Hat keinen Zweck

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„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer …“

Gustave Le Bon, 1895

Mit anderen Worten: Man kann sich nicht erfolgreich gegen die Masse stemmen, man kann sie nur instrumentalisieren oder ihr ausweichen. Deshalb gilt dasselbe für jedweden Staat, der die Masse der Schlafschafe für seine Zwecke strukturiert und dirigiert.

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  1. Mein Reden aus jahrelanger leidvoller Erfahrung.
    Solange die Personen nicht die volle verantwortung für sich selber übernehmen, inkl der Wahrnehmung und daraus resultierenden Gefühlen, rennt man gegen ne Wand.
    Grad vorhin wieder erlebt, ich bin der merkwürdige mit den komischen Ansichten, die diese Person zwar schon extremst weit im innen vorangebracht hat, u, ihre Porgammierung/Muster erkenn zu können, woraus auch resultiert dass diejenige ihre soziale Umwelt gänzlich anders wahr nimmt und immer öfter den Kopf schüttelt, aber im Zweiffelsfall, wenn es um eine weiteres, tief sitzenderes Muster geht, setz die Verteidigung wieder ein, und schwupp die wupps, ist die Maße doch die, die wahrhaftiger wahrnehmen und ich wieder der Gestörte bin.
    Dahinter versteckt das einzige und wichtigste Prinzip des Lebens: VERTRAUEN!
    Vertrauen vor dem Ungewissen, dem Chaos, dem Ursprung allens: der Liebe, der wahrhaftegen, die die man nicht kontrollieren, steuern, festhalten kann.
    Es ist ein Kreuz mit den Menschen auf diesem Strafkolonieplaneten 😉

  2. Mein Opa immer: Glücklich ist, wer vergißt … was doch nicht zu ändern ist! Mehr kann ich zu dem Thema dann auch nicht sagen…

  3. Obwohl 😉
    Vergessen ist vielleicht nicht richtig, sondern es in konstruktiver Weise in seine Sichtweise aufnehmen.
    Also wie gehabt, nicht „gegen“ etwas sein und denken, sondern „für etwas“ oder „zu etwas hin“
    NIPSILD: Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken 😉

    So, gut Nacht bzw für die Meisten wohl eher, Guten Morgen….

  4. „Mein Opa immer: Glücklich ist, wer vergißt“

    Sag den Satz mal auf einer Demenzstation und im beisein der Angehörigen.

  5. Man darf allerdings bestimmte unklakulierbare Dinge nicht außer Acht lassen, wie zum Beispiel das morphische Feld.
    Ab einer gewissen Anzahl an Menschen, und ständigen Wiederholungen, übernimmt die Masse diese Information.

  6. Wieso unkalkulierbar?
    Das Aussen ist ein reines, riesiges morphogenetisches Spielfeld, welches auf perfekt geordneten Chaos beruht 😉

  7. Er hat es ja auch nicht bezogen auf das Thema dieses Artikels gesagt, sondern einfach so auf Verwandtenbesuchen und -feiern … so nach dem zweiten Glas Wein (bevor meine Oma dann ein weiteres Glas verboten hat), wenn er wieder mal seine Geschichten erzälte (er war ein guter Unterhalter und fühlte sich halt auch wohl in dieser Rolle) … und da gab es dann meist irgendeinen Punkt, wo er genau diesen Spruch treffend anbringen konnte. Und dann haben alle beifällig genickt und waren es zufrieden. Und gingen zum nächsten Punkt des Gesprächs über. Das waren so Verwandtenfeste, die ich eben noch in den sechziger, siebziger Jahren erlebt habe. Denke nicht, daß es das heute noch so gibt.

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