Archiv der Kategorie: Mein Weg als Mensch

Stand der Dinge bez. Austragung aus dem Wählerverzeichnis

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Ich habe dieses Schreiben am 29.08.2013 nachmittags in die Einwohnermeldestelle gebracht. Die gute Frau dort hatte unmittelbar vorher – höchst mißtrauisch – eine andere Unterschrift von mir beglaubigt. Nachdem wir das erledigt hatten, legte ich ihr dieses Schreiben vor und bat Sie, auch darauf meine Unterschrift zu beglaubigen. Sie las es sich durch, entschuldigte sich, ging damit zur Ordnungsamtsleiterin, kam wieder zurück und informierte mich, daß dieses Anliegen hier nicht entschieden werden könne. Das müsse der Kreiswahlleiter entscheiden, sie würden es diesem zusenden.

Habe heute vormittag telefonisch nachgefragt. Die Dame von der Einwohnermeldestelle sei erst kommenden Dienstag wieder da. Nächste Info in dieser Angelegenheit also frühestens nächsten Dienstag.

HA!!! Wahlbenachrichtigung im Briefkasten – darauf habe ich gewartet!

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An die bundesdeutsche Verwaltung der
Stadt XXXXX

XXXXX, 29.08.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute hatte ich eine Wahlbenachrichtigung im Briefkasten, ausgestellt auf meinen Namen. Mir wird mitgeteilt, daß ich im Wählerverzeichnis für die Wahlen zum Deutschen Bundestag eingetragen bin.

Es handelt sich hier ganz offenbar um einen Irrtum. Ich bin keine Bundesbürgerin und kann daher auch nicht an den Wahlen zum Bundestag teilnehmen. Ich bin deutsche Staatsangehörige nach RuStaG von 1913, bescheinigt von der Staatsangehörigkeitsbehörde des bundesdeutschen Landkreises XXXXX, unterschrieben von Landrat XXXXX XXXXX, apostilliert für den internationalen Rechtsverkehr vom Ministerium des Inneren des bundesdeutschen Landes XXXXX und mehrfach beglaubigt kopiert von Ihrer Mitarbeiterin Frau XXXXX.

Mein Großvater XXXXX XXXXX ist 1906 in XXXXX geboren und hatte die preußische Staatsangehörigkeit, die ich als sein direkter Abkömmling in väterlicher Linie geerbt habe und die laut UNO-Menschenrechtskonvention (zu der sich die Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., und ihr „Deutsches Volk“ bekennen) mir nicht entzogen werden darf.

Da der preußische Staat seit der Niederlage des nationalsozialistischen Dritten Reichs 1945 völkerrechtlichen Anspruch auf Rückgabe seiner von den Nazis okkupierten Souveränitätsrechte und auf Wiederherstellung seiner staatlichen Ordnung hat, ihm dies aber bis heute durch systematische Täuschung und Behinderung seiner Staatsangehörigen vorenthalten wird, übe ich meine per Geburt erworbenen Hoheitsrechte als indigene Angehörige des preußischen Staatsvolkes bis auf weiteres selbst aus.

Ich bin nicht bereit, diese Hoheitsrechte an die Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., abzutreten.

Ich besitze nachweislich keinen Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., habe mit Datum vom 28.03.2012 ebenso nachweislich alle unwissentlich eingegangenen Vertragsverhältnisse mit der Bundesrepublik Deutschland für nichtig erklärt und zum Widerspruch aufgefordert – unter anderem auch die sich zur Bundesrepublik bekennende Verwaltung der Stadt XXXXX. Es wurde kein Widerspruch erhoben, von keiner der angeschriebenen bundesdeutschen und alliierten Behörden, auch nicht von der bundesdeutschen Verwaltung der Stadt XXXXX.

Angesichts dieser Tatsachen fordere ich Sie auf,

– meine Darstellung entweder umgehend mit – eines Rechtsstaats würdigen -Beweisen zu widerlegen oder aber
– mich umgehend aus dem Wählerverzeichnis für die Wahlen zum Deutschen Bundestag zu löschen und mir dies schriftlich zu bestätigen.

XXXXX aus der Familie XXXXX von XXXXX                     Unterschrift und Identität
rechtsgeschäftlich handelnd als                                         beglaubigt
XXXXX XXXXX (in propria persona)

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Bestätigung der Löschung aus dem Wählerverzeichnis der Stadt XXXXX für die Wahlen zum Deutschen Bundestag

Hiermit wird bestätigt, daß die Rechtsperson XXXXX XXXXX mit Wohnsitz in XXXXX auf eigenen, schriftlich geäußerten und öffentlich beglaubigten Wunsch aus dem Wählerverzeichnis der Stadt XXXXX für die Wahlen zum Deutschen Bundestag gelöscht wurde.

Ihre Stimme wird in keiner Weise bei den Wahlergebnissen der Stadt XXXXX Berücksichtigung finden, weder direkt noch indirekt. Dies wird hiermit verantwortlich versichert.

Die Wahlbenachrichtigung wurde hier und heute zurückgegeben und der Empfang wird hiermit quittiert.

Unterschrift                        Datum                                     Stempel
handelnd für die
Stadtverwaltung XXXXX

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Löschungsbestätigung verweigert

Unterschrift Datum Stempel
handelnd für die
Stadtverwaltung XXXXX

GEZ, zweite Runde

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Nachdem die GEZ mir letztes Jahr nach diverser Korrespondenz und Nichtzahlung meinerseits am Ende ein ausgeglichenes Konto bestätigt hatte, versucht sie es seit Jahresanfang und neuer Gesetzeslage von Neuem. Ich schreibe diesmal:

Ihre diesjährigen Geschäftsangebote (XXX XXX XXX und XXX XXX XXX)
Mein Gegenangebot

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre diversen diesjährigen Geschäftsangebote. Leider kann ich sie nach wie vor nicht annehmen und lehne sie daher sämtlich ab. Folgendes Gegenangebot kann ich Ihnen jedoch unterbreiten für die Dienstleistung

Vertretung im Rechtsgeschäft –     ohne Haftungsübernahme

durch mich, die Trägerin aller originären Rechte an dem Namen „XXXXX XXXXX“, für die bundesdeutsche Rechtsperson „XXXXX XXXXX“, Trägerin rein derivativer Rechte dieses Namens:

Standardstundensatz je angefangene Stunde von 10kg Silber

bzw. dem entsprechenden tagesaktuellen geldlichen Gegenwert zum Zahlungszeitpunkt (Gegenwert zum Angebotszeitpunkt: ca. 5540,00 EUR),

sowie 50.000,00 EUR Einzeleinsatzgebühr.

Ich berechne je Auftrag mindestens eine Stunde zzgl. Einzeleinsatzgebühr.

Der geschätzte Betrag von 105.540,00 EUR ist gegen Rechnung und Quittung bar bzw. physisch im Voraus zu zahlen. Nach vorausbezahlter Dienstleistungserbringung folgt meine Schlußrechnung über die je Auftrag tatsächliche aufgewendete Zeit. Eventuelle zuviel vorausbezahlte Vergütung erstatte ich Ihnen selbstverständlich umgehend in bar bzw. physisch zurück.

Bevor ich wunschgemäß für Sie tätig werden kann, benötige ich außerdem noch folgende Angaben:

  1. Name und ladungsfähige Anschrift des persönlich haftenden Auftraggebers
  1. vom persönlich haftenden Auftraggeber handunterschriebene Auftragsbestätigung mit voraussichtlicher Dauer der Einsatzzeit
  1. vom persönlich haftenden Auftraggeber handunterschriebene, klar definierte Aufgabenbeschreibung.

Ich freue mich auf Ihren Auftrag zu meinen Bedingungen und bestätige, daß bisher keinerlei Verbindlichkeiten zwischen uns bestehen, da ich, eine geborene Trägerin von Hoheitsrechten in diesem Land, alle mir von Geburt an zustehenden Hoheitsrechte in diesem Land selbst wahrnehme und Sie mir gegenüber also keinerlei Rechte haben, solange ich sie Ihnen nicht ausdrücklich per Hoheitsakt übertrage.

Wichtiger Hinweis:

Sollten Sie die Angelegenheit weiterverfolgen, ohne auf mein o.g. Gegenangebot einzugehen, gilt mein oben beschriebenes Gegenangebot als vom jeweiligen Sachbearbeiter rechtsverbindlich, zahlungspflichtig und persönlich haftend angenommen und Ihr Auftrag entsprechend erteilt!

Sie gehen mit der Weiterverfolgung der Angelegenheit wissentlich einen rechtswirksamen Vertrag zu meinen o.g. Bedingungen ein und verpflichten sich persönlich zur Zahlung bzw. zur persönlichen Haftung für alle Folgen bei vertragswidriger Nichtzahlung.

Für alles Weitere verweise ich auf unsere Korrespondenz vom vergangenen Jahr.

Seien Sie herzlich gegrüßt von

XXXXX XXXXX
(Mensch in natürlicher Person)
Alle Rechte vorbehalten

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Zur Erklärung: Auf die originären Rechte an meinem Namen kann ich pochen, weil mein rechtsgeschäftlicher Name wirklich 100% einzigartig ist und ich ihn bei Heirat durch meine Wahl selbst in seiner heutigen Form geschaffen habe. Bei anderen, deren Kombination aus Vornamen und Familiennamen mehr als einmal vorkommt, müßte er wohl an das Geburtsdatum mit Geburtsort zu koppeln. Das ist nur meine Vermutung, genau weiß ich es nicht, weil ich selbst es in dieser Hinsicht schön einfach habe.

Bekenntnis (Entwurf)

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Hiermit bekenne ich mich zu dem unverletzlichen und unveräußerlichen Recht einer jeden Gemeinschaft von Lebewesen, die Grundlagen ihrer Gemeinschaft, also ihre Sitten und Gebräuche, ohne jede Bevormundung von außen nach eigenem Gutdünken festzulegen und nach eigenem Bedarf zu verändern. Das gilt ausdrücklich nicht nur für Menschen.

Ich bekenne mich überdies zu den Sitten und Gebräuchen meiner deutschen und slawischen Vorfahren, die seit vielen Generationen XXXXX waren und sind.

Ich bekenne mich außerdem zu meiner Heimat, die in väterlicher Linie dem XXXXXischen Distrikt des Königreichs XXXXX und in mütterlicher Linie der nördlichen XXXXX entspricht.

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Das Bekenntnis zu den (gemäß UN- und EU-Konvention gesetzlich beliebig einschränkbaren) Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft lehne ich hiermit ausdrücklich und aus ganzem Herzen ab.

Damit gehöre ich nicht zur Bekenntnisgemeinschaft des Deutschen Volkes gemäß Präambel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R..

Damit gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., für mich nicht.

Damit gelten auch sämtliche Gesetze, Verordnungen und Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., für mich nicht, da ich als originäre Trägerin von Hoheitsrechten der, solche Hoheitsrechte für andere Deutsche ausübenden, Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., übergeordnet bin.

Ich unterliege nicht der Jurisdiktion der Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., und de jure auch nicht ihrer Herrschaftsgewalt, da ich weder ihrem Deutschen Volk angehöre noch Landesfremde bin. Ich bin ihr im Rang zwar übergeordnet, aber nicht ihre Vorgesetzte. Ich bin gewissermaßen Oberhaupt eines Nachbarstaates auf demselben Territorium und mit dem entsprechenden Respekt zu behandeln.

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Die Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., darf mir ihrem eigenen Grundgesetz (Art. 33 Abschnitt (3) Satz 2) zufolge keinen Nachteil aus meiner Nichtzugehörigkeit zum Menschenrechtsbekenntnis des Deutschen Volkes erwachsen lassen.

Durch nachgewiesene und offiziell beurkundete deutsche Abstammung bin und bleibe ich von Geburt an Trägerin der originären Hoheitsrechte auf dem Territorium des deutschen Volkes.

Diese Hoheitsrechte kann ich als Trägerin der Souveränität des deutschen Volkes seit Inkrafttreten des 2+4-Vertrages von 1990 in freier Entscheidung einem beliebigen deutschen Staat übertragen.

Einen solchen deutschen Staat mit eigener Verfassung zu schaffen bzw. zu reaktivieren, haben die Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., und die Deutsche Demokratische Republik sich im 2+4-Vertrag von 1990 verpflichtet.

Die Deutsche Demokratische Republik wurde aufgelöst. Ihre Staatsangehörigen wurden in die Bekenntnisgemeinschaft der Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., übernommen. Der dieser Körperschaft übergeordnete deutsche Staat wurde nicht reaktiviert, die Körperschaft nicht aufgelöst. Intern bezeichnet die Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., sich heute als „Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Staatsqualität“. Das Kind (K.d.ö.R.) hat sich damit zu seiner eigenen Mutter (Staat) erklärt.

Die Angehörigen der Bekenntnisgemeinschaft Deutsches Volk haben seit 1990 ihre originären deutschen Hoheitsrechte der Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., übertragen und sich deren körperschaftsinterner Jurisdiktion unterworfen.

Als ebensolche originäre Trägerin der deutschen Hoheitsrechte steht es mir frei, dies gleichfalls zu tun, indem ich mich dieser Bekenntnisgemeinschaft anschließe. Es steht mir allerdings genauso frei, dies nicht zu tun.

Ich trete meine per Abstammung und Geburt erworbenen Hoheitsrechte auf deutschem Territorium an niemanden ab. Bis auf weiteres beanspruche ich ihre Ausübung in vollem Umfang selbst.

Weiter geht’s in Sachen zweckdienliche Hinweise

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Sehr geehrter Herr XXXXX,

bitte entschuldigen Sie meine vielleicht etwas zickig wirkende Reaktion auf Ihren gestrigen Zweizeiler. Es ist nur so typisch, daß mehr oder weniger Schweigen im Walde kommt, wenn man die gängigen, politisch motivierten Behauptungen mit historischen Fakten und Originalquellen zu widerlegen beginnt. Und ich habe viel Zeit mit wirklich eigenen, kritischen Recherchen zum Thema verbracht.

Ich möchte Sie keineswegs von Ihrer Arbeit abhalten. Ich dachte nur, wenn Sie einen solchen Aufsatz veröffentlichen, der dann auch noch vom Referat für Staats- und Verfassungsrecht des BMI empfohlen wird, dann müsse es wohl in Ihren Kompetenzbereich fallen, mir meine diesbezüglichen juristischen Fragen zu beantworten bzw. mir darzulegen, daß und inwiefern ich mich als vermeintliche „Reichsbürgerin“ im Irrtum befinde.

Daß dem nicht so ist, habe ich inzwischen verstanden. Der Aufsatz war Ihr „Privatvergnügen“.

Aber auch, wenn der Aufsatz Ihr Privatvergnügen war, müssen Sie doch Ihre darin vertretene Sichtweise auf belastbare Argumente stützen, um sich mit derartiger Süffisanz über diese bedauernswert verwirrten Menschen auszulassen, die Sie „Reichsbürger“ nennen?

Ich habe im Zusammenhang mit Ihrer Auffassung das Wort „papageienhaft“ benutzt. Das war nicht nett. Aber war es wirklich unberechtigt? Tun Sie doch mal Butter bei die Fische, wie man so schön sagt. Überprüfen und gegebenenfalls widerlegen Sie meine möglicherweise verwirrten Argumente vom 23.03.2013 – aber bitte mit Fakten, Definitionen und Beweisen, nicht mit Behauptungen und unverbindlichen „Auffassungen“.

Da ich meinerseits in keiner Weise ideologisch voreingenommen oder an Selbstdarstellung interessiert bin, besteht die realistische Chance, mich mit hieb- und stichfesten Argumenten tatsächlich zu „bekehren“.

Mit freundlichen Grüßen

XXXXX XXXXX
XXXXX

Antwort auf meine abschließende Antwort

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Sehr geehrte Frau XXXXX,
das mit dem Kneifen ist richtig.
Ich sitze hier nämlich herum und soll eigentlich meine Arbeit erledigen, was dann zu Nachtschichten führt.
Und: Ich habe in der Tat auch nicht sonderlich Lust, mich mit dem von Ihnen angesprochenen Thema tiefer zu befassen, da gibt es andere interessante Bereiche.
Dass Sie mich als Papagei der Bundeszentrale bezeichnen, vermag ich nicht näher zu bewerten. Ich dachte, ich hätte eine deutlich andere Meinung als die dort vertretene.
Egal.

Mit freundlichen Grüßen
XXXXX, Justitiar

Abschließende Antwort wegen zweckdienlichen Hinweisen

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Sehr geehrter Herr XXXXX,

Sie kneifen. Das läßt vermuten, Sie haben im Grunde keine Argumente außer die bisher vorgebrachten, papageienhaft auswendig gelernten Phrasen der „Bundeszentrale für politische Bildung“. Wenn es ans Selbstdenken, ans Argumente prüfen und widerlegen geht, müssen Sie passen. Ein bißchen dürftig für einen aus Steuergeldern bezahlten „Rechtsberater“. Ich wünsche Ihnen aber noch viel Freude bei Ihrer Tätigkeit in der „politischen Bildung von Auszubildenden“. Sie vermitteln keine Bildung. Sie wissen gar nicht, was das ist.

Falls Sie am Ergebnis meiner Korrespondenz mit Prof. Schweisfurth interessiert sind (zwecks beruflicher Weiterbildung vielleicht), dann lassen Sie es mich bitte wissen.

Mit freundlichen Grüßen

XXXXX XXXXX
XXXXX