist noch selten gelungen. Eigentlich wohl noch nie. Und weil diese Urmechanismen der Wirklichkeit hier derart scharf zum Tragen kommen, mußte der Größere (das ‚Deutsche Reich‘) den Kleineren (Preussen) vernichten … auch wenn das letztlich nur um den Preis der Selbstvernichtung im II. Weltkrieg möglich war. Und es gibt für die, die aus der heutigen Situation heraus wollen, weil sie sie als unerträglich empfinden, keine andere Möglichkeit als erst einmal diesen Grundzusammenhang zu erkennen und … anzuerkennen. Danach zeigt sich der vom Schicksal bereits skizzierte Weg in die Freiheit fast wie von selbst …

  10. Wie ich dazu gekommen bin? Man binde sich ein (denkmalgeschütztes) Haus ans Bein und komme plötzlich mit Behörden viel intensiver in Kontakt als zuvor. Da denkt jemand wie ich dann: Das kann nicht richtig sein. So muß man nicht leben. Das ist alles total falsch. Wie ist es dazu gekommen? Und dann fange man an zu recherchieren. Eine meiner ersten Einsichten kam mir Ende Februar 2012 im Traum/Halbschlaf. Sie wird ganz genau beschrieben in dem Büso-Video. Ich habe damals die scheinbar einzigartige Rolle des Menschen als Schnittstelle zwischen der Welt der körper- und formlosen Ideen und der Welt der ideenlosen Körper und Formen begriffen. Wenig später richtete ich dieses Blog ein, um meinen Weg als erkenntniswilliger Mensch für andere zu dokumentieren.

    Benutze mal die Suchfunktion mit dem Stichwort Denkmalschutz. Dann hast du den Anfang meines Weges als Freewomanontheland.

  11. Staat ist immer Gewalt. Staat ist immer Abgabenzwang. Staat endet früher oder später immer in Terror und Diktatur. Und zwar auf Grund von universellen Naturgesetzen:

    1. Alles, was existiert, hat ein Interesse daran, sich zu erhalten und zu wachsen.
    2. Alles, was einmal existiert, muß wieder in die Nichtexistenz verschwinden.
    3. Nichts, was existiert, will zurück in die Nichtexistenz verschwinden und wehrt sich deshalb mit allen Mitteln dagegen, wenn es kann.

    Auch ein Staatswesen.

    Staat bedeutet immer Trennung der Gemeinschaft in mindestens 2 Gruppen: diejenigen, die Macht ausüben, und diejenigen, die Machtausübung ertragen müssen. Es ist keine hierarchiefreie Gemeinschaft von Gleichberechtigten mehr, sondern eine hierarchische Gesellschaft.

    Das Dilemma ist: Sobald irgendwo auch nur eine Gesellschaft mit Staatsstrukturen existiert, werden deren Machthaber ihre Macht früher oder später ausdehnen wollen. Gegen staatliche Strukturen helfen dann nur eigene, gleichstarke staatliche Strukturen, weil der expandierende Staat seinen Nachbarn sonst gewaltsam die Lebensgrundlage entziehen wird.

    Alle Kulturen, die seßhaft Landwirtschaft betreiben, entwickeln nach und nach staatliche Strukturen, wie es scheint. Irgendjemand fängt immer irgendwann an, sich die Vorräte anzueignen und jene, die darauf angewiesen sind, zu Gehorsam zu erpressen. Aber auch viele nomadisierende Viehhirten lebten in staatlichen Gesellschaften, z.B. viele Indogermanen. Die alten Slawen sind ein schönes Beispiel für eine indogermanische Kultur, die in ihren dörflichen Gemeinschaften weder Eigentum noch Befehlshaber kannten, und daher den sie bedrängenden nomadisierenden Hirtenstaaten keine ähnlich starken Strukturen entgegenzusetzen hatten. Sie wurden folgerichtig systematisch versklavt. Oder die letzten uralischen Rentierzüchter heute.

    Stammesstrukturen können Staatsstrukturen nicht lange widerstehen. Das liegt an den unterschiedlichen Sichtweisen zur Frage, was gut und richtig ist. Gewalt siegt zunächst immer über Friedfertigkeit, hat aber keinen langen Bestand, weil Zwang eben wirklich auf Dauer extrem ineffektiv ist. Friedfertigkeit hat sehr, sehr langen Bestand, wenn sie nicht gestört wird. Siehe die australischen Aborigines, die sich über anscheinend mehr als hunderttausend Jahre ihre aus Afrika mitgenommene friedliche Kultur bewahrt haben.

    Nein, in einer Welt voller Staaten braucht man leider einen wehrhaften Staat, um seine Existenz zu sichern. Und ein Staat ist leider umso wehrhafter, je größer der Entscheidungsspielraum, also die Macht seiner Führung ist. Stämme wie bei den Prärieindianern und Germanen hatten da schon ein ganz gutes System: Friedenshäuptling und Kriegshäuptling. Die ganze Gesellschaft muß nur darauf achten, daß Gewalt intern keine Chance hat. Sobald Gewalt und Unrecht auch nur einen Fußbreit Boden machen, indem sie von der Gesellschaft hingenommen werden, ist es aus.

    Eine ideale Gemeinschaft muß sein wie ein idealer Mensch: friedfertig und gerecht, aber wehrhaft gegen interne oder externe Angriffe auf ihre Interessen.

    Das deutsche Kaiserreich war/ist in der Hinsicht wirklich nicht das schlechteste Modell, denke ich.

  12. Schon. Aber nicht jetzt. Braucht etwas mehr Zeit. Die ich grad nicht habe. Sagen wir mal so: Ich merks mir mal vor und markier mir die Seite hier. Und wenn ich soweit sein sollte, stell ichs ein. Wenn du dann noch hier liest (was ich jetzt einfach mal annehme, kannst du es dir ja dann durchlesen…

  13. Ach ja, das noch … da steht als Basis natürlich ein anderes Weltbild dahinter, dessen zentrale konstituierende Faktoren das ‚esoterische Weltbild‘ in der Formulierung von Thorwald Dethlefsen in „Schicksal als Chance“ und „Krankheit als Weg“ (gemeint ist da der theoretische erste Teil des Buches) sowie eine bestimmte astrologische Schule, die sogenannte „Münchner Rhythmenlehr“ des Astrologen Wolfgang Döbereiner…

    http://www.doebereiner.com/

    sind. Aus „Schicksal als Chance“ hatte ich mir mal ein paar Sachen abgetippt, damit ich sie bei Gelegenheit einstellen könnte – des Verständnisses halber. Bei Döbereiner hab ich das noch nicht … und es ist insofern extrem schwierig bei ihm, weil er aus didaktischen Gründen, die sich wiederum aus seinem astrologischen Welt- und Menschenverständnis ergeben, kein ‚Lehrbuch‘ im üblichen Sinne verfaßt hat, sondern nur protokollierte Abschriften von von ihm gehaltenen Kursen (das sind einmal als Basis der damals noch allein bestehenden ‚Phänomens-Deutung‘ die „Astrologischen Lehr- und Übungsbücher Bd. I – VI“ … und danach dann die „Seminar-Bände“, die ergänzend zwei neue Deutungvarianten enthalten, die im Verlauf der Entwicklung dann heute die eigentlichen Schwerpunktdeutungen geworden sind: Einmal das „Aphroditen-System“ und dann die „Verbunddeutung“ – was für dich völlig unverständliche Schlagworte sind, wie ich weiß … aber … es ist halt etwas komplizierter), unter anderem deshalb, weil er will, daß die Schüler, die wirkliche Schüler sind, sich das Wissen selbst organisieren. Ansonsten hätte er nur ‚Kopien‘ erzeugt, keine ‚Originale‘. Das einzige, was einem herkümmlichen Lehrbuch ziemlich ähnlich kommt, ist das hier:

    Astrologisch-homöopathische Erfahrungsbilder
    zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen

    Band 1 ISBN 978-3-927094-11-6

    in dem er die wichtigsten Konstellationen im Sinne seines Systems mit dem jeweiligen Erfahrungshintergrund der Kindheit (jetzt eben auf den Menschen bezogen) erklärt hat. Das war aber auch noch vor der Entdeckung der ‚Aphroditen-Deutung‘ (als Seminarband: Der Weg der Aphrodite). Jedenfalls, um das an dieser Stelle erst mal abzuschließen: Ohne diesen Hintergrund hätte ich niemals die Assoziationsverbindung zu dem herstellen können, was ich in meinem ersten Kommentar darzustellen … na, sagen wir besser: anzudeuten versucht habe.

  14. Und noch ein Nachtrag … Tschuldigung. Wenn du dich kostenlos ein bischen mit Dethlefsen vertraut machen willst … hier gibts ein paar Vorträge von ihm (er ist 2010 verstorben – nur als Ergänzung):

    http://www.nicolaus-klein.com/Worte%20aus%20der%20Stille.html

    Mußt auf der Seite bis fast ganz nach unten scrollen – erst kommen Vorträge von Klein, dann von Dahlke … und schließlich etliche Vorträge von Dethlefsen. Tipps dazu gebe ich keine – Auswahl, bei Interesse, nach eigener Intuition … – d.h. der Homöopathie-Vortrag wäre in jedem Fall wichtig, weil das auch Teil des Verständnisses ist, das zum Hintergrund meines ersten Kommentars gehört.

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