Polizeialltag – Ein Staatsdiener kotzt sich aus

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  1. Nun, der soll sich ruhig mal auskotzen gehen, am besten direkt auf die Tische seiner Vorgesetzten, welche wahrscheinlich noch in den seltensten Fällen aufgrund besonderer Leistungen, sondern von der Politik aufgrund ihrer Gesinnung an ihre Tische gehoben wurden.

    Unsere Gemeinschaft zahlt Unsummen an diese inzwischen als Schattengesellschaft zu bezeichnenden Organisationen, die sich ersichtlich verselbstständigt haben, nur den politischen Vorgaben dienen und in keiner Weise mehr leisten, wofür wir sie bezahlen. Der Ruf nach noch mehr Geld, und dann soll es besser werden, das ist doch schon lächerlich.

    Wir haben unseren Schutz insbesondere an Leib und Leben in diese inzwischen sogar zum Teil leider ausländischen Hände gegeben, und wenn man diversen Berichten aus Großstädten glauben schenken mag, zunehmend sogar in kriminelle Hände.

    Die Herren Polizisten — und bitte keine Damen in einem Sicherheits- und Schutzberuf; früher hieß es deshalb mal Schutzmann, aber nicht Schutzfrau — haben längst ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Wer kann sich auf diese Gestalten, außer der Politik und die unzähligen Vorgesetzten noch verlassen?

    Zugegeben, jene sind einer der wichtigsten Spielbälle eines verkommenen, verlogenen Konglomerats aus Politik und Justiz, die ihr Spiel mit Teile und Herrsche ohne Grenzen erkennbar zu Ende spielen wollen. Einer Justiz, die der verdrehten 68er Ideologie entsprechend zunehmend Bagatellen kriminalisiert und Kriminelles grenzenlos bagatellisiert.

    So wird mit Hilfe jener gegenüber den anständigen Bürgern bei jeder erst besten Gelegenheit Macht demonstriert und mit verdrehter Logik Bürger unter Generalverdacht gestellt, wovon aber die Kriminellen zunehmend ausgeschlossen scheinen, da guckt man lieber weg. Man will ja nicht stören!

    Dagegen gilt es auf die Straße zu gehen, die Herren Polizisten! Nein, nicht um noch weitere Blitzer aufzustellen, wie einige Sesselbeschwerer jetzt leider denken könnten, sondern um der Bevölkerung zu demonstrieren, daß Sie verstanden haben.

    Und der Bevölkerung wäre der Vorschlag von Herrn Jebsen ans Herz zu legen. Einfach mal kürzer treten. Die Idee, einen Monat daheim zu bleiben, ist gar nicht so schlecht. Das würde bei den Abhängigen bald ein Nachdenken bewirken. Sie würden bald wieder lernen können, wem sie verpflichtet sind. Und zwar nicht der Politik und auch nicht ihren Vorgesetzten, sondern uns. Sie haben uns zu dienen. Das müssen sie offensichtlich wieder lernen.

    Auch eine erstaunliche Replik auf den o.g. Artikel bei PI:
    http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/24/warum-deutsche-kriecher-sind/

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