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Es geht den Menschen wie den Leuten

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9. Juli 2012 Europäisches Parlament, Brüssel

Meine Damen und Herren,

Ich heiße Ingrid Carlqvist und wurde im Jahr 1960 in Schweden geboren, in dem Jahr, als sich die Sozialdemokraten anschickten für immer und ewig unser Land zu regieren, das das netteste und sicherste und fortschrittlichste der Welt war.

Heute lebe ich in Absurdistan – ein Land, das die höchsten Zahlen weltweit bei Vergewaltigungen aufweist, hunderte sogenannter „Ausgrenzungsgebiete“, in denen Menschen außerhalb der schwedischen Gesellschaft leben und mit Zeitungen, die all diese schrecklichen Fakten ihren Lesern verschweigen.

Ich fühle mich wie Dorothy Gale im Zauberer von Oz – ein Tornado ist gekommen und hat mich viele Meilen hinweggefegt und mich in einem Land abgeworfen, das ich nicht kenne.

„Toto, ich habe das Gefühl, wir befinden uns nicht mehr in Schweden.“

Wie Dorothy, suche ich einen Weg, um wieder nach Hause zu kommen, aber auf meinem Weg treffe ich nur Löwen ohne Mut, Vogelscheuchen ohne Hirn und Zinnmänner ohne Herzen.

Als ich aufwuchs hieß unser Premierminister Tage Erlander, ein Sozialdemokrat. Im Jahr 1965 sagte er im Parlament nach den gewalttätigen Aufständen in Amerika:

„Wir Schweden leben in einer solch unendlich glücklicheren Situation. Die Bevölkerung unseres Landes ist homogen, nicht nur was die Rasse angeht, sondern auch was andere Aspekte betrifft.“

Heute lebe ich in einem Land das in keinster Weise homogen ist. Olof Palme, der nach ihm kam, entschied, dass Homogenität schlecht sei und öffnete die Grenzen für alle Menschen dieser Erde. Und von rechts bis links sagten uns alle Politiker, dass es nichts dergleichen gebe wie die schwedische Kultur, keine schwedische Tradition, die erwähnenswert wäre, und dass wir Schweden dankbar sein sollten, dass so viele Menschen mit RICHTIGER Kultur und RICHTIGEN Traditionen zu uns kämen.

Mona Sahlin, eine spätere Vorsitzende der Sozialdemokraten sagte in einem Interview im Jahr 2002 dem Magazin Euroturk auf die Frage was die schwedische Kultur sei:

„Diese Frage wurde mir schon öfter gestellt, aber ich weiß nicht was die schwedische Kultur sein soll. Ich denke, das ist es, was uns Schweden so neidig werden lässt auf unsere Immigranten. Sie haben eine Kultur, eine Identität, etwas das sie zusammenhält. Was haben wir? Wir haben Mittsommernacht und andere so kitschige Sachen.“

Ebenso sagte sie: „Die Schweden müssen sich in das neue Schweden integrieren. Das alte Schweden kommt nicht mehr zurück.“

In diesem neuen Schweden gibt es mehr Vergewaltigungen als in jedem anderen Land der Europäischen Union, nach einer Studie von Professorin Liz Kelly aus England. Mehr als 5000 Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen wurden im Jahr 2008 angezeigt (letztes Jahr waren es mehr als 6000). Im Jahr 2010, berichtet eine andere Studie, dass nur ein Land auf der Welt mehr Vergewaltigungen hatte als Schweden und das ist Lesotho in Südafrika. Auf 100.000 Einwohner von Lesotho kommen 92 angezeigte Vergewaltigungen, Schweden hat 53, die Vereinigten Staaten 29, Norwegen 20 und Dänemark 7.

Im Jahr 1990 zählten die Behörden 3 Ausgrenzungsgebiete in Schweden, Vorstädte in denen mehrheitlich Immigranten leben, von denen nur sehr wenige eine Arbeit haben, beinahe alle leben von Sozialhilfe und die Kinder bestehen ihre Prüfungen in der Schule nicht. Im Jahr 2002 zählte man 128 Ausgrenzungsgebiete. Im Jahr 2006 waren es 156 und dann hat man aufgehört zu zählen. In manchen Städten, wie Malmö, wo ich lebe, lebt ein Drittel der Bevölkerung in Ausgrenzungsgebieten.

Was meinte Tage Erlander als er sagte, dass die Bevölkerung Schwedens homogen sei, nicht nur nach Rasse sondern auch in verschiedenen anderen Aspekten? Ich denke, er meinte Dinge wie Normen, Werte, Kultur und Traditionen. Ein Gemeinschaftsgefühl. Dass wir alle, im alten Schweden eine ähnliche Sicht hatten von dem, was eine gute Gesellschaft ist und wie man Konflikte löst. Er WUSSTE, was genau die schwedische Kultur war, im Gegensatz zu Mona Sahlin.

Im neuen Schweden benötigen wir bewaffnete Polizisten vor unseren Krankenhäusern, weil rivalisierende Familien sich in den Krankenzimmern untereinander bekämpfen. Sie erschießen einander auf offener Straße und sie berauben und schlagen alte Menschen. Die Kriminalitätsrate wächst in jeder Minute, aber die schwedischen Politiker und Journalisten erzählen uns, dass dies absolut nichts mit der Immigration zu tun hat. Die Tatsache, dass unsere Gefängnisse voller ausländischer Menschen sind sei nur rein zufällig oder wird durch sozio-ökonomische Faktoren erklärt.

Viele Jahre lang habe ich als Journalistin in den Mainstream Medien gearbeitet. Aber ich war immer ein wenig ein Störenfried, immer neugierig darauf, was die Menschen als WAHRHEIT empfanden. Wenn jemand in eine Richtung lief, habe ich mich stets umgedreht und bin in die andere Richtung gelaufen, um zu sehen was es dort gab.

Im Januar 2011 passierte etwas, das meine letzten Hoffnungen zunichte machte in Bezug auf schwedische Journalisten. Ich war stellvertretende Vorsitzende der Society of Publicists in Malmö und hatte den dänischen Journalisten Mikael Jalving eingeladen, um über sein neue Buch „Absolute Sweden – a Journey in the Country of Silence“ [Absolut schweden – eine Reise in das Land des Schweigens] zu sprechen. Eines Tages rief mich der Vorsitzende an und sagt: Wir müssen Mikael Jalving absagen, denn er wird auf einer Veranstaltung sprechen, die von der Zeitung National Today organisiert wurde.

Es war ihm, bzw. den anderen im Vorstand der Journalistengesellschaft egal, dass Jalving von seinem Buch berichten wollte. Wenn er zu solch einer Veranstaltung ginge, würde er durch die nationalistischen Ideen infiziert werden und er würde wahrscheinlich zu einem Nazi werden.

Sie sehen, jedermann mit einer anderen Meinung in Schweden IST in Wirklichkeit ein Nazi!

So funktioniert das im neuen Schweden, dem Land das ich Absurdistan nenne. Das Land des Schweigens.

Ich war wütend und habe den Vorstand der Gesellschaft verlassen. Dies führte dazu, dass ich von der dänischen Free Press Society eingeladen wurde, um über das merkwürdige Land Schweden zu sprechen und dies führte wiederum zur Gründung der schwedischen Free Press Society.

So kamen Lars Hedegaard und ich zusammen. Aber wir machen nicht Halt dabei, dass jeder eine Free Press Society führt, denn wir beide haben einen soliden Hintergrund als Journalisten und so beschlossen wir, eine neue Zeitung zu gründen. Eine gute, altmodische, gedruckte Zeitung. Wir haben uns entschieden sie Dispatch International zu nennen, denn unsere Vision besteht darin, dass diese Zeitung eines Tages weltweit wird. But first we take Manhattan, then we take Berlin. Oder besser gesagt – zuerst erobern wir Skandinavien und dann die ganze Welt!

Dispatch wird in zwei Versionen gedruckt werden – einer Dänischen und einer Schwedischen – aber die Geschichte werden dieselben sein. Im Internet werden Sie unsere Geschichten auch in Englisch und Deutsch lesen können. Wir werden über Politik in unseren Ländern und auf der Welt schreiben. Wir werden über all jene Dinge schreiben, die die Mainstream Medien bisher so viele Jahre lang versteckt haben. Wir werden zwischen Nachrichten und Kommentaren unterscheiden und der Ton wird gedämpft sein. Wir wollen die Fakten sprechen lassen, die Fakten, die die Mainstream Journalisten vor den Menschen verstecken.

Die Situation in Schweden ist wesentlich schlimmer als in Dänemark. In Schweden spricht NIEMAND über die Probleme mit der Immigration, über den Tod des Multikultiprojekts oder der Islamisierung/Arabisierung Europas. Wenn man es tut, wird man sofort als Rassist, Islamophober oder als Nazi bezeichnet. So wurde ich genannt seit ich die Free Press Society in Schweden gegründet habe. Mein Name wurde durch den Schmutz gezogen in großen Zeitungen wie Sydsvenskan, Svenska Dagbladet und sogar in meiner eigenen Gewerkschaftszeitung The Journalist.

Deshalb benötige ich Sie alle, Sie sollen meine Glinda sein, die gute Fee des Nordens und Sie sollen mir helfen meine Heimat wiederzufinden! Ich glaube nicht, dass es helfen wird, wenn ich die Schnürsenkel meiner Rubinschuhe drei Mal zusammenbinde, so wie es Dorothy gemacht hat, so dass sie in ihrem Schlafzimmer in Kansas wieder aufwachte. Aber wenn Sie Dispatch unterstützen, indem Sie ein Abonnement abschließen oder indem Sie Aktionär werden, oder einfach nur indem Sie Geld spenden, werden Sie mich einen Schritt näher an mein zu Hause zurückbringen. Zu dem Schweden wie es einmal war, dieses Schweden will ich zurückhaben.

Europenews.dk

Maximilian Harden alias Felix Ernst Witkowsky

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Die Webseite judentum-projekt.de erwähnt ihn wohlwollend folgendermaßen:

„Der Herausgeber der Zeitschrift „Die Zukunft“ (1892-1922) war Maximilian Harden. Er war politisch und weltanschaulich engagiert und hieß eigentlich Felix Ernst Witkowsky. Er lebte von 1861 bis 1927 und war ein starker Gegner von Wilhelm II. und seiner Politik. 1922 überlebte er ein Attentat und emigrierte darauf in die Schweiz.“

Wenn man sich nur die reinen Fakten seines Vorgehens in der sogenannten „Eulenburg-Affäre“ anschaut, dann ergibt sich allerdings das Bild eines abstoßend gemeinen Widerlings. Bei den enthusiastischsten Feinden der Homosexuellen handelt es sich ja nicht selten um verkappte Ebensolche. Aber was für einen Schaden dieser Kerl angerichtet hat! Er ging offenbar buchstäblich über die Leichen der von ihm Erpreßten.  Vom Schaden für den Kaiser und letztlich das Reich mal ganz abgesehen. Wikipedia schreibt zu seinen möglichen Beweggründen u.a.:

„Es müssen allerdings weder Bismarck noch Holstein gewesen sein, die Harden informiert und instrumentalisiert haben. Harden hatte auch mit Walther Rathenau, Albert Ballin, Max Warburg und weiteren Finanziers, mit denen auch Wilhelm II. verkehrte, gute bis sehr gute Kontakte.“

Ist Propaganda eigentlich wirklich eine durch und durch jüdische Erfindung? Das würde mir sehr mißfallen.

Können Türken böse Nazis sein?

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Wenn der freche Akif Pirincci nicht den Bonus rein türkischer Abstammung hätte, wäre er deutscher Vorzeige-Rechtsextremer:

„In den beginnenden 90ern war die Sache mit der Umweltverschmutzung durch. Umweltgesetze wurden nun im Stundenrhythmus erlassen, natürlich samt und sonders sinnlose, weil es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Bedarf an ihnen gab, und alle waren überzeugt, daß es in diesem Land vor den Grünen wie in Hiroshima nach der A-Bombe ausgesehen habe. Die anderen Parteien begannen das Erfolgsmodell zu kopieren, denn jedem, der nun so was sagte wie “Atomkraft ist doch toll!” oder “Gentechnik ist eine gute Sache”, drohte die Zwangsjacke. Da entdeckten die Grünen ein anderes Thema, das ihnen zu noch mehr Erfolg verhelfen mochte. Stramme Deutschlandhasser, die sie waren (obwohl sie insgeheim dieses Idiotenvolk glühend liebten, weil kein anderes auf diesem Planeten ihnen so kniend und mit dem Hintern voran auf den Leim gegangen wäre), entdeckten sie den edlen Wilden, der damals noch Gastarbeiter oder Ausländer hieß. Was übrigens damals keinen gestört hatte. Der Ausländer als solcher war aber nicht spektakulär genug, denn so gut wie niemand hatte ja etwas gegen Ausländer bzw. es gab hierzulande so viele oder so wenige Ausländerhasser wie in jedem anderen Land auch. Der überwältigende Anteil von ihnen war ja in die deutsche Gesellschaft assimiliert. Jedenfalls kenne ich keinen einzigen Türken aus meiner Generation, der damals mit mir als Kind hier eingewandert ist und kein perfektes Deutsch spricht und keine Currywurst gegessen hätte. Für die Ausländer-werden-wie-bekloppt-diskriminiert-Masche suchten sich die Grünen gezielt eine bestimmte Gruppe der Ausländischstämmigen aus: die knallharten Moslems, von denen es übrigens damals gar nicht so viele gab. Das Blöde war nur, daß die wirklich eine menschen-, insbesondere frauenverachtende Religion hatten, die der Öffentlichkeit nicht so ohne Weiteres vermittelbar war. Wenn man als Grünmensch selber seine Partner/innen so fix auswechselte wie seine Unterhosen, homo oder lesbisch war, nonstop gegen Gewalt zu Felde zog und überhaupt dieses antiautoritäre Ding wie eine Monstranz vor sich hertrug, wie konnte man da Leute schönreden, die selbst Sechsjährige bekopftuchten und die eigene Schwester metzelten, weil sie einem Mann schöne Augen gemacht hatte? Da kam einem grünen Spindoktor die geniale Idee: Wir machen es wieder nach der Hera-Lind-Methode, wir switchen. Wir nennen das Ganze nicht eine beschissene Religion, die in der Moderne nichts zu suchen hat, sondern – jetzt kommt`s – eine andere Kultur. Und diese Kultur ist unantast- und unkritisierbar, weil … also wir in unserer Kultur gehen z. B. mal einen saufen und ficken im Affekt die Frau unseres besten Freundes. Genauso verhält es sich, wenn der Moslem mitten in einer modern säkular ausgerichteten Stadt eine Megamoschee errichtet, um von derem Turm durch tägliches aggressives Geblöcke den Leuten die Gottesfurcht einzubläuen, oder seinem Sohn schon von Kindesbeinen an beibringt, daß Ungläubige so was wie Tiere wären. Andere Kultur halt. Und so sollte man es mit jeder Kultur handhaben, sagten die Grünen. Die Ausländer kamen nicht hier her, weil wir offenkundig etwas richtig gemacht hatten, und sie nach einer Eingewöhnungsphase von, sagen wir mal, zwei Generationen in diese Erfolgs- und Wohlstandsgesellschaft assimiliert sein sollten, sondern im Gegenteil, sie sollten Staaten im Staate bilden, ihre archaischen Gebräuche ausleben wie auf dem Berg, von dem sie runtergeklettert waren, von dem sie aufnehmenden Land direkt Kohle und Sachleistungen fordern und ansonsten es verachten und verlangen, daß es nach der Pfeife des Ausländers tanze und nicht nach der des Einheimischen. Jeder, der dies beanstande, so die Grünen weiter, sei eine Wiedergeburt Adolf Hitlers und müsse von der SS-Antifa und ähnlichen geduldeten Gewalttruppen seiner Existenz beraubt werden und so Allah will eines Tages auch seines Lebens.

Und so ergab es sich, daß binnen kurzem die GRÜNEN von Moslems okkupiert wurden, und der WDR-Kameramann bei ihren Parteitagen seine liebe Not hatte, eine günstige Perspektive zu wählen, damit man nicht die vielen Kopftücher im Publikum sah. Hart an der Illegalität schrammt man bei den NRW-GRÜNEN trotzdem noch vorbei, indem man in der Landesregierung einen türkischstämmigen grünen Abgeordneten duldet, der kaum Deutsch spricht. Erlaubt ist so etwas sicher nicht, aber scheiß der Hund drauf!

Heute sind die GRÜNEN zu ihren Wurzeln zurückgekehrt und machen ihr Schmarotzertum zum Parteiprogramm. Jeder, der GRÜNE wählt oder mit ihnen sympathisiert, lebt und profitiert in Wahrheit direkt oder indirekt von ihnen. Man bezahlt praktisch seine eigene Anhängerschaft. Das fängt an mit den Solar- und Windmühlenschwindlern, die man über die Stromrechnung und Steuern für einen physikalischen Blödsinn alimentiert, geht weiter mit der Sozial- und Migrantenindustrie, die erst durch GRÜN solch unglaubliche Metastasen bilden konnte, mit irgendwelchen überflüssigen Instituten für überflüssige Akademiker, die durch langjährige Forschungsarbeiten konstatieren, daß ein Mann in Wahrheit eine Frau sei und man Wohlstand nicht durch Patente generiert, sondern durch Züchtung von Pilzen in der Arschritze, die Beamtenschaft, welche genau weiß, daß sie niemals Abstriche an ihrem Lebensstandard wird machen müssen, weil jede grüne Mehrbelastung schon am nächsten Tag durch den vergrünisierten Staat ihr wieder rückerstattet wird, und endet noch lange nicht bei Bauern, die auf “bio” tun, obwohl bis zum heutigen Tag kein einziger Nachweis dafür erbracht worden ist, daß diese Produkte gesünder, lebensverlängernder, schmackhafter und in irgendeiner Weise besser sind als jene vom herkömmlichen Anbau. Der Zug für das Zurückdrängen der GRÜNEN ist indes längst abgefahren. Schon seit langem sind für die Grünies Umweltschutz und Migrationspipapo Schnee von Gestern. Das alles überlassen sie gern den anderen Parteien, die unter der Dauerbeobachtung und dem Druck der grünen, mehr jedoch grün und blau gefickten Medien in vorauseilender Gehorsam jede abstruse Idee in die Tat umsetzen, die irgendwie nach grün klingt. Ja, bis zum Bau von öffentlichen Klos für Irre, die nicht wissen ob sie ein Männchen oder ein Weibchen sind. Nein, die GRÜNEN sind tatsächlich zu ihren Wurzeln zurückgekehrt, nämlich zum Kommunismus. Dabei bedienen sie sich des unter Deutschen am verbreitetsten Komplexes, nämlich jenes des Neides. Ganz unverhohlen sagen sie, wenn ihr uns wählt, dann werden wir deinen Nachbarn enteignen, der ein teureres Auto als du besitzt. Dann hast du zwar immer noch keinen Traumschlitten, sondern so um die Zweieurofuffzig mehr in der Tasche, aber wenigstens brauchst du den Anblick des Traumschlittens von nebenan nicht mehr zu ertragen. Die Verhältnisse sind gekippt, das wissen die GRÜNEN sehr genau. Es leben inzwischen wesentlich mehr Menschen hierzulande direkt oder indirekt vom Staat als diejenigen, die diesen Moloch durch ihre Steuern und Abgaben erst ermöglichen. Die Rechnung der GRÜNEN wird erst nicht mehr aufgehen, wenn sie die Kuh gleichzeitig melken und schlachten. Bis dahin dauert es noch ein Weilchen.“

Das ist nur ein Auszug. Meine Hochachtung, Herr Pirincci.

Ich habe in Sachen Cinema tief geschlafen

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und werde daher erst jetzt auf einen jungen Schauspieler mit bereits eindrucksvoller künstlerischer Laufbahn aufmerksam: Ryan Gosling. Unglaublicher Mensch, unglaubliches Talent.

„… the idea that love is not a transaction, that it’s something you can just give and it doesn’t have to be returned to you. You can love people who don’t love you back. You can love people who are dead and you can love…there’s all kinds of different ways to love and this is one of them. … So what it did kind of break down in a way for me was the difference between who we are, who we think we are, who we think people think we are, how you kind of go into these, you turn into five different people and there is one person trying to navigate all of those different agendas.“

“ … der Gedanke, daß Liebe kein Geschäftsvorgang ist, sondern etwas, das man einfach geben kann, ohne etwas Gleichwertiges dafür zurückzubekommen. Man kann Menschen lieben, ohne daß sie dieses Gefühl erwidern. Man kann Tote lieben oder man kann … Es gibt so viele verschiedene Arten zu lieben, und das hier ist eine davon. … Das Wichtigste, was ich [von Lars] gelernt habe, ist die Unterscheidung zwischen dem, wer wir sind, dem, was wir denken, wer wir sind, und dem, was wir denken, was die anderen wohl denken, wer wir sind. Und wie man zwischen fünf verschiedenen Identitäten hin und her springt und eigentlich nur eine Person ist, die all diese verschiedenen Agendas zu verfolgen versucht.“

Ryan Gosling über „Lars and the Real Girl“

Er war übrigens schlecht in der Schule und verhaltensauffällig, seit er 2 Jahre alt war. Und hat nie eine Schauspielschule besucht oder auch nur Unterricht genommen. Alles fliegt ihm einfach so zu, wenn er sich mit seiner jeweiligen Rolle beschäftigt. Ich würde ihn ja mit dem unvergleichlichen Daniel Day-Lewis vergleichen, aber der hat das mit der Muttermilch eingesogen und obendrein eine grundsolide Schauspielausbildung gehabt mit allem Drum und Dran und viel Theater gespielt von Hamlet und Romeo bis hin zu Guy Bennett.

Nein, dieser Mann ist seine eigene Kategorie. Ach ja, und er sieht aus wie ein Zwillingsbruder von Jürgen Vogel, der allerdings im Gegensatz zum Letztgenannten rechtzeitig und regelmäßig beim Kieferorthopäden war … 😉 Muß man mal nebeneinandersetzen – Bilder von beiden, als sie im gleichen Alter waren. Faszinierend. Ich würde die beiden gern mal in einem gemeinsamen Film sehen.

Hervorragend bissiger (langer) Text zum Thema EU

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„Die Geschichte ist eine wertvolle Quelle der Erkenntnis. Danach erkennt man in der Brüsseler EU das Zeitalter des Absolutismus in seiner perfidesten Form – einen Gottesstaat mit klerikalen Strukturen. Aus dem geistlichen Stand ist die politische Klasse geworden, mit heilsverkündenden Predigern in den Massenmedien, mit Zeremonienmeistern für die parteipolitischen Liturgien. Das Volk sind die Laien – der Klerus die “Experten”. Allein der “Glaube an Europa” sei das Himmelreich. Ganz so, als hätte es Naturgesetze und Hochkulturen auf diesem Kontinent nie gegeben. Als sei die Welt noch eine Scheibe; wie im finsteren Mittelalter.

Eine Glaubensdoktrin nach dem Drehbuch des Kameralismus vergangener Zeiten: Die direkte Intervention des Staates und die untergeordnete Bedeutung des freien Unternehmertums. Mit dem Bedürfnis der absolutistisch regierten Staaten nach wachsenden Steuereinnahmen zur Bezahlung der Armeen, des Beamtenapparats, der repräsentativen Bauten und des Mäzenatentums der Fürsten entwickelte sich über die Jahrhunderte eine vom Dirigismus geprägte wirtschaftspolitische Praxis.

Wie vor 300 Jahren der Kahlschlag nur durch staatliche Forstwirtschaft gestoppt werden konnte, so kann heute der Kahlschlag des Bürgerkapitals nur durch staatliche Geldwirtschaft gestoppt werden. Genauer: Durch nationalstaatliche Geldwirtschaft, denn das Brüsseler EU-Monster ist kein Staat. Sein Ziel, durch die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa die Herrschaft der Finanzindustrie zu legitimieren, bedeutet den Kahlschlag des europäischen Kapitals: Das der Bürger und ihrer Kulturen.

War die alte EWG noch eine vernünftige Freihandelszone, so hat sich die EU zu einer Neuauflage des Kaiserreichs entwickelt, regiert von Geldpäpsten und Landesfürsten. Ein feudaler Überstaat am Tropf bevormundeter Steuerzahler – das schiere Gegenteil einer Demokratie. Von einem krankhaften Narzissmus befallen, der selbst vor dem eigenmächtig propagierten Endziel “Vereinigte Staaten von Europa” nicht zurückschreckt.

Was seit der Euro-Einführung als spanisches Wirtschaftswunder gefeiert wurde, war lediglich eine wundersame Geldvermehrung ohne Geld, bei der massenweise Haus und Grund den Besitzer wechselte – und am Ende der Bank gehörte. Alle anderen sind jetzt pleite. Die Bank natürlich auch. Aber die wird gerettet – von den Opfern. So Gottes Wille im Gottesstaat Brüssel. Ketzern droht die Heilige Inquisition.

Warum nur verwechseln Politiker ihre Anstellung als Dienstbote auf Zeit mit der Rolle des Hausherrn? Im richtigen Leben ein Grund zur fristlosen Entlassung.

In Europas nationalen Rechtsstaaten werden eindeutige Begriffe wie Hausherr (Bürger) und Dienstbote (Politiker) buchstäblich vertauscht. Der Wille des alleinigen Souveräns (des Bürgers) wird ignoriert; Volksabstimmungen werden verhindert.

Beamte sind Staatsdiener. Anmaßend genug, dass die EU sich Beamte leistet, ohne ein Staat zu sein. Paradox genug, dass ihre Beamten von Steuerzahlern fremder Staaten bezahlt werden. Noch dreister, dass der EU-Apparat darauf drängt, künftig Steuern in fremden Staaten unter eigener Flagge auch direkt eintreiben zu können.

Und wem nutzt das benachbarte Finanzparadies Luxemburg im Format einer Stadtgemeinde, dessen Lokalpolitiker sich kraft eines EU-Amtes erdreisten, ungefragt über 500 Millionen fremde Europäer in 27 fremden Staaten zu herrschen? Nach dem selben politischen Dreisatz werden künftig Herrschaften aus Sizilien oder Zypern neue Gesetzesvorlagen für den Deutschen Bundestag schreiben. Im schlimmsten Fall wird eine ausländische Troika den Bürgern in Deutschland bald die Kürzungen der Löhne, Renten, Sozialleistungen und Infrastrukturkosten vorschreiben und deutsches Steuergeld nach Belieben in wildfremde Kassen kanalisieren. Genau das geschieht heute bereits in Südeuropa. Ein unappetitlicher Vorgeschmack auf die Vereinigten Staaten von Europa.

Bis heute hat noch kein Bürger eines souveränen Staates den Namen eines “EU-Politikers” auf einem Wahlzettel gelesen. Was Brüsseler Funktionäre aber nicht davon abhält, “EU-Richtlinien” an die gewählten Abgeordneten fremder Staaten zu erlassen und für den Fall, dass diese “Richtlinien” nicht unverzüglich in nationale Gesetze verwandelt werden, fremde Staaten mit Strafen zu belegen. Frei übersetzt: Papst und Kaiser in Personalunion. Das gab es nicht einmal im tiefsten Mittelalter.

Noch nie in der Geschichte wurde ein Reich propagiert, das den Bürgern genutzt hätte. Es hat etwas von weltfremdem “Grössenwahn” (Enzensberger), wenn man romanische Völker germanisieren und germanische Völker romanisieren will. Und slawische, turkmenische und kaukasische Völker gleich mit. Daran haben sich schon die römischen Kaiser in Germanien und die germanischen Kaiser im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation die Zähne ausgebissen.

Kein aufgeklärter Bürger braucht Plünderkapitalismus und Knüppelkommunismus aus einer Hand – die Schizophrenie im Endstadium. Schlimm genug, dass Harvard-Apparatschiks heutzutage die Heilige Dreifaltigkeit der Politik-, Finanz- und Konzern-Kleptokratie dominieren …

“Armut für Alle” gehört auf die Wahlplakate aller Parteien. Ohne Ausnahme. Das wäre endlich einmal eine zutiefst ehrliche und klare Ansage!

Nachdem sich das Medienkartell die geistige Armut auf die Fahne geschrieben hat und das Brüsseler Kartell die demokratische Armut auf den blauen EU-Lappen, ist Armut für Alle die logische Konsequenz.

Würde man die Krisenstaaten zum Nutzen der Bürger sanieren, dann wären nationale Währungsreformen wie 1948 der einzig solide Grundstein. Zugleich der Grabstein für die Beerdigung des unsäglichen Euro.“

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